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Autoindustrie im Umbruch: Wird das Tempo zu hoch?

03.11.2016

Die neuen Ideen der Automobilindustrie kreisen um autonomes und vernetztes Fahren. Kaum haben sich die ersten Konsumenten an die „einfachen“ Fahrassistenten wie Brems- und Spurassistenten gewöhnt, steht die nächste Herausforderung für die Autofahrer schon vor der Tür. Die IT-Branche gibt mächtig Gas, wenn es um Digitalisierungslösungen für alle Bereiche unseres Lebens geht. Auch das Auto ist dabei nicht ausgenommen. Wie schnell muss die Autoindustrie reagieren? Wie schnell müssen Infrastrukturanbieter reagieren? Und wie schnell muss der Kunde reagieren?


e fjum_forum journalismus und medien wien
fjum_forum journalismus und medien wien

Der Automobil-Cluster zu Gast beim fjum Workshop: "Die Zukunft der Auto-Mobilität"

21.10.2016

Automobil-Industrie: Umbruch und Innovationen.

Die Automobil-Branche steht vor einem Umbruch, wie es ihn in ihrer mehr als 100-jährigen Geschichte noch nicht gegeben hat. Neue Antriebskonzepte drängen als Alternative zu Verbrennungsmotoren in den Markt. Die Digitalisierung stellt durch Mega-Trends wie das Autonome Fahren die gängigen Vorstellungen vom Autofahren auf den Kopf. Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sind noch nicht absehbar – Innovationen können sich als Jobmotor erweisen, aber auch viele Arbeitsplätze überflüssig machen. Nachhaltigkeit wird zur großen Herausforderung für jahrzehntelang funktionierende Geschäftsmodelle.


V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl mit Thomas Stottan, Geschäftsführer der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH. Fotos: Toni Bader - honorarfrei
V.l.: Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl mit Thomas Stottan, Geschäftsführer der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH. Fotos: Toni Bader - honorarfrei

Trend zum "automatisierten Fahren" bringt neue Chancen für Oberösterreichs Automobilzulieferer

21.10.2016

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl konnte bei Fa. Audio Mobil in Ranshofen einen Blick in die Automobil-Zukunft werfen

(LK) Die Automobilindustrie befindet sich gerade in einem wesentlichen Wandel: Neben neuer Antriebstechnologien wie dem Elektroantrieb bekommen insbesondere Fahrerassistenzsysteme immer größere Bedeutung. „Oberösterreich hat hier sehr gute Karten, denn es gibt hier hoch innovative Automobilzulieferer aus dem IT-Umfeld, die in diesem Geschäftsfeld bereits jetzt sehr erfolgreich sind. Wir wollen dafür sorgen, dass unser Bundesland zu einer der führenden Digitalregionen in Europa wird, eine Maßnahme dazu ist auch die Bewerbung um eine Teststrecke für autonomes Fahren, die in Oberösterreich eingerichtet werden soll“, unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl. Einen Blick in die Automobil-Zukunft konnte Landesrat Strugl bereits bei der Firma Audio Mobil in Ranshofen werfen, die sich mit der Erforschung und Entwicklung neuer Fahrzeugkomponenten im Bereich Fahrzeugvernetzung und Bedienung befasst, also etwa Assistenz- und Infotainmentsystemen.

 


Ausbildungspfade QM-Lehrgang. Darstellung: Automobil-Cluster
Ausbildungspfade QM-Lehrgang. Darstellung: Automobil-Cluster

ISO/TS wird zu IATF 16949:2016 – Frühzeitig vorbereiten mit den Lehrgängen des Automobil-Clusters OÖ

20.10.2016

Qualifizierte Mitarbeiter sind in der Automobilbranche besonders wichtig, weil gerade in diesem Sektor die Anforderungen an Qualität, Prozesse und Verfahren besonders hoch sind. Zudem steht das Qualitätsmanagement mit der Aktualisierung hin zur IATF 16949:2016 vor Anpassungen, die in allen zertifizierten Zulieferbetrieben beachtet werden müssen. Die Ausbildung zum Qualitätsmanager Automotive erfüllt alle Anforderungen der Automobil-Industrie und stellt Ihr Unternehmen und Ihre Mitarbeiter bestens auf diese Herausforderungen ein.


Knapp 250 Teilnehmer aus der Zulieferbranche tauschten sich bei der automotive.2016 in Linz zu Themen wie Leichtbau, Digitalisierung, Design der neuen Mobilität und Internationalisierung aus. Foto: Automobil-Cluster
Knapp 250 Teilnehmer aus der Zulieferbranche tauschten sich bei der automotive.2016 in Linz zu Themen wie Leichtbau, Digitalisierung, Design der neuen Mobilität und Internationalisierung aus. Foto: Automobil-Cluster

automotive.2016 in Linz: Neue Architektur für die Mobilität der Zukunft

06.10.2016

Zu seiner Jahreskonferenz „automotive.2016“ begrüßte der Automobil-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria am 5. Oktober in Linz Vertreter der heimischen und internationalen Automobilwirtschaft. Zu diesem Austausch über die Zukunft der Mobilität kamen 250 Gäste aus der Branche in die voestalpine Stahlwelt.


Oberösterreich widmet sich bei den Alpbacher Technologiegesprächen dem Thema Leichtbau

23.08.2016

Bei den Technologiegesprächen im Rahmen des Europäischen Forums Alpbach ist Oberösterreich auch heuer mit einem eigenen Programm vertreten. Von 25. bis 27. August trifft sich die heimische Delegation unter der Leitung von Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl und Forschungs-Landesrat LH-Stv. Mag. Thomas Stelzer zu Arbeitsgesprächen mit VertreterInnen aus Wirtschaft, Wirtschaftspolitik und Technologie. Ein eigener Arbeitskreis zum Zukunftsthema „Zukunftstechnologie Leichtbau“ findet am Freitag, 26. August von 13 bis 18 Uhr in der Hauptschule statt. Die Veranstaltungen werden von der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria, gemeinsam mit der WKO OÖ, der Industriellenvereinigung OÖ und dem Land Oberösterreich organisiert. 


