Audio Mobil: Oberösterreichisches Knowhow bei Top-Veranstaltung

© AUDIO MOBIL, 2018
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21.02.2018

Thomas Stottan und die AUDIO MOBIL, der er seit über 25 Jahren als CEO vorsteht, sind in der Automobilbranche untrennbar mit visionären Ideen und Innovationen rund um die Fahrzeug-Vernetzung und -Bedienung verbunden. Das heimische Forschungs- und Entwicklungsunternehmen ist Entwickler und Zulieferer für namhafte Automobilhersteller wie beispielsweise BMW oder Volkswagen.

Der Innovationskraft des Unternehmens ist es dann auch geschuldet, dass Thomas Stottan oftmals als Referent zu Top-Veranstaltungen eingeladen wird und Veranstaltungsteilnehmern einen Blick in die Zukunft der Mobilität ermöglicht. Das Internationale Stuttgarter Symposium des Forschungsinstituts für Kraftfahrwesen und Fahrzeugmotoren mit über 100 Fachteilnehmern gilt zu Recht als ein Fixpunkt am Veranstaltungskalender für Entscheidungsträger in den Entwicklungsabteilungen der Automobilindustrie. Am 13. und 14. März 2018 werden im Stuttgarter Haus der Wirtschaft Experten und Wissenschaftler an einem Ort gebündelt, um eine Dialog-Plattform für die internationale Automobilentwicklung zu schaffen. In einem seiner gewohnt anschaulichen Referate wird Stottan in Stuttgart auf die Herausforderungen der künftigen Mobilität und deren in Kontext zu bringenden Lösungsansätze für eine humanisierte Bedienung hinweisen und ein klares Bild der anstehenden Mobilitätswende skizzieren.

Human-Machine-Interfaces als Lösung für eine moderne Fortbewegung

„Die digitale Mobilität ist DAS Thema im automotiven Sektor mit überdurchschnittlich hohem Potenzial – hier gilt es, die Zukunft mitzugestalten und unser aller Fachwissen entsprechend einzubringen“, so Stottan. Nicht außer Acht gelassen darf in Zusammenhang mit den Boom-Sektoren Fahrzeugvernetzung und „autonomes Fahren“ die intuitive Fahrzeugbedienung. Bis eine flächendeckende vollautonome Fortbewegung realisiert werden kann, gilt es zwischenzeitlich, clevere Lösungen für die lange Interimsphase der teilautonomen Mobilität zu finden.

„Im Grunde genommen, verfügen moderne Fahrzeuge schon seit längerer Zeit über Systeme zur teilautonomen Fortbewegung. Schließlich muss man Sensoriken wie Abstandsradar, Spur-Assistenten etc. in diesen Themenkontext miteinbeziehen. Knackpunkt zum Erfolg des vernetzten Fahrzeugs und der autonomen Fortbewegung werden hochintuitive und situativ anpassbare HMI´s (Human-Machine-Interfaces) sein, die zwar einerseits die rudimentären Aufgaben des Fahrens abnehmen, andererseits aber auch die Sicherheit belassen, um im Ernstfall unmittelbar in das Fahrgeschehen eingreifen zu können. So sind aber auch die expliziten Anforderungen von Frauen und Männern unterschiedlich und daher gesondert zu betrachten“ meint Stottan zu den zahlreich anstehenden Hausaufgaben der Automobilbranche.

Man darf also gespannt sein, mit welchen Neuerungen die Fahrzeuglenker in der nahen Zukunft konfrontiert werden, drängen doch auch namhafte IT-Riesen in die bisher klar gegliederte Welt des Automobils.

 

Rückfragen-Kontakt

Roman Hingsamer
Executive Assistent | Communication
Telefon +43 7722 62820-0
Fax +43 7722 62820-2
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www.audio-mobil.com


Neuer Geschäftsführer bei Pollmann in Karlstein

© Pollmann
Mit Februar hat der neue Geschäftsführer DI Winfried Rossmann das Steuerruder am Österreich-Standort des internationalen Traditions-Unternehmens Pollmann übernommen. © Pollmann

21.02.2018

Mit Februar hat der neue Geschäftsführer DI Winfried Rossmann das Steuerruder am Österreich-Standort des internationalen Traditions-Unternehmens Pollmann übernommen.

Als Leiter der Abteilung Operations ist Herr Rossmann bereits seit April 2017 bei Pollmann in Karlstein tätig. In dieser Rolle war er für sämtliche Fertigungsbereiche verantwortlich. Winfried Rossmann bringt viel Erfahrung aus internationalen Top-Unternehmen mit. So war er in seiner bisherigen beruflichen Laufbahn bei Miba und als Geschäftsführer einer Greiner-Tochter tätig. „Mit meiner Erfahrung in den Fachbereichen Qualitätsmanagement, Key Accounting und Produktionsmanagement habe ich die richtigen Voraussetzungen für diese spannende, neue Aufgabe“, freut sich Rossmann.

„Darüber hinaus wird Herr Rossmann seine Auslandserfahrung in anderen Kulturen bei unseren Kunden und Partnern einbringen“, ist Pollmann International Geschäftsführer Herbert Auer überzeugt. Denn ein Erfolgsgeheimnis des stark wachsenden Global Players im Automotive-Markt ist der hohe Integrationsgrad in die vor- und nachgelagerten Prozesse bei Lieferpartnern und auf Kundenseite. „In dieser Verschränkung sind wir für unsere Kunden nicht nur wirtschaftlich interessant. Wir stellen damit auch die bestmögliche Passung bei der Bauteil-Integration sicher“, beschreibt Rossmann die Strategie für die nächsten Jahre.

Der verheiratete Vater von drei erwachsenen Kindern sucht den Ausgleich gerne in der Natur und in den Bergen. Rossmann selbst beschreibt sich als sehr offenen, zielstrebigen und teamorientierten Menschen, auf den sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verlassen können.

Vorgänger Erwin Negeli hat das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen und wird sich neuen beruflichen Herausforderungen widmen.

 

Rückfragen-Kontakt

POLLMANN International GmbH
Raabser Str. 1, A-3822 Karlstein
Phone: +43 (0) 2844 223-1080
E-Mail senden
www.pollmann.at


Carcoustics Österreich als Top Employer Austria 2018 ausgezeichnet

© Carcoustics
Ulrich Brode, Personalleiter Carcoustics Austria (Klaus), bei der Preisverleihung durch das Top Employers Institute. © Carcoustics
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Carcoustics-Mitarbeiter feiern beim Certification Dinner. © Carcoustics

20.02.2018

Carcoustics Austria wird als „Top Employer Austria 2018“ zertifiziert und ist damit eines von 11 ausgezeichneten Unternehmen in Österreich. Die beiden österreichischen Standorte des Unternehmens, der Produktionsstandort in Klaus und das TechCenter in Rankweil, sind im Rahmen einer Verbundzertifizierung gemeinsam ausgezeichnet worden. Ulrich Brode, Personalleiter Carcoustics Austria, und Martina Draxl, Personalleiterin im TechCenter Rankweil, freuen sich über die Zertifizierung: „Wir legen hohen Wert auf die Förderung und Entwicklung unserer Mitarbeiter sowie darauf, ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten. Auch und gerade die Nachwuchsentwicklung liegt uns dabei besonders am Herzen. Es ist schön, dass diese Arbeit durch den Award wertgeschätzt wird.“ Auch David Plink, CEO des Top Employers Institute, betont: „Optimale Geschäftsbedingungen stellen sicher, dass Menschen sich persönlich und beruflich weiterentwickeln können. Unsere umfangreiche Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass Carcoustics ein hervorragendes Arbeitsumfeld bietet und kontinuierlich an dessen Optimierung arbeitet.“

Carcoustics Austria ist mit seinen beiden Standorten in Rankweil und Klaus in diesem Jahr zum ersten Mal als besonders guter Arbeitgeber ausgezeichnet worden – als Top Employer Austria 2018. Das technologieorientierte Unternehmen mit Hauptsitz in Leverkusen, Deutschland, konnte besonders in den Punkten Talentmanagement sowie Nachwuchs- und Führungskräfteentwicklung überzeugen. Die Auszeichnung wurde am 13. Februar 2018 in feierlichem Rahmen des Certification Dinners übergeben.

Das Top Employers Institute zeichnet damit jedes Jahr Unternehmen aus, die in ihrer Personalführung und -strategie besonders herausragen. Ulrich Brode, Personalleiter Carcoustics Austria, und Martina Draxl, Personalleiterin im TechCenter Rankweil, freuen sich über die Auszeichnung: „Wir legen hohen Wert auf die Förderung und Entwicklung unserer Mitarbeiter sowie darauf, ihnen ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten. Auch und gerade die Nachwuchsentwicklung liegt uns dabei besonders am Herzen. Es ist schön, dass diese Arbeit durch den Award wertgeschätzt wird.“

Auch David Plink, CEO des Top Employers Institute, betont: „Optimale Geschäftsbedingungen stellen sicher, dass Menschen sich persönlich und beruflich weiterentwickeln können. Unsere umfangreiche Untersuchung kam zu dem Ergebnis, dass Carcoustics ein hervorragendes Arbeitsumfeld bietet und kontinuierlich an dessen Optimierung arbeitet. Dazu gehören unter anderem die eigene Talentmanagement-Strategie, internationale Nachwuchsentwicklung, die Schaffung moderner und flexibler Arbeitsbedingungen und ein wirksames Performance Management.“ Bei Carcoustics in Rankweil und Klaus sind derzeit 340 Mitarbeiter beschäftigt, davon im Jahresdurchschnitt insgesamt 20 Duale Studenten, Auszubildende und Studenten im Praktikum bzw. Bacheloranden/Masteranden. Die Nachwuchskräfte stellen sich herausfordernden Aufgaben und spannenden Projekten in einem innovativen und internationalen Arbeitsumfeld. „Dabei liegt ein besonderer Fokus auf dem Austausch zwischen erfahrenen Mitarbeitern und jungen Nachwuchskräften. Nicht selten gehört hierzu auch ein Auslandsaufenthalt im Rahmen der Ausbildungszeit,“ so Ulrich Brode und Martina Draxl. Den Nachwuchskräften sowie Fach- und Führungspersonal bei Carcoustics bieten sich attraktive Karrierewege innerhalb der Carcoustics-Gruppe sowie kreative Freiräume und Gestaltungsmöglichkeiten innerhalb des Aufgabenbereichs, zum Beispiel durch flexible Arbeitszeitgestaltung. Für das kommende Ausbildungsjahr werden noch motivierte Talente für ein Duales Studium (Wirtschaftsingenieur, Einkauf) gesucht. Für das TechCenter Thermoforming/ Aluminiumforming werden weitere Positionen sowohl in den Bereichen Projektmanagement - Kundenprojekte, Produktentwicklung, Werkzeug-/ Maschinen-/ Prozessmanagement - als auch im technischen Vertrieb zu besetzen sein.

Carcoustics International mit Sitz in Leverkusen wurde bereits zum fünften Mal in Folge als Top Arbeitgeber Automotive Deutschland ausgezeichnet. Vor allem in den Bereichen Talentmanagement, Training und Entwicklung sowie Performance Management konnte das Unternehmen 2018 erneut überzeugen.

„Wir sind stolz, dass wir uns in diesem Jahr nicht nur in Deutschland, sondern auch für unsere beiden Standorte in Österreich als besonders attraktiver Arbeitgeber ausgezeichnet wurden“, sagt Thomas Sundermann, Personalleiter der Carcoustics-Gruppe. „Gleichzeitig nutzen wir die Auswertung durch das Top Employers Institute immer auch als Chance, Verbesserungspotenziale zu erkennen und zu nutzen. Wir wissen genau, an welchen Punkten wir noch arbeiten müssen – und genau das werden wir uns für 2018 zu Herzen nehmen.“

 

Rückfragen-Kontakt

Carcoustics Shared Services GmbH
Leiter Unternehmensentwicklung und Kommunikation
Dr. Michael Terhorst
Tel.: +49 (0)2171 900 - 880
E-Mail senden
www.carcoustics.de


TU Wien: MSc Engineering Management - Your key to the top engineering league

19.02.2018

Eine technische Ausbildung allein reicht meist nicht mehr aus, um in der Industrie weitblickend agieren zu können. Von Führungskräften wird zunehmend Wissen in wirtschaftlichen & rechtlichen Bereichen sowie Personalführung vorausgesetzt. Die TU Wien bietet mit dem MSc „Engineering Management“ eine umfassende, interdisziplinäre Weiterbildung für Personen, die an der Schnittstelle zwischen Technik und Wirtschaft agieren oder in Zukunft agieren möchten.

