AMAG Austria Metall AG: Solides 1. Halbjahr in schwierigem Umfeld

© AMAG Austria Metall AG / APA-Fotoservice / Krisztian Juhasz
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31.07.2020

Die weltweite Wirtschaftsentwicklung im ersten Halbjahr 2020 war maßgeblich von der COVID-19-Pandemie geprägt. Dies führte zu einer wesentlichen Eintrübung der globalen Konjunktur. Die Entwicklung der Preise und Nachfrage nach den Produkten der AMAG (Primäraluminium, Recycling-Gusslegierungen und Aluminiumwalzprodukte) sind davon wesentlich betroffen. Der durchschnittliche Aluminiumpreis (3-Monats-LME) fiel im Halbjahresvergleich um -12,3 % auf 1.622 USD/t.

  • COVID-19 hat bedeutenden Einfluss auf die Kundennachfrage, insbesondere in den Bereichen Luftfahrt, Automobil und Handel
  • Umsatzerlöse mengen- und preisbedingt mit 463,8 Mio. EUR um 16 % unter dem Vorjahresvergleichswert
  • Fix- und Strukturkosten weitgehend an COVID-19-bedingt gesunkene Auslastung angepasst
  • EBITDA in Höhe von 59,3 Mio. EUR nach 72,0 Mio. EUR im Vorjahr
  • Ergebnis nach Ertragsteuern sowohl im 1. Halbjahr als auch im 2. Quartal trotz COVID-Einfluss positiv
  • Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit mit 70,6 Mio. EUR über dem Vorjahresniveau (H1/2019: 63,7 Mio. EUR)
  • Ausblick 2020: EBITDA-Bandbreite zwischen 80 und 100 Mio. EUR

>> Zum ausführlichen Bericht

www.amag-al4u.com