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Das Team „AIM“ (Aspöck-Insolight-Molfar) freut sich über den Special Award „Best Pitch“. © Stefan Feiner
Das Team „AIM“ (Aspöck-Insolight-Molfar) freut sich über den Special Award „Best Pitch“. © Stefan Feiner

Künstliche Intelligenz auf der Baustelle

3. Multi-Corporate Innovation Challenge liefert teilnehmenden Firmen kreative Ideen zur Digitalisierung

12.11.2019

Mehr als 300 Start-ups haben darauf gehofft, ihre Expertise den beiden Traditionsunternehmen Aspöck Systems GmbH und Liebherr-Werke Bischofshofen GmbH zur Verfügung zu stellen. Zehn davon wurden ausgewählt, um drei Tage lang gemeinsam mit firmeninternen Mitarbeitern an zukunftsweisenden Ideen zu tüfteln. Das Ergebnis: Die schweren Fahrzeuge samt Beleuchtungssystem sollen bald deutlich intelligenter werden.


Zukunftsplenum Internationalisierung: Der Blick in die Ferne zeigt, dass Oberösterreich sich nicht verstecken muss. © Business Upper Austria
Zukunftsplenum Internationalisierung: Der Blick in die Ferne zeigt, dass Oberösterreich sich nicht verstecken muss. © Business Upper Austria

Wie Greta und Roboter die Mobilität verändern

automotive.2019

12.11.2019

Was haben das größte automotive Netzwerktreffen Österreichs und eine 16-jährige rebellische Schülerin aus Schweden gemeinsam? Einiges, wie sich am 6. November bei der automotive.2019 in Linz zeigte. Auch sonst dürfte – da waren sich die hochkarätigen Experten einig – in der Welt der Mobilität wohl kaum ein Stein auf dem anderen bleiben. Der Führerschein ist ein Auslaufmodell, autonomes Fahren ist in absehbarer Zeit ein vertrauter Teil des Alltags. Einkäufe werden via App erledigt. Und dann gibt es noch die VUCA-Welt.


Mit dem Antrieb für das E-Motorrad Johammer begann die Kooperation von Voltlabor und Miba bereits 2013. © Miba
Mit dem Antrieb für das E-Motorrad Johammer begann die Kooperation von Voltlabor und Miba bereits 2013. © Miba

Automobil-Cluster als „Ehestifter“

Aus erstem Kooperationsprojekt wurde nun feste Partnerschaft

08.11.2019

Oft braucht es für eine erfolgreiche langjährige und schließlich feste Partnerschaft einen „Ehestifter“. Im Fall der Beteiligung der Miba AG an der Voltlabor GmbH war der Automobil-Cluster (AC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria der Partnervermittler. Alles begann 2013 als Cluster-Kooperationsprojekt für einen leistungsfähigen E-Motorrad-Antrieb. Heuer beteiligte sich die Miba schließlich an Voltlabor.


Radlader aller Größen sind die Kompetenz des Liebherr-Standortes Bischofshofen. Von der MCI-Challenge erhofft sich Geschäftsführer Johann Stickler kreative Ideen aus der Zusammenarbeit mit Start-ups. © Liebherr
Radlader aller Größen sind die Kompetenz des Liebherr-Standortes Bischofshofen. Von der MCI-Challenge erhofft sich Geschäftsführer Johann Stickler kreative Ideen aus der Zusammenarbeit mit Start-ups. © Liebherr

Liebherr und Aspöck lernen von Start-ups

Dritte „Multi-Corporate Innovation“ Challenge bringt Unternehmen mit Start-ups zusammen

31.10.2019

Bereits zum dritten Mal findet Anfang November eine „Multi-Corporate Innovation Challenge“ statt, diesmal in der Grand Garage in der Linzer Tabakfabrik. Mehr als 300 Start-ups aus 35 Ländern haben sich für eine Teilnahme beworben. Die Unternehmen Aspöck und Liebherr arbeiten gemeinsam mit ausgewählten Start-ups und Spezialisten an Lösungen zu technischen und wirtschaftlichen Fragen im Zusammenhang mit neuen Möglichkeiten durch die Digitalisierung.


© Albina Lavrentyeva
© Albina Lavrentyeva

Funktionale Sicherheit kann man lernen

AC-Lehrgang: Functional Safety Manager

21.10.2019

Risikoanalyse und Safety Design werden angesichts der neuen Technologien der Mobilität immer wichtiger. Dr. Richard Messnarz, Direktor des International Software Consulting Network (ISCN) und Leiter des Lehrgangs „Functional Safety Manager“ sieht in dem vom Automobil-Cluster angebotenen Lehrgang vor allem die Chance für Klein- und Mittelunternehmen.


