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© AIT Austrian Institute of Technology GmbH/LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH
© AIT Austrian Institute of Technology GmbH/LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen GmbH

11. RANSHOFENER LEICHTMETALLTAGE 2020

Erfolgreiche erste Digitalkonferenz

21.09.2020

Leichtbau durch die Anwendung von Leichtmetallen ist ein wesentlicher Innovationstreiber, um ein nachhaltiges, ressourcenschonendes Transportwesen zu etablieren. Auf den diesjährigen 11. Ranshofener Leichtmetalltagen stand alles im Zeichen von Dekarbonisierung und Digitalisierung – nicht zuletzt das virtuelle Veranstaltungsformat selbst. 13 hochkarätige Referent*innen und Keynote-Speaker präsentierten neueste Forschungsergebnisse der Werkstoffwissenschaften, der Prozesstechnologien und Zukunftstechnologien wie das „Additive Manufacturing“.


V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria. © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber
V.l.: Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Werner Pamminger, Geschäftsführer von Business Upper Austria. © Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

„Reorganisation gelungen“ - Landesrechnungshof stellt OÖ. Standortagentur Business Upper Austria gutes Zeugnis aus

16.09.2020

Im Jahr 2010/11 war unter anderem eine Rechnungshof-Prüfung ein Grund dafür, die damalige Technologie- und Marketinggesellschaft (TMG) des Landes OÖ umfassend zu reformieren. Nun hat eine erneute Prüfung durch den Landesrechnungshof (LRH) bestätigt, dass die Ziele der 2013 begonnenen Reorganisation erreicht worden sind: „Der Prüfbericht des Landesrechnungshofs bescheinigt der neuen Standortagentur Business Upper Austria, dass sie nun über straffe Strukturen verfügt, nach klaren strategischen Zielen gesteuert wird und finanziell auf einem stabilen Fundament steht“, zeigt sich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, der auch Aufsichtsrats-Vorsitzender von Business Upper Austria ist, erfreut über das positive Zeugnis zur gelungenen Neuorganisation der oö. Standortagentur.


Spatenstich der Nordfels GmbH in Bad Leonfelden – v.l.: Johannes Kaar, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Martin Reingruber, Bürgermeister Alfred Hartl, Edmund Jenner-Braunschmied.© Zeidler G
Spatenstich der Nordfels GmbH in Bad Leonfelden – v.l.: Johannes Kaar, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Martin Reingruber, Bürgermeister Alfred Hartl, Edmund Jenner-Braunschmied.© Zeidler G

Spatenstich für Erweiterung von Nordfels

15.09.2020

Mit einer Gesamtinvestition von 4 Mio. Euro erweitert die Nordfels GmbH ihr Unternehmen in Bad Leonfelden. Das bedeutet nicht nur eine wichtige Investition im Mühlviertel, sondern schafft auch 30 neue Arbeitsplätze. Konkret erweitert Nordfels sowohl seine Werkstätten- als auch Büroflächen, zudem werden neue Aufenthalts- und Pausenflächen geschaffen. Darüber hinaus wird das neue Firmengebäude mit Wärmepumpe und Photovoltaik-Anlage auch ökologisch sowie mit Smart Offices und Videokonferenzsystem auch in Sachen Digitalisierung top aufgestellt sein. Ebenso wird mit Investitionen in neue Maschinen und einer modernen Lackieranlage auch der Werkstättenbereich auf den neuesten Stand der Technik angepasst.


Nordfels investiert in Bad Leonfelden 3,2 Mio. Euro – Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner besucht das Unternehmen diese Woche © Land OÖ/Lisa Schaffner
Nordfels investiert in Bad Leonfelden 3,2 Mio. Euro – Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner besucht das Unternehmen diese Woche © Land OÖ/Lisa Schaffner

Investitionen als Turbo für wirtschaftliches Comeback

Nordfels und M-Tron investieren mehr als 17 Mio. Euro im Mühlviertel

14.08.2020

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner besuchte diese Woche die Unternehmen Nordfels und M-Tron in Bad Leonfelden. Beide halten an ihren Vor-Corona-Plänen fest und investieren insgesamt mehr als 17 Millionen Euro am Standort in Bad Leonfelden. „Diese Investitionen sind nach der Corona-Krise ein Turbo für die gesamte Region und ein Musterbeispiel, wie das erfolgreiche Comeback des Standorts OÖ gelingen kann“, so Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.