Mit Themen wie Produktionsmanagement, Engineering, Informatik und Betriebswirtschaft werden AbsolventInnen technischer wie auch wirtschaftlicher Studienrichtungen auf Führungspositionen in kleinen und mittelständischen Unternehmen vorbereitet.

Am 23. November 2018 startet das Erfolgsprogramm erneut. Der internationale MSc ist in Englisch, berufsbegleitend in Modulen aufgebaut und dauert 3 Semester.

Termine und weitere Informationen finden Sie unter https://engineering.tuwien.ac.at   


Erweiterung der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt

© ZKW
v.l.n.r.: Helmut Miernicki (Geschäftsführer ecoplus), Franz Dinhobl (Stadtrat Wiener Neustadt), Armin Schaller (CEO der ZKW Holding), Petra Bohuslav (Landesrätin Land Niederösterreich), Oliver Schubert (CEO der ZKW Group), Günther Krenn (CEO der ZKW Elektronik) © ZKW

09.02.2018

ZKW baut den Standort Wiener Neustadt aus und eröffnet das neue Bürogebäude


Das Elektronikwerk der ZKW Group in Wiener Neustadt konnte den Bau des neuen Bürogebäudes mit einer Fläche von ca. 3.500 m2 erfolgreich abschließen und bietet nun bestehenden und neuen hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Bereich Hard- und Softwareentwicklung einen Arbeitsplatz. Am 8. Februar 2018 fand dazu die offizielle Eröffnungsfeier bei ZKW Elektronik statt.

Nach Erteilung der Baugenehmigung starteten am 12. Dezember 2016 die Erdarbeiten des zusätzlichen Bürogebäudes in Wiener Neustadt. Der vorbildhafte Baufortschritt erlaubte die planmäßige Fertigstellung des Neubaus im Oktober 2017.
Verschiedene Vertreter der niederösterreichischen Politik, Wirtschaft und Presse waren am Donnerstag, 8. Februar 2018 bei der feierlichen Eröffnung in Wiener Neustadt anwesend. Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav nahm an der Eröffnungszeremonie teil und freute sich in ihrer Festrede über die stetigen Erweiterungen ZKWs sowie über die ausgezeichnete Qualität des Wirtschaftsstandorts Niederösterreich: „Ein Traditionsunternehmen wie ZKW, das in Niederösterreich von zwei Standorten aus die Welt erobert, ist der beste Botschafter, den sich der Wirtschaftsstandort Niederösterreich nur wünschen kann. Dass ZKW das Tochterunternehmen in Wiener Neustadt konsequent ausbaut, spricht nicht nur für die hohe Standortqualität, sondern ist auch eine Bestätigung unserer Arbeit und ein großer Ansporn für die Zukunft. Ich wünsche der ZKW Elektronik GmbH am Standort Wiener Neustadt auch weiterhin viel Erfolg!“

 

ZKW Wiener Neustadt ist Elektronik-Kompetenzzentrum

Im Zuge des stark wachsenden Markts für LED Scheinwerfer und des steigenden Elektronikanteils bei Lichtsystemen entwickelt und fertigt ZKW auch Elektronikmodule für Automobil-Lichtsysteme. Dabei entwickelt sich ZKW vom Systemintegrator zum Systemhersteller mit einer am Lichtelektronik-Markt eigenständigen und konkurrenzfähigen Organisation. Ziel des Elektronik-Kompetenzzentrums in Wiener Neustadt ist es, die Elektronik-Wertschöpfung zu steigern und das Know-how sowie den Eigenleistungsanteil in der Entwicklung und Fertigung von lichtnahen Elektroniksystemen zu erweitern. „Damit ist ZKW für seine Kunden nicht nur Spezialist für hochqualitative Scheinwerfer, sondern auch kompetenter Elektronik-Ansprechpartner, der leistungsfähige und kosteneffiziente Komplett-LED-Systeme anbietet“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

 

Entwicklung des ZKW-Standorts in Wiener Neustadt

Der Standort der ZKW Elektronik in Wiener Neustadt hat sich rasant entwickelt und wächst weiterhin: Nach dem Start mit 25 Mitarbeitern im Jahr 2012 stieg der Mitarbeiterstand bis Ende 2017 auf 270 Kollegen an. Die dazu nötigen Räumlichkeiten wurden nun durch den Bau eines weiteren Bürogebäudes geschaffen. Neben dem Neubau, der insgesamt vier Stockwerke umfasst, wurden auch 90 neue Parkplätze geschaffen.
„Wir freuen uns sehr über den erfolgreichen Bauabschluss und die Schaffung der neuen Arbeitsbereiche. Das zusätzliche Bürogebäude ermöglicht es ZKW Elektronik bestimmten Gruppenfunktionen Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen und somit optimale Voraussetzungen für eine gute Zusammenarbeit in einem modernen, funktionalen und motivierenden Arbeitsumfeld zu schaffen“, so Günther Krenn, CEO der ZKW Elektronik. Auch Geschäftsführer Helmut Miernicki von ecoplus äußerte sich auf der Eröffnungsfeier anerkennend über die Erweiterung: „Wir freuen uns, dass wir als Wirtschaftsagentur mit den Geschäftsfeldern Investorenservice und Wirtschaftsparks unseren Beitrag zu dieser wichtigen Betriebserweiterung leisten konnten. Dabei ist es mir aber wichtig zu betonen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Unternehmen bei Ansiedlungen und Erweiterungen in ganz Niederösterreich beraten und unterstützen – nicht nur, aber auch in unseren Wirtschaftsparks.“

 

Rückfragen-Kontakt

ZKW Group GmbH
Rottenhauser Straße 8
A-3250 Wieselburg
Tel: +43 7416 505 - 0
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www.zkw-group.com


Fronius: Wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation von Industrie und der Johannes Kepler Universität Linz

© Fronius International GmbH
V.l.n.r.: Harald Langeder (Fronius), Prof. Thomas Werani (JKU), Bernhard Freiseisen (Fronius), Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß (Geschäftsführerin Fronius), Werner Dressler (voestalpine), Prof. Gerhard Wührer (JKU) © Fronius International GmbH
© Fronius International GmbH
Bernhard Freiseisen (Senior Manager Strategic Marketing, Fronius Perfect Welding) © Fronius International GmbH

08.02.2018

Fronius Perfect Welding, die Steel Division des voestalpine-Konzerns und die Johannes Kepler Universität (JKU) Linz starten 2018 eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation. Im Fokus steht dabei die Digitalisierung der Kundenbeziehungen in der globalen Automobilindustrie und deren Auswirkungen auf das Marketing und den Vertrieb der Zulieferbranchen. Die Kooperation läuft bis 2022.

Mit Beginn dieses Jahres fiel der Startschuss für eine wirtschaftswissenschaftliche Forschungskooperation zwischen Fronius Perfect Welding, der Steel Division des voestalpine-Konzerns und der Abteilung B2B- Marketing am Institut für Handel, Absatz und Marketing der JKU Linz. Kern der Kooperation ist ein auf 4 Jahre angelegtes Forschungsprojekt. Die dafür benötigte Forschungsassistenz-Stelle wird von den beiden Industrieunternehmen gemeinsam finanziert und damit die seit 2005 bestehende Kooperation zwischen der Steel Division des voestalpine-Konzerns und dem Marketing-Institut der JKU auf eine breitere Basis gestellt.

Eine Dissertantin wird sich bis 2022 mit der Frage beschäftigen, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf die Kundenbeziehung und den Kundennutzen hat. „Mit dieser Kooperation können wir unseren Fokus auf Kundennähe und digitalisierte Kundenbeziehungen nicht nur in der Praxis vorantreiben, sondern uns auch auf Basis fundierter Forschungsergebnisse weiterentwickeln.“, erklärt Bernhard Freiseisen, Senior Manager Strategic Marketing bei Fronius Perfect Welding, das Potenzial des Projekts.

Die gemeinsame vermarktungsorientierte Betrachtung der Zielbranche Automotive, aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Zulieferbranchen, ermöglicht es die Potentiale einer branchenübergreifenden Vernetzung zu heben und sich dabei einander auch inhaltlich zu ergänzen. Die Kooperation mit den Partnern aus der Industrie trägt zudem zur verstärkten anwendungsorientierten Forschung an der JKU bei.

 

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Fronius International GmbH
Communication / Public Relations, Leonie Doppler
Froniusplatz 1, A-4600 Wels
Tel.: +43 664 6100969
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Hammerer Aluminium Industries reagiert mit großem Investitionspaket auf Vollauslastung

© HAMMERER ALUMINIUM INDUSTRIES HOLDING GMBH
CEO HAI-Gruppe Rob van Gils © HAMMERER ALUMINIUM INDUSTRIES HOLDING GMBH
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Fertigung von Aluminiumprofilen © HAMMERER ALUMINIUM INDUSTRIES HOLDING GMBH
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Rührreibschweißen von Aluminium © HAMMERER ALUMINIUM INDUSTRIES HOLDING GMBH

08.02.2018

  • Geschäftsführer Rob van Gils: „2018 investieren wir 30 Mio. Euro in den Ausbau und Modernisierung unserer Standorte.“
  • 2017 brachte Rekordauftragseingänge und Umsatzsprung auf knapp 500 Mio. Euro

Der Aluminiumspezialist Hammerer Aluminium Industries (HAI) mit Hauptsitz im oberösterreichischen Ranshofen wird im Jahr 2018 ein Investitionspaket in der Höhe von 30 Mio. Euro umsetzen. „Nach dem Rekordauftragseingang und einem Umsatzsprung auf knapp 500 Mio. Euro im Vorjahr werden wir heuer eines der größten Investitionspakete in der Unternehmensgeschichte umsetzen“, kündigte Rob van Gils, Geschäftsführer von HAI, an.

 

Alle Unternehmensbereiche profitieren vom Investitionspaket

„Wir freuen uns, dass es in allen drei strategischen Unternehmensbereichen, Transport, Bau und Industrie, eine sehr gute Nachfrage gibt. Es werden auch alle drei Bereiche bei unseren Investitionen berücksichtigt“, erklärte Rob van Gils. „Die Investitionen zeigen unsere Bereitschaft, gemeinsam mit unseren Kunden weiterzuwachsen, weiter auf höchste Produktqualität zu setzen und unseren Führungsanspruch im Bereich der Technologiekompetenz weiter auszubauen.“

 

In Ranshofen entsteht die „Halle 4.0“ mit einer High-Tech-Fertigungsstraße

Die größte Investition wird am Hauptsitz in Ranshofen erfolgen: Hier wird in einer komplett neu zu errichtenden 4.000 m² großen Halle eine vollautomatisierte Fertigungsstraße entstehen. „Mit der Großinvestition in unsere Halle 4.0 schaffen wir am Standort Ranshofen eine High-End-Produktionslinie, die für den zukunftsträchtigen Bereich der E-Mobility in höchster Qualität produzieren wird“, erklärte Rob van Gils. Um neue Kapazitäten zu schaffen wird zudem am Jahresende, die in die Jahre gekommene 27 MN Presse durch eine moderne, größere  Strangpresse mit 40 Meganewton (MN) ersetzt. Abgerundet wird das Investitionspaket in Ranshofen mit einer 6.300 m2 großen Solaranlage, die zukünftig 1,3 Mio. Kilowattstunden grüne Energie pro Jahr für die Produktionsanlagen produzieren wird. Das entspricht in etwa dem jährlichen Strombedarf für 260 Einfamilienhäuser.
 

Die HAI-Familie wächst stetig weiter: seit Dezember sechster Standort in Sprockhövel in Betrieb

HAI gründete im Vorjahr gemeinsam mit dem Familienunternehmen Faulenbach Eloxal am Standort Sprockhövel im südlichen Ruhrgebiet das auf Eloxal-Oberflächen spezialisierte Unternehmen WestAluTec GmbH. Bereits im Dezember 2017 konnte eine komplett neu installierte Eloxal-Anlage am nunmehr sechsten HAI-Standort den Betrieb aufnehmen. „Wir können unseren Kunden jetzt auch Oberflächenveredelungen in höchster Qualität aus dem eigenen Haus anbieten“, erläutert Rob van Gils.

Die Riftec GmbH, ein auf Rührreibschweißen spezialisiertes Unternehmen der HAI-Gruppe in Geesthacht bei Hamburg, wird in einen neuen, größeren und modernen Standort übersiedeln, um den steigenden Kapazitätserfordernissen noch besser entsprechen zu können. Der Spatenstich für das 6 Mio. Euro Projekt erfolgte bereits.

Am deutschen Standort in Soest konnte im November 2017 planmäßig die neue 33 MN Strangpresse in Betrieb genommen werden. Am rumänischen Standort in Santana werden derzeit Investitionen in der Höhe von fünf Mio. Euro umgesetzt um zusätzliche Kapazitäten für Pressbolzen zu schaffen.