© iStock / ipopba
© iStock / ipopba

We don’t grow when things are easy, we grow when we face challenges!

14.10.2019

Die Herausforderungen, vor denen die europäische Automobilindustrie steht, sind enorm. Neben immer schnelleren Entwicklungs- und Innovationszyklen steigt der Kostendruck auf die Automobilhersteller und Zulieferer in Europa durch neue Wettbewerber aus asiatischen Ländern. Gleichzeitig sind die klassischen Absatzmärkte gesättigt oder leiden unter dem Wirtschaftsabschwung. In diesem Spannungsfeld müssen sich Unternehmen im Markt erfolgreich und nachhaltig positionieren und ihre internen Prozesse optimieren, um ihre Innovations- und Leistungsfähigkeit zu verbessern. Den aktuellen Herausforderungen der Branche sowie der zunehmenden Komplexität bei der Entwicklung neuer Fahrzeugkonzepte ist ein Unternehmen allein nicht mehr gewachsen. Die Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen nimmt an Bedeutung zu.


Besichtigung des Prototypen EHang 216 (Lufttaxi-Drohne) bei FACC © Business Upper Austria
Besichtigung des Prototypen EHang 216 (Lufttaxi-Drohne) bei FACC © Business Upper Austria

FACC AG lud zum 21. A2LT Plenumsmeeting

08.10.2019

Das 21. Plenumsmeeting der A2LT, das am 26. September 2019 stattfand, widmete sich schwerpunktmäßig dem Thema „Leichtbauanwendungen in der Luftfahrtbranche“. Gastgeber war diesmal die FACC AG aus Ried im Innkreis.


Neues ACquarterly – Effiziente Mobilität: leicht, leise, sauber

04.10.2019

Kaum eine andere Zeit brachte für die Automobilindustrie so monumentale Veränderungen, wie wir sie jetzt erleben. Antrieb, Leichtbau, Vernetzungsgrad und neue Kraftstoffe sind die Komponenten, die von den Herstellern in den Fokus gestellt werden.


v.l.: Florian Danmayr, Manager Automobil-Cluster; Alice Godderidge, CSO Alu Menziken Group and Managing Director Alu Menziken Euromotive GmbH; Johannes Kaar, Founder & CFO Voltlabor GmbH; Horst Steinmüller, Leiter der Abteilung für Energietechnik am Energieinstitut der JKU; Wolfgang Würdinger, Key Account Manager, Hirtenberger Automotive Safety GmbH & Co KG © cityfoto/Roland Pelzl
v.l.: Florian Danmayr, Manager Automobil-Cluster; Alice Godderidge, CSO Alu Menziken Group and Managing Director Alu Menziken Euromotive GmbH; Johannes Kaar, Founder & CFO Voltlabor GmbH; Horst Steinmüller, Leiter der Abteilung für Energietechnik am Energieinstitut der JKU; Wolfgang Würdinger, Key Account Manager, Hirtenberger Automotive Safety GmbH & Co KG © cityfoto/Roland Pelzl

Warum fahren wir noch Auto?

OÖ Zukunftsforum beschäftigte sich mit Fragen zur Mobilität der Zukunft

02.10.2019

Das Auto der Zukunft wird vermutlich autonom fahren, mit anderen Fahrzeugen Daten austauschen und nicht mehr mit Verbrennungsmotor angetrieben werden. Im urbanen Bereich könnte sich Carsharing durchsetzen. Um die Herausforderungen der Mobilität von morgen zu meistern, braucht es jedenfalls die Zusammenarbeit von Start-ups und OEMs, erfahrenen Großbetrieben und innovativen KMU. Darin waren sich Referenten und Teilnehmer der Session „Efficient Mobility“ des Automobil-Clusters der oö. Standortagentur Business Upper Austria beim OÖ Zukunftsforum am 1. Oktober im Linzer Vereinshaus einig.


Die Business Upper Austria ist die Förderberatungsstelle in Oberösterreich
Die Business Upper Austria ist die Förderberatungsstelle in Oberösterreich © Business Upper Austria

Die Business Upper Austria ist die Förderberatungsstelle in Oberösterreich

30.09.2019

Die FörderexpertInnen unterstützen oberösterreichische Unternehmen mit einer breiten Palette an maßgeschneiderten Dienstleistungen.


167 Einträge | 17 Seiten

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Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

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