Der Kick-off zur Roadmap2Restart fand virtuell statt. © Business Upper Austria
Der Kick-off zur Roadmap2Restart fand virtuell statt. © Business Upper Austria

Automobil-Cluster begleitet Neustart für Mobilitätsbranche und ihre Zulieferer

07.08.2020

Die Covid-Krise brachte die Automobilbranche in eine verfahrene Situation: Fertigungsstraßen standen still, Absatzmärkte brachen ein und die Abschottung einzelner Staaten stellte intakte Lieferketten auf die Zerreißprobe. In diesem Umfeld hat der Automobil-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria mehrere Initiativen gestartet, um die Mobilitätsbranche zu unterstützen. „Es gilt, die Stärken der heimischen Unternehmen – Hochtechnologie, qualifizierte Mitarbeiter/-innen und Ressourceneffizienz – weiter auszubauen, um die Wettbewerbsfähigkeit am Standort zu sichern“, sagt Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.


Hinter der European Lightweight Association stehen 3.300 Unternehmen und 500 Forschungseinrichtungen © Albrecht Fietz/Pixabay
Hinter der European Lightweight Association stehen 3.300 Unternehmen und 500 Forschungseinrichtungen © Albrecht Fietz/Pixabay

Netzwerk der Netzwerke für den Leichtbau

European Lightweight Association (ELA)

16.07.2020

Ernteausfälle, Trockenheit, hohe Temperaturen – der Klimawandel wird in Europa immer manifester. Mit dem European Green Deal trägt die Europäische Union dem Rechnung. Leichtbau leistet hier einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und wird deshalb auf europäischer Ebene immer mehr an Bedeutung gewinnen. Folgerichtig wurde nun die European Lightweight Association (ELA) ins Leben gerufen.


Karl-Heinz Kastner, Projektmanager der RISC Software GmbH © RISC Software GmbH
Karl-Heinz Kastner, Projektmanager der RISC Software GmbH © RISC Software GmbH

„Mobilität der Zukunft“-Fördercall

Von der Projektidee zur erfolgreichen Umsetzung

10.07.2020

37 Teilnehmer aus 30 Unternehmen haben Anfang Juli am Fördercall-Workshop „Mobilität der Zukunft“ des Automobil-Clusters teilgenommen. Mehr als 20 erfolgversprechende Projektideen wurden dabei generiert und werden nun intensiv weiterverfolgt. Die Themen reichen von Leichtbau, alternativen Antrieben und automatisiertem Fahren bis hin zu Fahrzeugelektronik. Wie hilfreich die Zusammenarbeit im Workshop ist, zeigt das Projekt SaveVRU.


Für den Betrieb von Elektroautos sind derzeit noch schwere Akkus erforderlich © Kreisel Electric
Für den Betrieb von Elektroautos sind derzeit noch schwere Akkus erforderlich © Kreisel Electric

Forscher aus Oberösterreich revolutionieren Batterien

Neue Technologie spürt Schwachstellen bei Li-Ion Akkuzellen auf, macht Herstellung günstiger und verkürzt die Ladezeiten

01.07.2020

Das Projekt NanoBat entwickelt neue nanotechnologische Methoden, die das Aufladen von Lithium-Ionen-Batterien beschleunigen, Produktionskosten senken und die Lebensdauer der Batterien verlängern. Das soll die Elektromobilität und saubere Energieversorgung einen Schritt vorwärtsbringen. Projektleiter Ferry Kienberger, Country Manager bei Keysight Technologies in Linz, arbeitet dabei mit Kreisel Electric GmbH, der Linzer Johannes Kepler Universität und neun anderen Partnern aus der EU zusammen. Das Projekt erhält von der EU fünf Millionen Euro Förderung. Die oö. Standortagentur Business Upper Austria unterstützte Kienberger beim Förderantrag.


© Business Upper Austria
© Business Upper Austria

Hochlaufphase für Zulieferer

08.06.2020

Der Automobilbranche stehen die nächsten ein bis zwei Jahre keine rosigen Zeiten bevor, so lautet der Tenor. Der Blick in Richtung China zeigt: Es muss nicht so kommen. Im Webinar „Hochlaufphase für Zulieferer unter Einbeziehung der Strategien von OEM/Tier-1“ des Automobil-Clusters wurden wirksame Maßnahmen vorgestellt, um weiterhin im Spiel zu bleiben. Rund 45 Teilnehmer ließen sich die virtuelle Veranstaltung nicht entgehen.


Screenshot von Feldern

Per Knopfdruck gegen Leerstand & Bodenverbrauch

OÖ. Standortdatenbank erleichtert Betriebsansiedlungen und -erweiterungen

05.06.2020

Wer in Oberösterreich investiert, profitiert von erstklassigen Rahmenbedingungen, Stabilität und einer hohen Lebensqualität. Zusätzlichen Service bietet eine eigene Standortdatenbank für Betriebsansiedlungen und –erweiterungen: Die als Pilotprojekt durch die WKOÖ-Bezirksstellen und der OÖ. Standortagentur Business Upper Austria gestartete Standortdatenbank standortooe.at hat sich erfolgreich zur zentralen Anlaufstelle für die Suche nach gewerblichen Immobilien entwickelt.
 


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Foto: Mag.  Markus Käferböck

Mag. Markus Käferböck

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