 

Rückfragen-Kontakt

HAMMERER ALUMINIUM INDUSTRIES HOLDING GMBH
Lamprechtshausener Str. 69
5282 Ranshofen, Austria
Tel.: +43 7722 891 2540

www.hai-aluminium.com


Günther Lemmerer ist neuer Export Manager bei Banner Batterien

© Banner Batterien
Günther Lemmerer ist neuer Export Manager bei Banner Batterien. © Banner Batterien

02.02.2018

  • Anfang Februar verstärkt Mag. Günther Lemmerer das Exportmanagement
  • Der Wirtschaftswissenschafter war bereits elf Jahre für Banner als Marketingleiter tätig und ist nun nach anderthalb Jahren in der Wasser-Infrastrukturbranche zu Banner zurückgekehrt

Mit Mag. Günther Lemmerer konnte Banner einen Branchenkenner zurückgewinnen, der schon als langjähriger Marketingleiter bei Banner profundes Produkt- und Marktwissen bewies. Lemmerer übernimmt die Betreuung der Direktkunden in den Regionen Naher und Ferner Osten, GUS-Raum, Skandinavien und teilweise West- sowie Südeuropa. „Parallel dazu koordiniere ich die Akquisition und Betreuung von Sonderkunden und Europazentralen in Abstimmung mit unseren 14 lokalen Vertriebsorganisationen“, ergänzt Lemmerer. Zu den Kunden zählen Importeure von Autoteilen, Einkaufskooperationen und Batteriespezialisten. „Banner hat international einen hervorragenden Ruf als technischer Vorreiter bei gleichzeitig zuverlässiger Qualität. Diese Pluspunkte sind für uns schlagkräftige Argumente im Export“, beschreibt der 43-Jährige, worauf er zukünftig bauen kann.

Zwischen den beiden Aufgaben bei Banner – der Marketingleitung und der neuen Herausforderung im Export – war Lemmerer anderthalb Jahre in leitender Marketingposition in der Wasser-Infrastrukturbranche tätig.

Der Hausruckviertler ist dreifacher Familienvater und in seiner Freizeit begeisteter Läufer.
 

Kontakt

Franz A. Märzinger, MBA
Bereichsleiter Vertrieb und Marketing
Banner GmbH, Banner Straße 1, A-4021 Linz
Tel. +43 (0) 732 38 88 21500
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www.bannerbatterien.com 


ZKW als vorbildlicher Arbeitgeber ausgezeichnet

CBR Siegel für ZKW
CBR Siegel für ZKW
Mint Minded Company ZKW
Mint Minded Company ZKW

19.01.2018

Die ZKW Group als Spezialist für Premium-Lichtsysteme und Elektronik hat in den letzten Jahren ein rasantes Wachstum erlebt und ist nicht nur bei den Umsätzen, sondern vor allem auch bei den Personalzahlen stark gewachsen. Im Jahr 2017 ist das Unternehmen auf eine Zahl von rund 8.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern angewachsen und sucht an allen Standorten stets nach qualifiziertem Personal. 2017 wurde die ZKW Group als MINT Minded Company geehrt – als Arbeitgeber mit Vorbildcharakter. Darüber hinaus konnte sich ZKW unter den „Best Recruiters“ stark verbessern und erreichte in der Automotive-Branche den 5. Platz.

Die ZKW Group stellt regelmäßig neue MitarbeiterInnen an den verschiedenen nationalen und internationalen Standorten ein. Um neuen MitarbeiterInnen einen guten Einstieg und die Option zur Weiterentwicklung zu ermöglichen, engagiert sich die ZKW Group stark bei der Förderung von Nachwuchs.


ZKW ist „MINT Minded Company“

Dieses Engagement führte auch dazu, dass ZKW als MINT Minded Company prämiert wurde. Mit der Initiative „MINT Minded Company” setzt „audimax Medien GmbH“ ein Zeichen und ehrt herausragende Arbeitgeber. Die MINT-Qualifikationen beziehen sich auf die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT). Die Auszeichnung soll der Öffentlichkeit vermitteln, welche Arbeitgeber sich bei der Förderung von Nachwuchs, Talenten und Fachkräften besonders engagieren. Die ZKW Group wurde für das Jahr 2017 unter die 80 Unternehmen gewählt, die mit dem MINT Guided Siegel ausgezeichnet wurden. Dieses Siegel kann nicht gekauft werden, sondern wird ausschließlich durch Nominierung vergeben. Durch die Ehrung mit dem „MINT Guided Siegel“ soll nicht nur hervorgehoben werden, wie essentiell die MitarbeiterInnen für ein erfolgreiches Unternehmen sind, sondern auch wie wichtig sie für den Bestand und die Weiterentwicklung der Wirtschaftsstandorte sind.

 

ZKW unter den „Best Recruiters“

Die ZKW Group wurde in weiterer Folge unter die „Best Recruiters“ im Rahmen der Best-Recruiters-Studie 2017/2018 gewählt. ZKW belegte den 5. Platz im Bereich „Automotive/KFZ“ und konnte sich somit um 3 Plätze verbessern. Gleichzeitig bedeutet dies den 125. Gesamtplatz (von 412 getesteten Arbeitgebern) und damit eine Verbesserung um 57 Plätze in der Gesamtwertung. In vielen Bereichen bewährt sich ZKW als fördernder Arbeitgeber. Die ZKW Group beschäftigt zum Großteil Schul- und Universitätsabgänger aus den Bereichen Technik, Informatik und Mathematik und unterstützt diese unter anderem durch die Vergabe von Praktika in unterschiedlichen Bereichen. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen immer wieder bei der Verfassung von wissenschaftlichen Arbeiten mit Studierenden zusammen und bietet sowohl für AbsolventInnen als auch Professionals eine große Bandbreite an Spezialausbildungen im Rahmen der unternehmenseigenen CTC Ausbildungs- und Schulungsprogrammen an. Um neuen MitarbeiterInnen den Start zu erleichtern, wurde auch zusätzlich ein Patensystem eingeführt, das vorsieht, dass allen neu aufgenommenen MitarbeiterInnen eine Patin/ein Pate zur Seite gestellt wird, der/die vor allem am Anfang mit Rat und Tat zur Seite steht und bei etwaigen Fragen zu Abläufen oder dem Unternehmen generell unterstützt.

 

Rückfragen

ZKW Group GmbH
Corporate Development I Group Communication
Tel: +43 664 805093020
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www.zkw-group.com


Montagefertige Blechmodule mit eingebrachtem Verbindungselement: Lieferkette verkürzen

© Arnold
Mit der Kombination aus Blechteil und Verbindungselement bietet Arnold Umformtechnik seinen Kunden eine Art Rundum-sorglos-Paket © Arnold
© Arnold
Produziert wird im eigenen Haus von kleinen Stückzahlen bis hin zu Großserie © Arnold

17.01.2018

Überall da, wo für die Weiterverarbeitung Verbindungselemente in Bauteile oder Baugruppen eingebracht werden müssen, ist Know-how gefragt, über das klassische Blechverarbeiter oft nicht verfügen. Das Einbringen der Verbindungselemente, sei es für den Multimaterialmix oder in herkömmliche Materialien, verlängert also oft die Lieferkette, was bedeutet, dass weitere Ansprechpartner und Laufzeiten hinzukommen. Um das zu ändern, bietet Arnold Umformtechnik nun unter dem Produktnamen „Assembly“ die fertige Kombination aus Blechteil und Verbindungselement und zwar geprüft nach vorgegebenen Qualitätskriterien (Bild 1). Anwender müssen somit für die einbaufertige Baugruppe nicht mehrere Lieferanten koordinieren und haben einen zentralen Ansprechpartner.

Von kleinen Stückzahlen bis zur Großserie

Arnold produziert im eigenen Haus einbaufertige Baugruppen von kleinen Stückzahlen bis hin zur Großserie und bietet damit hohe Flexibilität bei kurzen Lieferzeiten (Bild 2 a,b). Je nach Wunsch stellt das Unternehmen sowohl Blechteile als auch Verbindungselemente her und bringt diese ins (nicht schweißbare) Blechteil ein. Alternativ lassen sich die Verbindungselemente auch in beigestellte Teile einfügen. Darüber bieten die Füge-Experten exklusive Beratung bei der Entwicklung einer Komponente von der ersten Konstruktionszeichnung bis hin zur endgültigen Serienfertigung. Während des Beratungsprozesses wird überprüft, ob eine Anschaffung des Equipments zur Eigenproduktion oder eine Auslagerung der Produktion sinnvoller ist. Neben dem wirtschaftlichen Aspekt spielt dabei vor allem das vorhandene Know-how eine wichtige Rolle. Damit es beim Zuführen von Blechbändern und Fügen von Verbindungselementen nicht zu Störungen kommt, muss der Hersteller zahlreiche Prozessparameter verstehen und überwachen können. Arnold bietet hier verschiedenste Sortier- und Fördergeräte sowie Lösungen für das (teil)manuelle oder automatisierte Einbringen von Verbindungselementen.

Mittelfristig wird der Prozess Assembly nicht nur fertige Blechteile mit eingefügten Verbindungselementen liefern, sondern komplette gefertigte Baugruppen für den Leichtbau. Mit diesen neuen Technologien lassen sich hoch automatisierte Produktionsprozesse wie gewohnt weiter nutzen. Ein Innovationstreiber ist in diesem Bereich die Automotive-Branche zusammen mit ihren Zulieferern, aber auch die Elektro-, Hausgeräte oder Möbelindustrie profitiert von den innovativen Fügeverfahren und Verbindungslösungen.

 

Kontakt

ARNOLD UMFORMTECHNIK
Carl-Arnold-Str. 25
D-74670 Forchtenberg-Ernsbach
Internet: www.arnold-fastening.com
E-Mail senden
Telefon: +49 7947 821-0


Matteo Terragni übernimmt Geschäftsführung von ENGEL ITALIA

Matteo Terragni © ENGEL
Dr. Matteo Terragni übernimmt zum 1. Januar 2018 die Geschäftsführung von ENGEL ITALIA. © ENGEL

10.01.2018

Mit dem Beginn des neuen Jahres leitet ENGEL ITALIA den Generationenwechsel in der Geschäftsführung ein. Dr. Matteo Terragni übernimmt zum 1. Januar 2018 die Geschäftsführung der Vertriebs- und Serviceniederlassung des Spritzgießmaschinenbauers ENGEL mit Stammsitz in Österreich. Der bisherige Geschäftsführer Maurizio Passalacqua bleibt noch eine Zeit lang als Berater im Unternehmen, um die Geschäfte geordnet seinem Nachfolger zu übergeben.

„Wir freuen uns, im wichtigen Markt Italien den Wechsel in der Geschäftsführung mit Weitsicht gestalten zu können und damit für unsere Kunden eine hohe Kontinuität zu sichern“, betont Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe. „Mit Dr. Matteo Terragni haben wir einen sehr erfahrenen Spritzgießexperten gewonnen, der mit ENGEL schon viel zusammengearbeitet hat. Wir kennen uns gut, was ebenfalls dazu beitragen wird, den Übergang sowohl für unsere Kunden als auch das Team von ENGEL ITALIA glatt zu gestalten.“ ´

„Ich kenne ENGEL als verlässlichen Partner, wenn es um Qualität, Verfügbarkeit und innovative Technologien in der Spritzgießverarbeitung geht“, sagt Dr. Matteo Terragni. „Deshalb bin ich stolz, jetzt selbst Teil der ENGEL Familie zu sein, und freue mich auf meine neuen Aufgaben.“

Matteo Terragni bekleidete zuvor Führungspositionen mit internationaler Verantwortung sowohl in der Rohstoff- als auch der Automobilzulieferindustrie sowie im Werkzeugbau. Er studierte Chemie an der Universität Mailand.

 

In italienischer Kunststoffindustrie sehr gut positioniert

Maurizio Passalacqua übernahm 1990 die Geschäftsführung der unmittelbar zuvor gegründeten Niederlassung, die ihren Sitz zunächst in Cavenago Brianza nordöstlich von Mailand hatte. Mit dem Umzug ins benachbarte Vimercate bekam ENGEL ITALIA mehr Platz und baute ein eigenes Schulungszentrum mit einem großen Technikum auf. Regelmäßig finden dort Seminare und Fachkonferenzen statt.