Rundgang mit dem Renault Nissan Management durch die Firmenausstellung. Foto: Automobil-Cluster

Lieferanteninnovationstag des Automobil-Clusters: OÖ Unternehmen erneut von Renault Nissan zur Technologiepräsentation eingeladen

05.07.2016

Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl: „Die Vernetzung mit Renault ist ein strategisch wichtiger Schritt in Hinblick auf mehr Internationalisierung der oberösterreichischen Automobilzulieferbranche.“

 

(LK) 37 Unternehmen präsentierten kürzlich ihre Technologien auf Einladung von Renault Nissan in der Zentrale des Autoherstellers in Paris. Die Gespräche beim Lieferanteninnovationstag des Automobil-Clusters der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria verliefen sehr erfolgreich. „Die Vernetzung mit Renault ist ein strategisch wichtiger Schritt in Hinblick auf eine noch stärkere Internationalisierung der oberösterreichischen Automobilzulieferbranche“, unterstreicht Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl.


Gruppenstand auf der JEC World 2017

02.06.2016

Die im März 2016 erfolgreich durchgeführte Zukunftsreise Composites hat bei den österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern großes Interesse am Verbundstoffmarkt Frankreich, der zu den innovativsten weltweit zählt, gezeigt.

Besonders beeindruckt waren diese auch von der internationalen Fachmesse JEC World Composites, auf der zahlreiche österreichische Firmen ausstellen.


Gruppenbild mit 5 Personen. V.l.: Ing. Mag. Michael Wildling, Business Developer KTM, S.E. Dr. Ebadollah Molaei iranischer Botschafter aus Wien, Mag. Angelika Sery-Froschauer Vizepräsidentin WKO OÖ, DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business U
Die Podiumsdiskussion gab interessante Einblicke in iranische Geschäftspraktiken und kulturelle Gegebenheiten. V.l.: Ing. Mag. Michael Wildling, Business Developer KTM, S.E. Dr. Ebadollah Molaei iranischer Botschafter aus Wien, Mag. Angelika Sery-Froschauer Vizepräsidentin WKO OÖ, DI (FH) Werner Pamminger, Geschäftsführer Business Upper Austria, Ing. Mag. Frederic Farhad Hadjari Projektmanager Roadmap to Iran - Automobil-Cluster mit iranischen Wurzeln, Dr. Georg Weingartner, Wirtschaftsdelegierter AußenwirtschaftsCenter Teheran.

Tipps vom Botschafter für angehende Iran-Exporteure

18.04.2016

Auch wenn heimische Unternehmen durch die traditionell guten Beziehungen zwischen dem Iran und Österreich einen Startvorteil haben: Beim Markteinstieg gilt es viele kulturelle Feinheiten und rechtliche Aspekte zu beachten. Diese waren Thema bei der Veranstaltung „Companies – start your engines“ mit dem iranischen Botschafter S.E. Dr. Ebadollah Molaei in Linz. „Rund 18 Prozent der österreichischen Exporte in den Iran kommen derzeit aus Oberösterreich, da gibt es natürlich viel Potenzial“, betont WK-Vizepräsidentin Mag. Angelika Sery-Froschauer. Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria, stellte den Unternehmen das Projekt „Roadmap2Iran“ vor. „Der Automobil-Cluster unterstützt Unternehmen auf ihrem Weg in den Iran, indem Themen von Vertrieb über interkulturelle Fragen bis hin zur operativen Auftragsabwicklung gemeinsam behandelt werden.“


Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen dem Automobil-Cluster OÖ und dem IAPMA: (v. l.) Sasan Ghorbani (Generalsekretär IAPMA), Mohammad Bagher Rejal (Präsident IAPMA), Andreas Herz (Vizepräsident der WK Steiermark), Stephan Kubinger (Sparten
Unterzeichnung des Kooperationsvertrags zwischen dem Automobil-Cluster OÖ und dem IAPMA: (v. l.) Sasan Ghorbani (Generalsekretär IAPMA), Mohammad Bagher Rejal (Präsident IAPMA), Andreas Herz (Vizepräsident der WK Steiermark), Stephan Kubinger (Spartenobmann-Stellvertreter der Sparte Industrie der WKOÖ) und Werner Pamminger (Geschäftsführer Business Upper Austria); Foto: Business Upper Austria

Türöffner für heimische Zulieferer: Grundsatzvereinbarung mit Verband der iranischen Automobilzulieferer unterzeichnet

01.04.2016

Mit seinen 78 Mio. Einwohnern und Investitionsbedarf in allen Industriebereichen gilt der Iran als Hoffnungsmarkt für österreichische Exporteure. Große Erwartungen weckt unter anderem der Automobilsektor, der einer der wichtigsten Wirtschaftszweige im Land ist.

 

Mit einer Kooperationsvereinbarung, die der Automobil-Cluster der oö. Wirtschaftsagentur Business Upper Austria in Wien mit dem Verband der iranischen Automobilzulieferer (Iranian Auto Parts Manufacturers Association - IAPMA) unterzeichnet hat, soll heimischen Unternehmen der Einstieg in den iranischen Markt erleichtert werden. Unterstützt wird die Vereinbarung durch die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer OÖ und die Wirtschaftskammer Steiermark.


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