ENGEL ITALIA beschäftigt heute mehr als 30 Mitarbeiter und betreut mehr als 1000 aktive Kunden. „Maurizio Passalacqua hat ENGEL in der italienischen Kunststoffindustrie sehr gut positioniert und das Angebot für unsere Kunden mit großem Engagement kontinuierlich ausgebaut“, so Christoph Steger. „Er übergibt die Niederlassung in ausgezeichneter Verfassung.“

 

Kontakt

Susanne Zinckgraf, Manager Public Relations
ENGEL AUSTRIA GmbH
Ludwig-Engel-Straße 1, A-4311 Schwertberg/Austria
PR-Office: Theodor-Heuss-Str. 85, D-67435 Neustadt/Germany
Tel.: +49 (0)6327/97699-02, E-Mail senden
www.engelglobal.com


B&R Innovation Days 2018

© B&R Industrial Automation GmbH
Auf den B&R Innovation Days Austria zeigen Fachexperten in Fachvorträgen und Workshops, wie sich Industrial IoT in der Fabrik umsetzen lässt. © B&R Industrial Automation GmbH

08.01.2018

Teilnehmer erwarten Fachvorträge und Workshops rund um Industrial IoT

Wie sich Industrial IoT in der Fabrik umsetzen lässt, zeigt B&R zusammen mit externen Fachexperten während der Innovation Days Austria 2018. Von 28. Februar bis 1. März 2018 findet die zweitägige Veranstaltung im Wyndham Grand Salzburg Conference Centre statt.

Auf den Innovation Days Austria bietet B&R den Besuchern ein umfangreiches Programm zu aktuellen Themen des Maschinen- und Anlagenbaus sowie der Prozess- und Fabrikautomatisierung. Im Fokus stehen 2018 die Leitthemen Industrial IoT, Machine Vision und mapp Motion. Wie sich mit diesen Lösungen die Smart Factory realisieren lässt, erfahren Besucher in Fachvorträgen und Workshops.

Parallelsessions und -Workshops

Die Veranstaltung präsentiert sich mit neuem Konzept: Die Teilnehmer wählen nun zwischen verschiedenen Themen und Seminartiefen. „Damit kann sich jeder Teilnehmer seine individuelle Veranstaltung selbst zusammenstellen“, meint Hermann Obermair, General Manager Sales Region Austria. Abgerundet wird das Programm durch Fachvorträge von Gastreferenten zu Trendthemen in der Automatisierung.

Experten und Lösungen zum Anfassen

Im Fokus steht wie in den vergangenen Jahren der Erfahrungsaustausch zwischen Fachkollegen. In einem eigenen Hausmessebereich erleben Teilnehmer B&R-Softwareprodukte und Hardware live in Aktion. Zudem stehen Aussteller in einem Raum für Gespräche zur Verfügung.


Anmeldung und weitere Informationen: www.br-automation.com/innovation-days-austria


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TU Wien: Herausforderungen in der Automobil- und Zulieferindustrie: Ein Interview mit Prof. Wilfried Sihn, Lehrgangsleiter, Professional MBA Automotive Industry

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VIDEO: Herausforderungen für die Automobilbranche der Zukunft: Interview mit Lehrgangsleiter Prof. Sihn

19.12.2017

Die Automobilindustrie ist ein bedeutender Wachstumsmotor der Europäischen Union. Allein in der CENTROPE Region werden im Jahr rund 4 Millionen Fahrzeuge produziert. Doch die Branche steht vor großen Herausforderungen: neue Antriebssysteme, der Dieselskandal, ein verändertes Kundenverhalten der Generation XYZ oder auch die neuen Marktplayer wie Google oder Samsung. Daraus ergeben sich auch Veränderungen für das Management in der Branche.

Um in Zukunft auf dem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, braucht es deshalb gut ausgebildete Fachkräfte, die mit den Anforderungen der globalen Wirtschaft wie auch mit dem technologischen und gesellschaftlichen Wandel umgehen können.

Die Technische Universität Wien bietet gemeinsam mit der STU Bratislava den Professional MBA Automotive Industry, der (zukünftige) ManagerInnen in der Automobil- und der dazugehörigen Zulieferindustrie auf genau diese Herausforderungen vorbereitet.

Prof. Wilfried Sihn geht in seiner Videobotschaft auf genau diese Herausforderungen und Fragen ein: Welche Entwicklungen verändern die Automobilindustrie in Zukunft? Was bedeuten diese Entwicklungen für das Management? Und wie reagiert der Professional MBA Automotive Industry Programm auf diese Entwicklungen. Das Video in voller Länge finden Sie hier.

Der nächste Professional MBA Automotive Industry  startet am 22. März 2018.


Kooperation im Fokus: OÖ Forschung zu Gast bei INOCON Technologie GmbH

© Upper Austrian Research GmbH
Bild v.l.n.r.: Hannes Fachberger (Bereichsleitung Profactor), Ulfried Pirker (Business Development CEST), Peter Burgholzer (GF RECENDT), Florian Danmayr (Projektmanager Automobilcluster), Christoph Burgstaller (GF TCKT), Fritz Pesendorfer (CEO INOCON), Wolfgang Stadlbauer (Technologie/Strategie UAR), Patrick Willner (CEO INOCON), Norica Godja (Area Managerin CEST), Phillip Stögmüller (techn. Entwicklung INOCON). © Upper Austrian Research GmbH

06.12.2017

Am 29. November 2017 waren Vertreter von außeruniversitären Forschungs-einrichtungen zu Gast bei dem Technologieunternehmen INOCON. Anlass des Besuchs war ein gezielter Austausch zu Zukunftsthemen und Forschungskompetenzen im Hinblick auf potenzielle Kooperationsmöglichkeiten.

Forschung bringt Innovation – davon ist auch Fritz Pesendorfer, Geschäftsführer von INOCON überzeugt. „Als Technologieunternehmen sind wir höchst daran interessiert, gezielt Kontakte zu heimischen Forschungsunternehmen aufzubauen und uns mit diesen Einrichtungen zu technologischen Entwicklungen sowie deren fachlichen Kompetenzen auszutauschen. Daraus können sich gute Möglichkeiten einer Zusammenarbeit ergeben“, unterstreicht Pesendorfer.

Das nahm die Upper Austrian Research GmbH (UAR), die Leitgesellschaft für Forschung des Landes OÖ, zum Anlass und organisierte unterstützt vom Automobil Cluster OÖ einen Besuch der OÖ Forschung bei INOCON. Vertreter von 4 thematisch ausgewählten Forschungseinrichtungen nutzten bei dem Treffen die Gelegenheit, dem Technologieunternehmen ihre Forschungskompetenzen näher zu bringen, während man sich ausgiebig über Zukunftsthemen und F&E-Schwerpunkte des Unternehmens unterhielt. Dabei konnten beide Seiten weitreichende Einblicke in die jeweiligen Technologiekompetenzen gewinnen.

Das Treffen wurde mit einer klaren Zielsetzung aufgesetzt: die fokussierte Vernetzung von Kompetenzträgern aus Wirtschaft und Forschung. Dieser gezielte Austausch legte einen ersten Grundstein für potenzielle Kooperationen bei der Entwicklung von Zukunftstechnologien. Anhand praktischer Anwendungsbeispiele wurden etliche konkrete Anknüpfungspunkte sichtbar. Während der regen Diskussion wurde viele Themen gesammelt, die es für die Zukunft weiterzuverfolgen gilt. Die vielversprechendsten Projektideen werden nun in den kommenden Monaten im Hinblick auf Kooperationsmöglichkeiten weiter konkretisiert. Durch die strukturierte Vorbereitung des Treffens durch die UAR in Zusammenarbeit mit dem Automobil-Cluster OÖ wurde kompakt und fokussiert in nur wenigen Stunden ein effizientes Treffen ermöglicht, welches zu kooperativen Projekten führen soll.

Die in Attnang Puchheim ansässige INOCON Technologie GmbH hat mehr als 20 Jahre Erfahrung mit Plasmatechnologie. Zahlreiche Anwendungen von Plasma für das Löten und Schweißen wurden am Standort entwickelt und – basierend auf Erfahrungen mit dem Plasmahärten – mit großem Erfolg umgesetzt. Unter anderem zählen Audi, Volkswagen, Ford, PSA oder Renault zu den vielen langjährigen Kunden. Seit einigen Jahren entwickelt das Unternehmen viele Anwendungen im Bereich des atmosphärischen Plasma-Beschichtens. Es handelt sich dabei um Mikro- und Nano-Schichten, die als Leiterbahnen oder als Haft- und Antihaftschichten auch auf sensiblen Oberflächen wie Papier, Kunststoff, Glas und Keramik sowie Holz aufgebracht werden.


ARNOLD UMFORMTECHNIK erhält Premium Supplier Award

© Arnold Umformtechnik
Die Arnold Umformtechnik aus Forchtenberg wurde von Continental und Schaeffler zum Premium-Lieferanten ernannt und gehört nun zum „Premium Supplier Circle“. © Arnold Umformtechnik
© Arnold Umformtechnik
Bereits heute werden 47 Continental-Werke weltweit mit etwa 400 verschiedenen Artikeln aus dem Arnold-Portfolio beliefert. © Arnold Umformtechnik

05.12.2017

Beim vierten gemeinsamen „Premium Supplier Day“ von Continental und Schaeffler, der am 8. November in Frankfurt am Main stattfand, wurden sechs Unternehmen neu zu Premium-Lieferanten ernannt und gehören nun dem „Premium Supplier Circle“ an. Die Arnold Umformtechnik aus Forchtenberg gehört dazu.

Continental und Schaeffler bilden eine Einkaufskooperation und ernennen beziehungsweise bestätigen im Zweijahresrhythmus ausgewählte gemeinsame Premium-Lieferanten. Unter 1.200 Lieferanten wurden 110 ausgewählt und anhand definierter Kriterien systematisch evaluiert. Entscheidungskriterien waren neben dem passenden Produktportfolio und sehr guter Qualitätsperformance auch Kriterien aus der Logistik sowie die globale Wettbewerbsfähigkeit. Von den 32 nominierten Zulieferern wurden letztendlich sechs neue Lieferanten in den „Premium Supplier Circle“ aufgenommen, mit denen jetzt die Zusammenarbeit in den Bereichen Entwicklung und Digitalisierung intensiviert werden soll.

 

Langjährige Kooperation mit beachtlichem Lieferumfang  

Für die Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG ist die Ernennung zum Premium-Lieferanten eine Bestätigung für die gewachsene, verlässliche und qualitätsorientierte Kooperation. „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf höchstem Niveau ist für uns grundsätzlich sehr wichtig. In diesem Kontext arbeiten wir mit Continental und Schaeffler bereits seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammen; von der Vertriebs-Regio-Betreuung über den Key Account hin zum Global Account“, sagt Oliver Altmann, Vice President Sales der Arnold Group.

Bereits in den 80-er Jahren belieferte Arnold Umformtechnik VDO, Mannesmann, die Mannesmann Kienzle GmbH, Siemens VDO Automotive, Temic, Motorola und Teves. Die Kooperation wurde auch nach dem Zusammenschluss der Unternehmen zur Continental Automotive AG ab Juni 2008 intensiviert. Zum Lieferportfolio des Verbindungssysteme-Anbieters aus Forchtenberg gehören von Beginn an die gewindefurchenden Schrauben TAPTITE 2000® und die Vorgänger-Lizenzen, außerdem die gewindeformenden Schrauben REMFORM® und die entsprechenden Derivate sowie kundenzeichnungsspezifische metrische Schrauben. Unter den gelieferten Verbindungselementen ist  auch ein hoher Anteil an feinstgereinigten Schrauben Cleancon®.

Anfangs wurden die Verbindungselemente für Tachometer und Mikroelektronik eingesetzt, seit dem Jahrtausendwechsel hauptsächlich für die Automotive-Group. Dabei werden die Arnold-Produkte unter anderem für Bremsen, für Sicherheits-Assistenzsysteme, für Getriebe, den Antriebsstrang und im Innenraum verwendet.

 

Einkaufskooperationen verfolgen gemeinsame Zukunftsziele  

Ziel der Einkaufskooperation von Continental und Schaeffler ist es, die Premiumlieferanten bereits in einer frühen Produktentwicklungsphase einzubinden, insbesondere mit Blick auf die stetig wachsenden Erwartungen der Automobilhersteller. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Themen Entwicklung als auch die Digitalisierung.

Die Unternehmen der Arnold Group – die Arnold Umformtechnik in Forchtenberg, Arnold Fasteners in Shenyang, Arnold Fastening Systems in den USA und Arnold Technique France – sind gut aufgestellt, um den hohen Anforderungen und den steigenden Ansprüchen an die gesamte Lieferkette zu begegnen. Bereits heute werden 47 Continental-Werke weltweit mit etwa 400 verschiedenen Artikeln aus dem Arnold-Portfolio beliefert. In Summe wurden im Jahr 2017 etwa 460.000.000 Stück geliefert, 2018 werden es voraussichtlich 520.000.000 Stück sein.

Die Basis für die Fortsetzung der erfolgreichen Zusammenarbeit ist also für den Premiumlieferanten vorhanden.

 

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Carl-Arnold-Str. 25
D-74670 Forchtenberg-Ernsbach
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Banner wird 80 Jahre jung und stellt sich der Mobilität von morgen

© Banner
Banner Starterbatterien für Kraftfahrzeuge: damals zu heute © Banner
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Unternehmensleitung: Andreas Bawart, Kaufmännischer Geschäftsführer (re.) und Mag. Thomas Bawart, Technischer Geschäftsführer (li.) © Banner

04.12.2017

80 Jahre Banner, 80 Millionen Batterien

Banner wurde 1937 von Artur Bawart in Rankweil (Vorarlberg) gegründet. Seit dem Jahr 1953 wird in Oberösterreich produziert, seit 1959 am bestehenden Standort Leonding. Seit 2004 ist Banner der einzige österreichische Hersteller von Starterbatterien. Das Unternehmen steht im Eigentum der Familie Bawart und wird von Andreas Bawart (Kaufmännischer Geschäftsführer) und Mag. Thomas Bawart (Technischer Geschäftsführer) geleitet. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 80.Firmenjubiläum. In den letzten acht Jahrzehnten wurden dabei rund 80 Millionen Batterien erzeugt. Im Geschäftsjahr 1992/93 wurde die erste Million produzierte und verkaufte Batterien erreicht. Zwei Kernwerte prägen die Geschichte von Banner bis heute: Kontinuität und Unabhängigkeit.

Hohe Investitionen in die Erweiterung der Produktionskapazitäten

In den vergangenen sechs Jahren investierte Banner insgesamt mehr als 50 Millionen Euro in den Standort Leonding. Um die Produktion noch flexibler an die Saisonalitäten des Batterieverkaufs anpassen zu können, wurden weitere Produktionskapazitäten für umweltfreundliche Start-Stopp-Batterien geschaffen sowie ein vollautomatisches Hochregallager für rund 10.000 zusätzliche Palettenplätze in Betrieb genommen. „Damit künftig das angepeilte Absatzwachstum von 20 Prozent sichergestellt werden kann, sind noch weitere Investitionen in der Pipeline“, so Andreas Bawart. „Auch den Mitarbeiterstand werden wir in den nächsten Jahren im zweistelligen Bereich erweitern.“

 

Elektro-Mobilität, der Megatrend der Zukunft

Der einzige Batteriespezialist in Österreich stellt sich dem dominanten Diskussionsthema in der automotiven Branche und arbeitet konsequent an der nächsten Generation der Blei-Säure Batterie. Nach wie vor benötigen die treibstoffsparenden Fahrzeuge der Zukunft einen verlässlichen Energiespeicher. So kommt in jedem Elektrofahrzeug zusätzlich eine Blei-Säure-Batterie für die Bordnetzversorgung zur Anwendung. Neben zukunftsweisenden Start-Ups beliefert der Batterieproduzent renommierte Fahrzeughersteller wie die BMW Group mit seinen Qualitätsbatterien.

Für Voll-Hybrid-Fahrzeuge und rein elektromotorisch betriebene Fahrzeuge sieht die Automobilbranche in der Lithium-Ionen-Technologie das größte Zukunftspotenzial. Allerdings sind die Verkaufszahlen dieser Fahrzeuge noch sehr bescheiden. Banner setzt daher auf Fahrzeuge mit Start-Stopp-Systemen. Hier gilt das Unternehmen als einer der führenden Anbieter von weiterentwickelten Blei-Säure-Batterien in Europa. „Aktuell laufen mehrere Entwicklungsprojekte zur weiteren Effizienzsteigerung der Start-Stopp-Batterien“, erzählt Bawart. Ziel ist es, mit einem weiter optimierten Zellendesign, Additiven zur Aktivmasse und gezielten konstruktiven Maßnahmen die Leistungsaufnahme und -abgabe zu verbessern.

 

„Grüne“ Antriebstechnologien prägen die Fahrzeugindustrie

Ein etablierter Recyclingkreislauf mit der höchsten Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt, macht die Blei-Säure-Batterie zum Vorbild für ein ressourcenschonendes und nachhaltiges Produkt.

Bereits vor 50 Jahren hat Banner begonnen, verbrauchte Batterien zu recyceln, und das aufbereitete Material wieder in die Produktionskette von Neuprodukten einzuführen. In den Werkstätten und Vertriebsstellen werden neue Batterien verkauft und alte Batterien in Spezialcontainern bis zur Abholung durch Banner gesammelt – ein geschlossener Recyclingkreislauf. Wertvolle Rohstoffe wie Blei, Schwefelsäure und Polypropylen werden so wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Konkret konnte das Umweltforum Starterbatterien (UFS) mit der Banner Batterien Österreich GmbH als eines der Gründungsmitglieder in den letzten 20 Jahren österreichweit über 15 Millionen verbrauchte Fahrzeugbatterien sammeln. Die darin enthaltenen Rohstoffe, wie zum Beispiel 160.000 Tonnen Blei, wurden zu 100 Prozent bei einem Spezialbetrieb in Österreich recycelt. Damit erzielt dieses Produkt die höchste Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt, also auch mehr als Glas oder Papier. Der einzige Produktionsstandort Leonding ist seit 2012 gemäß eines ISO 14001:2004 Umweltmanagement-Systems zertifiziert, welches die getroffenen, maximalen MitarbeiterInnen- und Umweltschutzvorkehrungen beinhaltet. Als bleiverarbeitendes Unternehmen nimmt Banner seine Verantwortung gegenüber der Umwelt äußerst ernst und verwendet in der Produktion ausschließlich aufbereitetes Blei aus dem Recycling-Prozess.

 

272 Millionen Euro Umsatz bei 4,5 Millionen verkauften Starterbatterien

Banner blickt auf ein erfreuliches Geschäftsjahr 2016/17 (01.04.2016 bis 31.03.2017) zurück. Mit einem Plus von über 400.000 Einheiten verglichen mit dem Vorjahreswert stieg der Absatz auf 4,5 Millionen Starterbatterien.  Der Gruppenumsatz stieg auf 272 Millionen Euro und liegt damit voll auf Erfolgskurs. Mit der EFB (Enhanced Flooded Battery)- und AGM (Absorbent Glass Mat)- Technologie, die in sogenannten Microhybridantrieben bzw. bei reinen Start-Stopp-Anwendungen zum Einsatz kommen, stellt Banner seine Verantwortung für ressourcenschonendes sowie nachhaltiges Wirtschaften unter Beweis. „Start-Stopp-Batterien von Banner leisten damit einen entscheidenden Beitrag zu umweltfreundlichen Fahrzeugen“, betont Bawart. Sie trugen im Geschäftsjahr 2016/17 zu einer Treibstoffeinsparung von bis zu 66 Millionen Liter und einer CO2-Reduktion von bis zu 164.000 Tonnen bei.

 

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Mit der Übernahme von EK Design stärkt SEGULA Technologies seine Position als Top-Engineering-Unternehmen in Deutschland und etabliert sich in Österreich

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30.11.2017

Paris (Frankreich), den 6 November 2017 – SEGULA Technologies, weltweiter Engineering-Konzern, kündigt die Übernahme von EK Design an, einem deutschen Unternehmen mit Spezialisierung auf die Automobilbranche, Nutzfahrzeuge, Sonder- und Spezialfahrzeuge, das dort den gesamten Entwicklungsprozess, von der Konzeption bis hin zur Serienfertigung übernimmt.

Lediglich einige Monate nach der Übernahme von Technicon Design im Bereich Automobil-Design zeugt diese Transaktion erneut von dem starken Wachstum von Segula Technologies, für das mittlerweile 11.000 Mitarbeiter in 26 Ländern tätig sind.

 

„Für Segula Technologies, dessen Kerntätigkeit schon immer Automotiv- und Nutzfahrzeugentwicklung war, zeugt diese Transaktion von dem Willen, sich langfristig in der deutschen Automobilbranche zu etablieren. Unser Konzern verfügt nun über alle Grundlagen, um sich als bevorzugter Partner in der Branche durchzusetzen: stärkere Fähigkeiten im gesamten Produktentwicklungsprozess, eine erweiterte Präsenz vor Ort sowie eine bereits von zahlreichen Akteuren der Branche weltweit anerkannte Reaktionsfähigkeit.“, erklärte Laurent Germain, Leiter der Internationalen Abteilung von Segula Technologies.

 

„Mit dieser Zusammenschluss wollen wir die langjährigen und vertrauensvollen Beziehungen mit EK Design Kunden weiter und mit Mehrwert aufbauen. Das EK Design Portfolio wird nicht nur um neuen Kompetenzen erweitert, sondern wir können nun auch durch die globale Präsenz von Segula Technologies dem bestehenden Trend zur Internationalisierung der Projekte Rechnung tragen“, erklärte Jean-Bernard Faivre, neuer General Direktor der EK Design für Deutschland und Österreich.

 

Das Know-how der 400 Mitarbeiter von EK Design und ihre fast 25 jährige Expertise in den Bereichen Fahrzeugtechnik, Motor, Antrieb, Elektrik und Elektronik, Licht und Sicht sowie Interieur und Exterieur bietet starkes Wachstumspotenzial für zusätzliche internationale Premium Projekte.  

Segula Technologies verfügt nun über das Know-how von 550 Mitarbeitern in Deutschland und Österreich und möchte dieses Wachstum in den kommenden Monaten fortführen.   Über Details und Kaufpreis der Transaktion wurde Stillschweigen vereinbart.  

 

Über SEGULA Technologies

SEGULA Technologies ist ein internationaler Engineering-Konzern, der die Wettbewerbsfähigkeit aller wichtigen Industriebranchen - Automobil, Luft- und Raumfahrt, Energie, Eisenbahn, Schifffahrt, Pharmazie und Petrochemie - unterstützt. Mit ihren 100 Niederlassungen in 26 Ländern ist die Gruppe mit 11.000 kompetenten Beschäftigten stets in direktem Kontakt mit ihren Kunden. Als Firma, deren strategischer Schwerpunkt auf dem Bereich Innovation liegt, realisiert SEGULA Technologies umfangreiche Projekte, die von der Konzeption bis zur industriellen Anwendung und Produktion reichen. Weitere Informationen unter www.segulatechnologies.com.

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Staatspreis Mobilität 2017: Junge AIT Batterieforscherin gewinnt den Zukunftspreis

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Beim diesjährigen „9. Staatspreis Mobilität 2017“ gewann Dr. Arlavinda Rezqita gestern Abend den erstmals ausgelobten Zukunftspreis in der neuen Kategorie „Zukunftspotenzial entfalten“. © AIT

28.11.2017

AIT/Wien: Beim diesjährigen „9. Staatspreis Mobilität 2017“ gewann Dr. Arlavinda Rezqita gestern Abend den erstmals ausgelobten Zukunftspreis in der neuen Kategorie „Zukunftspotenzial entfalten“, der herausragende Dissertationen mit innovativen Denkansätzen würdigt. Dr. Rezqita ist Junior Scientist im Batterieforschungsteam am AIT Austrian Institute of Technology und hat in den vergangenen drei Jahren ein verbessertes Material für eine Antriebsbatterie für E-Fahrzeuge entwickelt. Der Zukunftspreis ist ihr Ticket zur Transport Research Arena (TRA) im April 2018 in Wien, wo sie ihre Forschung einem internationalen Publikum präsentieren wird.

Leichtere und leistungsfähigere Batterien durch Silizium

Das Ziel der Forschungsarbeit war die Steigerung der Effizienz von Lithium-Ionen-Batterien, die in Smartphones wie auch Elektrofahrzeugen vorkommen. Dr. Rezqita setzte bei der Anode, dem negativen Pol der Batterie, an und ersetzte den herkömmlichen Graphit durch Siliziumpartikel, die mit mesoporösem Kohlenstoff umhüllte wurden. Der größte Vorteil von Silizium ist seine höhere Energiedichte. „Silizium kann zehn Mal mehr Energie speichern als Graphit. Dadurch werden die Autobatterien leichter, brauchen weniger Platz und die Autos können länger fahren.“, erklärt Dr. Rezqita. Außerdem ist Silizium die zweithäufigste Substanz der Erdkruste und die industrielle Verarbeitung ist durch die Halbleiterindustrie gut entwickelt, was die Herstellungskosten dieser neuartigen Batterie erheblich reduziert.

 

Karbon-Hülle macht Silizium stabiler

Die Herausforderung beim Einsatz von Silizium-Legierungen ist, dass Silizium beim Laden und Entladen sein Volumen um bis zu 400% verändert, d.h. Silizium dehnt sich beim Laden aus und benötigt in der Batterie mehr Platz. Diese Volumenänderung schwächt das Material, bis es nach einigen Ladezyklen versagt und die Batterie keinen Strom mehr speichern kann.Die Lösung fand Dr. Rezqita in Karbon, da es eine bessere mechanische Stabilität als Silizium hat: „Man kann sich das einzelne Silizium-Nanopartikel als kleines Knäuel vorstellen, um das nun eine Haut von Karbon gelegt wird. Damit die Lithium-Ionen aber weiterhin eindringen können, habe ich kleine Löcher in die Karbon-Hülle geätzt. So kann sich das Silizium kontrolliert ausbreiten und Ionen aufnehmen, zerfällt aber nicht mehr“, erläutert die 28-Jährige Indonesierin.

 

AIT-Solution: Verbesserte Batterietechnologie für Elektrofahrzeuge

Der Erfolg gibt Dr. Rezqita recht: Im Labor blieben die Batterien mit Silizium-Anoden über hunderte Ladezyklen stabil. Im nächsten Schritt wird sie die neue Technologie in größeren Batterien im semi-industriellen Maßstab testen. Dr. Christian Chimani, Head of Center for Low-Emission Transport freut sich über diesen Durchbruch: „Wir sind sehr stolz auf das besonders stabile Material, das Dr. Rezqita in ihrer dreijährigen Forschungsarbeit entwickelt hat. Nach über 400 Ladezyklen immer noch 99% Effizienz – das ist ein super Ergebnis. Dr. Rezqita hat für die Verbesserung der Lithium-Ionen-Batterie im E-Fahrzeug einen bemerkenswerten Beitrag geleistet.“Die Effizienzsteigerung der Batterie erhöht die Reichweite des E-Fahrzeugs und reduziert folglich die Ladehäufigkeit. Mit innovativen Ideen und neuartigen Komponenten im Bereich der Batteriespeichertechnologien leistet das AIT seinen Beitrag zum Umstieg auf E-Mobilität und zu einer emissionsreduzierten Zukunft der Mobilität.

 

Zur Person

Dr. Arlavinda Rezqita wurde 1989 in Cirebon, Indonesien, geboren und studierte „Chemical Engineering“ am Bandung Institute of Technology (ITB) in Indonesien. Über das Erasmus Mundus Programm kam sie 2011 für das Masterstudium „Material for Energy Storage and Conversion“ nach Europa und lebte in Frankreich, Polen und Spanien. Seit 2013 forschte Rezqita in Wien als Doktorandin für „Technische Chemie“ an der TU Wien und im Rahmen eines Marie-Curie-Projekts als Dissertantin am AIT Austrian Institute of Technology. Seit 2017 ist sie Junior Scientist im Batterieforschungsteam am AIT und befasst sich mit Lithium-Ionen-Batterien, wie sie in Elektroautos eingesetzt werden.

 

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Juliane Thoß
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www.ait.ac.at


Senoplast: Werksausbau Standort Piesendorf – ein Zukunftsprojekt

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v.l.n.r. Siegfried Rattensperger - Senoplast, Abteilungsleiter Zimmerei, BM Ing. Roland Lederer - Architekturbüro MAB, Projektleiter, KR DI Wilhelm Klepsch - Senoplast, AR-Vorsitzender, Susana Klepsch - Senoplast, Marketing, Mag. Günter Klepsch - Senoplast, Geschäftsführer, BM Ing. Jürgen Blaickner, MSc - Architekturbüro MAB, Geschäftsführer, Prok. Ernst Rattensperger - Senoplast, Betriebsleiter, BM Ing. Franz Eder - Fa. Eder Bau, Bauleiter. © Press'n'Relations

15.11.2017

Im Herbst war der Spatenstich für eine neue Industriehalle im Wert von 6,1 Millionen Euro. Der Kunststoff-Experte Senoplast erweitert seinen Standort in Piesendorf um eine neue Industriehalle für weitere Produktionsanlagen mit Reinraumtechnologie. Der Fokus soll auch in dem neuen Gebäude vor allem auf der Fertigung coextrudierter Kunststoffplatten und Folien zum Thermoformen liegen.

Mit dem Spatenstich für den 6,1 Millionen Euro teuren Gebäudekomplex wurde am 25. September 2017 ein wichtiger Schritt für die Standorterweiterung von Senoplast in Piesendorf gesetzt. "Der Werksausbau des Standorts bedeutet nicht nur eine Expansion für unser Unternehmen, er bewirkt auch eine Wachstumssteigerung in der gesamten Region. Wir bauen hier für die Zukunft und schaffen damit auch wertvolle neue Arbeitsplätze", sagt Günter Klepsch, Geschäftsführer der Firma Senoplast. Mit den Bauarbeiten für den neuen Gebäudekomplex wurde Anfang September 2017 begonnen. Die Fertigstellung ist bis April 2018 vorgesehen. Geplant wurde der Gebäudekomplex, bestehend aus zwei Hallenbereichen mit einer Bruttogeschossfläche von 3. 600 m², vom Architekturbüro MAB/Jürgen Blaikner, bauausführende Firmen sind die Firmen Eder Bau, Kaprun und die Strabag.

 

Über Senoplast, Senco (Europe) & Senosan GmbH

Die Senoplast Klepsch & Co. GmbH fokussiert sich auf die Fertigung coextrudierter Kunststoffplatten und Folien zum Thermoformen. Das Einsatzgebiet reicht vom Fahrzeugbau über Reisekoffer, die Sanitär- und Kühlschrankindustrie bis hin zur Möbelbranche. Das im Jahre 2006 gegründete Tochterunternehmen Senco (Europe) produziert coextrudierte Kunststofffolien der Marke senotop® für Anwendungen in der Automobilindustrie. Um die Produktion der Hochglanzfolien speziell auf die Möbelindustrie auszurichten, wurde 2011 die Senosan GmbH gegründet, deren Waren auch unter der Marke senosan® vermarktet werden. Rund 50.000 Tonnen senosan® und senotop® Produkte pro Jahr werden vom Hauptstandort Piesendorf/Österreich und der Produktionsstätte in Querétaro/ Mexiko in rund 60 Länder geliefert. Mit einer Exportquote von 90 Prozent ist die Senoplast Group (Senoplast Klepsch & Co. GmbH, Senco (Europe) GmbH und Senosan GmbH), die 2016 einen Umsatz von rund 190 Millionen Euro erzielte, international erfolgreich. In Österreich beschäftigt die Senoplast 475 Mitarbeiter, weltweit sind es 615.

http://www.senoplast.com

http://www.senosan.com/de

http://www.senco-europe.net

 

Weitere Informationen

SENOPLAST Klepsch & Co. GmbH
Claudia Pichler - Marketing
A - 5721 Piesendorf
Wilhelm-Klepsch-Straße 1
Tel +43 6549 7444 10250 
E-Mail senden
http://www.senoplast.com


Banner: Fachjournalisten informieren sich über neueste Trends in Batterietechnologie

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Deutsche und österreichische Fachjournalisten informierten sich bei Banner Batterien über aktuelle Trends und Entwicklungen der Batterietechnologien. © Banner
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10.11.2017

  • Banner steht Fachjournalisten aus Deutschland und Österreich Rede und Antwort
  • Ambitioniertes Investitionsprogramm: 50 Millionen Euro in den letzten sechs Jahren am Standort Leonding investiert, weiterer Ausbau des Werkes um 15 Millionen Euro geplant
  • Wichtiger Arbeitgeber: 520 von 800 Mitarbeitern sind derzeit in Leonding beschäftigt, Personalstand wird in den nächsten Jahren zweistellig erweitert
  • Trend zur E-Mobilität bringt enorme Wachstumschancen
  • Blei-Säure-Batterie wird zu 100 Prozent recycelt: Banner garantiert geschlossenen Recyclingkreislauf von der Produktion bis zur Wiederaufbereitung

Viel Neues gab es für zahlreiche Fachjournalisten der wichtigsten Fachverlage aus Deutschland und Österreich zu sehen und zu hören, die zu einem Informationstag zu Österreichs einzigem Batteriehersteller Banner gekommen waren.

Vertrieb- und Marketingleiter Franz A. Märzinger, MBA und der Leiter der technischen Schulungen DI Christian Zenger gaben den Journalisten mittels einer Präsentation und eines Impulsreferates umfassende Einblicke in die neuesten Trends und Entwicklungen im Batteriebereich bis hin zum Thema E-Mobilität.

Abgerundet wurde der Tag mit einer Werksführung durch das stark expandierende Unternehmen. „Derzeit investieren wir in den Standortausbau Leonding 15 Millionen Euro. 520 von 800 Mitarbeitern arbeiten in Leonding und unser Personalstand wird in den nächsten Jahren weiter steigen. So können wir uns voll und ganz auf die Weiterentwicklung unserer Batterietechnologie konzentrieren“, so Vertrieb- und Marketingleiter Märzinger. Mit einem Workshop und einer abschließenden Frage-Antwortrunde sowie der Einsatzdemonstration unterschiedlicher Batterietypen in Kraftfahrzeugen wurde der Fachjournalistentag 2017 abgerundet.

 

Quelle & Rückfragen

Franz A. Märzinger, MBA Leiter Vertrieb und Marketing
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Neuer Geschäftsführer für das BMW Group Werk Steyr

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Christoph Schröder (52) übernimmt die Geschäftsführung des BMW Group Werks Steyr von Gerhard Wölfel (59) © BMW Group

02.11.2017

Christoph Schröder wird ab 1. 11. 2017 neuer Geschäftsführer der BMW Motoren GmbH.

Das weltgrößte Motorenwerk der BMW Group bekommt ab 1. November einen neuen Geschäftsführer: DI Dipl.-Wirt.-Ing. Christoph Schröder (52) übernimmt die Geschäftsführung von DI Gerhard Wölfel (59), der in den Ruhestand geht.

Nach einem Maschinenbau-Studium und einem Arbeits- und Wirtschaftswissenschaftlichen Aufbaustudium an der TU München startete Christoph Schröder 1993 als Trainee bei der BMW Group. Er durchlief verschiedene Stationen in München, Landshut, Oxford, Dingolfing und Born – unter anderem als Projektleiter für Arbeitsorganisation in den Fertigungsbereichen oder für die Integration des neuen Lieferanten VDL NedCar in das BMW Produktionssystem und die damit einhergehende Vorbereitung des MINI-Anlaufs bei NedCar. Seit 2014 war er als Montageleiter im Werk Regensburg tätig.

Christoph Schröder zu seiner neuen Aufgabe: „Ich freue mich besonders darauf, in einer so spannenden und dynamischen Zeit eines der wichtigsten strategischen Zukunftsthemen unseres Unternehmens mitzugestalten: das Thema Antrieb. Und das im weltweit größten Motorenwerk der BMW Group. Als hochintegrierter und hochkompetenter Standort wird das Werk in Steyr dabei auch in Zukunft eine Vorreiterrolle einnehmen.“

Das BMW Group Werk in Steyr hat 2016 mit fast 1,3 Mio. Motoren und 3,9 Mrd. EUR Umsatz das beste Ergebnis seit Unternehmensgründung 1979 erzielt. Neben der Motorenproduktion befinden sich hier auch das weltweit einzige Dieselmotoren-Entwicklungszentrum der BMW Group und eine Mechanische Fertigung für Motoren-Komponenten. Am Standort wird laufend investiert: Bis Ende 2017 werden um 100 Mio. EUR neue Motorenprüfstände errichtet, eine weitere Großinvestition von 240 Mio. EUR passt die Produktionslinien in Montage und Mechanischer Fertigung für neue Motorengenerationen an und optimiert die Flexibilität.

 

Quelle & Rückfragen

BMW Group Werk Steyr
Franziska Liebert  |  Konzernkommunikation und Politik
Werkskommunikation Steyr
Hinterbergerstraße 2  |  4400 Steyr
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ZKW ist präsenter Partner im NAFTA-Raum

© ZKW Group
Rick Snyder, Gouverneur von Michigan, USA (Mitte) trifft CEO der ZKW Group, DI (FH) Oliver Schubert (links) und COO Dr. Konrad Pagenstert am interaktiven Messestand von ZKW auf der IAA. © ZKW Group
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ZKW Lighting Systems USA, Inc. © ZKW Group
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ZKW México S.A. de C.V. © ZKW Group

23.10.2017

Die ZKW Group als Spezialist für Premium- Lichtsysteme und Elektronik hat sich auch im NAFTA-Raum zu einem präsenten Partner der Automobilindustrie entwickelt. ZKW unterhält weltweit acht Standorte, zwei davon in der NAFTA-Region (Troy, USA und Silao, Mexiko). Aufgrund der positiven Wachstumslage und somit voller Kapazitäten steht das Werk in Mexiko bereits vor einer Erweiterung.

Der Gouverneur des Staates Michigan, in dem sich auch der ZKW-Standort in den USA befindet, Gov. Rick Snyder, zeigt Interesse am Unternehmen ZKW Group und besuchte auf der IAA 2017 (Internationalen Automobil-Ausstellung) in Frankfurt am Main den interaktiven Messestand der ZKW Group. Er informierte sich über die innovativen Produkte sowie das Konzept des Messestandes, das zum Thema „Autonomes Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“ erstellt wurde. Die ZKW-Niederlassung in Troy, USA mit derzeit 13 MitarbeiterInnen agiert als direkter Ansprechpartner für Automobilproduzenten in Detroit hinsichtlich Premium-Frontlichtsystemen. Der US-Standort beschäftigt sich vor allem mit dem Entwurf von Entwicklungsaktivitäten und übernimmt wichtige Vertriebsfunktionen für den amerikanischen Raum.

 

Erweiterung des ZKW-Standortes in Mexiko

In Silao, das im mexikanischen Bundesstaat Guanajuato liegt, wurde 2014 ein Werk zur Produktion von Haupt- und Nebelscheinwerfern sowie F&E eröffnet. Da ZKW Mexiko zeitnah an die Grenzen der Kapazitäten stoßen wird, soll das Werk 2018 erweitert und bis Anfang des Jahres 2019 fertiggestellt werden. Auch im Bereich der MitarbeiterInnen wird aufgestockt. Um die Fachkräfte entsprechend auszubilden und Anreize für eine Anstellung bei ZKW zu schaffen, nimmt das Unternehmen derzeit an einem Traineeprogramm in Zusammenarbeit mit dem Bundesstaat Guanajuato, einige Universitäten sowie den ZKW-Standorten Silao und Wieselburg teil. Im Zuge dieses internationalen Traineeprogramms werden die Teilnehmer zuerst drei Monate in Silao, danach drei Monate in Wieselburg geschult und erhalten im Anschluss einen Arbeitsvertrag für mind. ein Jahr in Mexiko.

 

Direkte Ansprechpartner für den amerikanischen Wirtschaftsraum

Allgemein betrachtet sind die Standorte in den USA und Mexiko relevante Ausgangspunkte für die Bearbeitung der Märkte im NAFTA-Raum. Für Kunden dieser Region, vor allem den USA, ist es besonders wichtig die Möglichkeit zu haben sich an direkte Ansprechpartner in der unmittelbaren Nähe wenden zu können. Aber nicht nur für die Kunden, sondern auch für den Bundesstaat Michigan selbst, spielt ZKW eine wichtige Rolle, wie Gouverneur Snyder bekräftigt: „Wir sind erfreut, ZKW als Teil unseres Auto-Teams in Michigan zu haben und über die Rolle, die sie spielen, um Michigan zu einem globalen Führer der Autoindustrie zu machen.“ Es ist der ZKW Group ein Anliegen vor Ort präsent zu sein und aktiv auf die Bedürfnisse der Kunden eingehen zu können. Mit beiden Standorten im NAFTA-Raum schafft ZKW optimale Voraussetzungen, um auch weiterhin einer der weltweit führenden Licht- und Elektroniktechnologieführer zu bleiben.

 

Quelle & Rückfragen

ZKW Group GmbH
Rottenhauser Straße 8
A-3250 Wieselburg 
Tel. +43 7416 505 3020
www.zkw-group.com


ENGEL Composite Systems neu gegründet

Im Technologiezentrum für Leichtbau-Composites entwickelte neue Verarbeitungsverfahren finden zunehmend ihren Weg in die Praxis. © ENGEL AUSTRIA
Im Technologiezentrum für Leichtbau-Composites entwickelte neue Verarbeitungsverfahren finden zunehmend ihren Weg in die Praxis. © ENGEL AUSTRIA

13.10.2017

Mit einer neuen Struktur stärkt ENGEL weiter seine Leichtbaukompetenz und rüstet sich für den zunehmenden Einsatz innovativer Composite-Technologien in der Praxis. ENGEL Composite Systems heißt der neugegründete Teilbereich, der die Kunden von ENGEL bei der Projektierung und dem Serienstart von Fertigungsanlagen zur Herstellung von Faserkunststoffverbundbauteilen begleitet. Das Technologiezentrum für Leichtbau-Composites fokussiert sich von nun an noch stärker auf die interdisziplinäre Entwicklung neuer besonders wirtschaftlicher Verarbeitungsverfahren und erhält dafür noch umfangreichere Ressourcen.

Der Leichtbau gehört zu den wichtigsten Wachstumstreibern in der Kunststoffindustrie. ENGEL hat diesen Trend früh erkannt und 2012 am Standort seines Großmaschinenwerks in St. Valentin, Österreich, ein eigenes Technologiezentrum für Leichtbau-Composites gegründet. Ziel war es von Beginn an, gemeinsam mit Kunden, Partnerunternehmen und Forschungsinstituten Faserverbundtechnologien intensiv weiterzuentwickeln, um zum Beispiel für den Automobilbau und die Unterhaltungselektronik hocheffiziente und wirtschaftliche Verfahren für die Serienfertigung in hohen Stückzahlen zu ermöglichen. „Wir haben in den vergangenen fünf Jahren gemeinsam mit unseren Partnern sehr viel erreicht“, betont Dr. Stefan Engleder, CEO der ENGEL Gruppe. „Einige Verfahren sind inzwischen dem Stadium der Grundlagenentwicklung entwachsen und werden immer zahlreicher in Kundenprojekten realisiert. Diesem Trend tragen wir mit der neuen Struktur Rechnung.“

 

Schnittstelle zwischen Entwicklung, Branchen- und Automatisierungsexperten

ENGEL Composite Systems ist von jetzt an für die Projektierung von Composite-Anlagen und die Projektabwicklung in allen Ländermärkten verantwortlich. Damit bildet der neue Teilbereich für die Kunden von ENGEL eine wichtige Schnittstelle zwischen dem Technologiezentrum für Leichtbau-Composites, den Business Units und dem Geschäftsbereich Automation Systems. ENGEL Composite Systems hat ebenso wie das Technologiezentrum für Leichtbau-Composites seinen Sitz in St. Valentin. Matthias Mayr hat die Leitung dieses Teilbereichs übernommen.

Bislang wurden die verkauften Composite-Anlagen im Technologiezentrum für Leichtbau-Composites projektiert. Die steigende Nachfrage nach integrierten Leichtbaulösungen erfordere inzwischen jedoch eine Aufteilung zwischen dem konkreten Projektgeschäft und der Entwicklungsarbeit, so Dr. Christoph Steger, CSO der ENGEL Gruppe: „Wir stellen damit sicher, dass wir auch in Zukunft mit Intensität die Erforschung und Entwicklung neuer Verarbeitungsverfahren vorantreiben und auch weiterhin ein breites Technologiespektrum abbilden können.“

Das ENGEL Technologiezentrum für Leichtbau-Composites befasst sich mit allen derzeit zukunftsweisenden Composite-Technologien, von HP-RTM und SMC über die Verarbeitung von thermoplastischen Halbzeugen wie Organoblechen und Tapes bis hin zu reaktiven Technologien wie die In-situ-Polymerisation (T-RTM). Die hohe Automatisierungs- und Systemlösungskompetenz von ENGEL ist für die Entwicklung besonders wirtschaftlicher Lösungen für die Großserie ein wichtiger Erfolgsfaktor. Mit der v-duo bietet ENGEL eine gezielt für die Anforderungen der Composite-Industrie entwickelte eigene Maschinenbaureihe an. „Die Entwicklungsressourcen werden wir im Zuge der Neustrukturierung erhöhen“, so Engleder. Neuer Leiter des Technologiezentrums für Leichtbau-Composites ist Dr.-Ing. Norbert Müller.

Sowohl Matthias Mayr als auch Norbert Müller sind bereits seit vielen Jahren im ENGEL Leichtbauteam beschäftigt und bringen viel Erfahrung in ihre neuen Verantwortungen ein.

 

Peter Egger leitet Entwicklung von Spritzgießsondertechnologien

Peter Egger, der bisherige Leiter des Technologiezentrums für Leichtbau-Composites, wechselt in die ENGEL Anwendungstechnik an den Stammsitz Schwertberg. Als Director Advanced Technologies ist er für die Entwicklung, Markteinführung und Marktbegleitung von ENGEL Sondertechnologien, wie zum Beispiel clearmelt, foammelt oder optimelt, verantwortlich. Dem Composite-Leichtbau bleibt er als Vorstandsvorsitzender der VDMA-Arbeitsgemeinschaft Hybride Leichtbautechnologien weiterhin eng verbunden.

„Peter Egger hat das ENGEL Leichtbauzentrum von der ersten Stunde an mit sehr großem Engagement aufgebaut und schon innerhalb kurzer Zeit zum Erfolg geführt“, sagt Stefan Engleder. „Sowohl in der Kunststoff- als auch der Leichtbauindustrie hat er ENGEL in den Fokus der Composite-Entscheider gerückt und in den wichtigen Netzwerken etabliert. Wir danken ihm für die hervorragend geleistete Pionierarbeit.“

 

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ENGEL AUSTRIA GmbH
Ludwig-Engel-Straße 1
4311 Schwertberg | Austria
www.engelglobal.com


PR-Office: Theodor-Heuss-Str. 85 | 67435 Neustadt | Germany Tel. +49 6327 9769902


Zusatzaufträge von über 200 Mio. Euro bescheren Hammerer Aluminium Industries Vollauslastung bis nach 2020

CEO Rob van Gils. © HAMMERER ALUMINIUM/SCHMITZBERGA
CEO Rob van Gils. © HAMMERER ALUMINIUM/SCHMITZBERGA
Rohbauwagenkasten für die Wuppertaler Schwebebahn. © HAMMERER ALUMINIUM
Rohbauwagenkasten für die Wuppertaler Schwebebahn. © HAMMERER ALUMINIUM

29.09.2017

  • CEO Rob van Gils: „Unsere Spezialprodukte sind in der Automobil- und der Schienenfahrzeugindustrie sehr gefragt!““
  • Gute Aussichten für die mehr als 1.000 Mitarbeiter an den fünf HAI-Standorten in Österreich, Deutschland und Rumänien – neue Fachkräfte gesucht

Der Aluminiumspezialist Hammerer Aluminium Industries (HAI) mit Hauptsitz im oberösterreichischen Ranshofen sichert sich mit neuen Großaufträgen aus der Automobil- und Schienenfahrzeugindustrie die Vollauslastung über mehrere Jahre. „Neue Auftragseingänge von über 200 Mio. Euro zusätzlich zum laufenden Geschäft bedeuten, dass unsere Werkshallen bis nach 2020 voll ausgelastet sind“, berichtet Rob van Gils, CEO von HAI.  

„Wir haben in den vergangenen Jahren trotz widriger Bedingungen nach der Finanzkrise und den Schwierigkeiten in der Solarbranche unsere Hausaufgaben gemacht. Die Übernahme von Werken in Deutschland und die Fokussierung auf höchste Produktqualität sowie die Ausweitung der Produktionskapazitäten machen sich jetzt bezahlt“, erklärt Rob van Gils.

 

HAI stieg beim Aluminiumleichtbau europaweit zu einem erfolgreichen Partner auf

„Mit mehr als 1.000 Mitarbeitern sind wir beim Aluminium-Leichtbau europaweit zu einem zuverlässigen und erfolgreichen Partner  aufgestiegen. Die erfreuliche Auftragslage bedeutet, dass wir noch mehr Fachkräfte brauchen. Als Unternehmen in Familienbesitz können wir langfristig und konsequent unsere Entwicklungsstrategie des gesunden und entschlossenen Wachstums verfolgen. Das ist für neue Mitarbeiter eine hervorragende Perspektive! Gute Leute sind bei uns immer willkommen!“, spricht Rob van Gils die Chancen in der Personalentwicklung an.

 

Automobilbranche bewegt sich mit hohem Tempo Richtung Elektromobilität

Der Wandel in der Automobilbranche weg vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität vollzieht sich mit großer Geschwindigkeit.  „Mit unseren Leichtbaulösungen sind wir ein professioneller und attraktiver  Partner für den Wandel in der Automobilbranche. HAI produziert für alle großen Automarken in Europa. Gemeinsam mit unseren Kunden gehen wir schnell, professionell und vor allem innovativ vor, um die Produktpalette laufend weiterzuentwickeln und auszubauen“, erklärt Rob von Gils das Erfolgsrezept.      

Hammerer Aluminium Industries beschäftigt 1.100 Mitarbeiter. Das 2007 gegründete Unternehmen mit Hauptsitz im oberösterreichischen Ranshofen befindet sich in Familienbesitz und kann so völlig unabhängig von externen Investoren agieren. 2016 machte HAI in den drei Produktionsbereichen Casting (Gießerei), Extrusion (Strangpressen) und Processing (mechanische Weiterverarbeitung) einen Umsatz von rund 425 Mio. Euro.

 

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HAMMERER ALUMINIUM INDUSTRIES HOLDING GMBH
LAMPRECHTSHAUSENER STRASSE 69
5282 RANSHOFEN, AUSTRIA
www.hai-aluminium.com


ZKW präsentiert auf IAA 2017 technologische Pionierarbeit bei Lichtsystemen

Interaktiver Messestand der ZKW Group. © ZKW Group
Interaktiver Messestand der ZKW Group. © ZKW Group

28.09.2017

Die ZKW Group nahm erstmals an der 67. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt am Main teil. Dabei setzte sie sich mit dem Thema „Autonomes Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“ auseinander. Mittels einer interaktiven Präsentation zeigte ZKW den BesucherInnen, welche Aufgaben „das Licht der Zukunft“ übernehmen wird.

ZKW liefert innovative Lichtsysteme für den Automotive-Sektor und beschäftigt sich bereits jetzt mit der Technologie für die Fahrzeuggenerationen der Zukunft. Eine kurz vor dem Durchbruch stehende Innovation sind hochauflösende Lichtsysteme, die eine Annäherung hin zum optimalen Licht für den Fahrer ermöglichen werden.

 

Unterstützung für autonomes Fahren

Künftig kann Licht auch die Sensoren in automatisierten Fahrzeugen unterstützen. ZKW setzt bei hochauflösenden Systemen auf die Bildgebung mittels Digital Light Processing (DLP®). Bei dieser, bereits marktnahen Lösung basierend auf Bildgebung mittels Mikrospiegelfeld (Digital Mirror Devices, DMD; angesteuert durch DLP® Technologie), wurde die technologische Absicherung vorangetrieben und der Einsatz speziell angepasster Komponenten erforscht.

 

Vernetztes, digitales Fahrzeug der Zukunft sorgt für mehr Sicherheit

Aufgrund ihrer hohen Bildauflösung ermöglicht es diese Innovation, diverse Symbole durch ein „Information Beam“- Konzept zu projizieren, das im Nahfeldbereich angesiedelt ist. Die Vision vom vernetzten, digitalisierten Fahrzeug rückt so in greifbare Nähe. Es wird für mehr Sicherheit auf den Straßen sorgen. Komplettlichtsysteme von ZKW mit automatischer, variabler Gesamtlichtverteilung bis zum hochauflösenden Bereich werden in diesem Zukunftskonzept den Beleuchtungsbedarf abdecken.

„Wir gehen davon aus, dass der Vernetzungsgrad der Beleuchtung mit den im Fahrzeug bereits vorhandenen Sensoren sowie zukünftigen Messtechniken zum integrierten Bestandteil beim „(self) driving system“ wird“, sagt Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

 

Neue Fahrzeuggenerationen rücken Licht stärker ins Zentrum

Die fortschreitende Digitalisierung in den Fahrzeugen schafft neue Licht-Funktionalitäten, die über die Notwendigkeit des reinen Beleuchtens weit hinausreichen. Inszenierung und neue Designmöglichkeit mit Licht rücken stärker in den Fokus künftiger Fahrzeuggenerationen. Dieser Trend lässt sich bereits jetzt an den dynamischeren Lichteffekten rund um die Fahrzeuge erkennen.

„In diesem rasant wachsenden Innovationsbereich haben wir mit unseren Entwicklungen punktuell bereits eine Vorreiterposition erreicht“, so Schubert. Unterstrichen wurde dies mit einem interaktiven Messestand auf der IAA 2017, bei dem die ZKW Group Konzepte zur zukünftigen Rolle des Lichts in Verbindung mit „Autonomen Fahren aus der Sicht des Lichtherstellers“ präsentierte.

 

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ZKW Group GmbH
Rottenhauser Straße 8
A-3250 Wieselburg 

Tel. +43 7416 505 3020
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Pollmann Tschechien feierte 25 Jahre

© Pollmann
Mehr als 2.000 Besucher zeigten sich von Maschinen, Produktionsanlagen und Leistungsspektrum des Unternehmens am Tag der offenen Tür begeistert. © Pollmann

27.09.2017

Jindřichův Hradec / Karlstein. Mit der Gründung seiner Niederlassung in Tschechien ging der österreichische Automotive-Zulieferer Pollmann vor nunmehr 25 Jahren den Weg in Richtung Internationalisierung. Inzwischen ist das Unternehmen zum Global Player gewachsen und Pollmann-Komponenten sind weltweit in nahezu jeder Automarke verbaut. Nun wurde gefeiert, was vor 25 Jahren in Jindřichův Hradec begann.

Mit über 200 geladenen Gästen, darunter Botschafter Dr. Alexander Grubmayr von der Österreichischen Botschaft in Prag und Jindřichův Hradecs Bürgermeister Ing. Stanislav Mrvka, sowie zahlreichen Geschäftspartnern und Zulieferern feierte Pollmann Tschechien am 22. September das 25-jährige Jubiläum. Die Eigentümer Markus und Robert Pollmann eröffneten gemeinsam mit Senior-Chef Ernst Pollmann den offiziellen Teil.  

 

Tags darauf lud Pollmann Tschechien zum Tag der offenen Tür und feierte die 25 Jahre mit den Mitarbeitern, deren Angehörigen und den Menschen in der Region. Mehr als 2.000 Besucher zeigten sich von Maschinen, Produktionsanlagen und Leistungsspektrum des Unternehmens begeistert. Damit präsentiert sich der stark wachsende Produktionsstandort speziell gegenüber den Bewohnern aus der Region um Jindřichův Hradec als attraktiver Arbeitgeber vor Ort.  

Es war der 6. Juni 1992, als der neue Produktionsstandort 60 km entfernt vom Stammhaus im niederösterreichischen Waldviertel in Betrieb ging. „Eine strategische Weichenstellung für das gesamte Unternehmen,“ erinnert sich Markus Pollmann, „denn während wir uns in Karlstein bis 1989 in einer wirtschaftspolitischen Randlage befanden, eröffneten sich mit dem Fall des eisernen Vorhangs interessante, neue Perspektiven“, erkannte die Eigentümerfamilie Pollmann den neu gewonnenen, alten Nachbarn als wertvolle Erweiterungs-Region.  

Technologisch hat sich seither enorm viel verändert. In einer ehemaligen Betriebsstätte von LADA hat Pollmann dazumals Subbaugruppen für mechanische Kilometerzähler (Nullsteller-Rechen) hergestellt. Diese wurden dann in Karlstein/Österreich fertig montiert und an die Automobilindustrie geliefert.  

Mit dem Kürzel C.P.A. s.r.o. für Car Parts Assembly gegründet, wurde der Betrieb 2002 auf Pollmann CZ s.r.o. umfirmiert. Ende 2004 erfolgte die Produktionsübersiedelung in ein zugekauftes Produktionsgebäude und einer neuen Lagerhalle mit insgesamt 2.700 m². Ein klares Bekenntnis der Familie Pollmann zum tschechischen Standort stellt auch das Jahr 2010 mit der Entscheidung dar, ein weiteres Spritzguss-Kompetenzzentrum aufzubauen. Heute laufen hier 26 Spritzguss-Maschinen, bis Jahresende kommen weitere Großanlagen und zwei Spritzgussmaschinen je 650 t Schließkraft dazu. Um in diesem Tempo wachsen zu können, wurde im Jahr 2014 das gesamte Nachbar-Areal Motor Jikov Strojírenská a.s. angekauft und umgebaut. Somit hat sich die Produktionsfläche auf 15.800 m² erhöht.  

War die Investition in den Standort vor 25 Jahren zunächst von der Idee einer verlängerten Werkbank geprägt, so genießt Pollmann Tschechien heute ein hohes Maß an Autonomie mit Inhouse-Kompetenzen in der Kunststoffverarbeitung und Montage sowie in der Instandhaltung für die Bereiche Werkzeugbau und Anlagenbau. Das gilt auch für den Nachwuchs. Ganz nach dem Erfolgsmodell der dualen Ausbildung im Stammhaus Karlstein verfügt der Standort längst über eine eigene Lehrlingsausbildung.  

Mann der ersten Stunde und Mitgestalter des Erfolgs ist Geschäftsführer Václav Kršík. „Die mutige Entscheidung von Ernst und Herbert Pollmann, damals in diesen Firmen-Standort zu investieren, stellte eine großartige Chance für uns dar. Mit unserem Wachstum haben wir im Gegenzug den Ausbau am Stammhaus in Karlstein begünstigt und waren mit auch Grundlage für die Expansion Pollmanns nach USA und China“, sagt Václav Kršík.  

Herr Kršík ist stolz auf den guten Ruf des Unternehmens als fairer und zukunftssicherer Arbeitgeber, dem besonders die Menschen hier wichtig sind. „Ich empfinde das wie die Liebe eines Vaters zu seinem Kind“, sagt Kršík voller Freude. Aber auch mit ein bisschen Wehmut, denn der Chef von Pollmann Tschechien wird zum Jahresende und am Höhepunkt seines beruflichen Wirkens in den wohlverdienten Ruhestand gehen.   Mit Jänner 2018 werden Frau Soňa Nováková und Herr Michael Hauer die Geschäftsführung in Jindřichův Hradec übernehmen. „Wir wollen die Pollmann-Erfolgsgeschichte in Tschechien auch in Zukunft weiter fortschreiben. Mit unserem tollen Team aus engagierten und top-ausgebildeten Mitarbeitern wird das auch ganz bestimmt gelingen,“ freuen sich die beiden auf ihre neue Aufgabe.

 

Zahlen/Fakten
Pollmann CZ produziert Produkte in folgenden Geschäftsbereichen:
Sunroof Schiebedach-Kinematiken
Door Solutions Türschloss-Komponenten und Antriebsrohre mit hohem Volumen
E-MobilityKomponenten für Leistungselektronik
Zahlen und Fakten zu Pollmann CZ:
Mitarbeiter 538 Personen (Stand Sept 2017)
Umsatz 2016 33 Mio. EUR
Produktionsfläche15.800 m²
Kompetenzen Kunststoffverarbeitung und Montage, Instandhaltung für die Bereiche Werkzeugbau und Anlagenbau

 


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POLLMANN International GmbH
Raabser Str. 1, A-3822 Karlstein
www.pollmann.at 


Banner setzt auf richtungsweisenden Recyclingkreislauf und die Mobilität von morgen

Produktion Banner. © Andreas Wenter/Permanent Moments
Produktion bei Banner. © Andreas Wenter/Permanent Moments

08.09.2017

Mit der EFB- und AGM-Technologie, die in sogenannten Microhybridantrieben bzw. bei reinen Start-Stopp-Anwendungen zum Einsatz kommen, stellt Banner seine Verantwortung für ressourcenschonendes sowie nachhaltiges Wirtschaften unter Beweis.  Ein richtungsweisender Recyclingkreislauf, bei dem 100 Prozent der Altbatterien wiederverwendet werden, setzt Maßstäbe für ein nachhaltiges Wirtschaften. Die Start-Stopp-Batterien leisten einen entscheidenden Beitrag für umweltfreundliche Fahrzeuge. Sie trugen allein im Geschäftsjahr 2016/17 zu einer Treibstoffeinsparung von ca. 66 Millionen Liter und einer CO2-Reduktion von rund 164.000 Tonnen bei.“

Banner Batterie hat höhere Recycling-Güte als Glas oder Papier

Ein etablierter Recyclingkreislauf mit der höchsten Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt, macht die Blei-Säure-Batterie von Banner zum Vorbild für ein ressourcen-schonendes und nachhaltiges Produkt. Bereits vor 50 Jahren hat Banner begonnen, verbrauchte Batterien zu recyceln.  Das aufbereitete Material wird wieder in die Produktionskette von Neuprodukten eingeführt. In den Werkstätten und Vertriebsstellen werden neue Batterien ausgegeben und alte Batterien in Spezialcontainern bis zur Abholung durch Banner gesammelt. Wertvolle Rohstoffe wie Blei, Schwefelsäure und Polypropylen werden so wieder in den Produktionskreislauf zurückgeführt. Konkret konnte das Umweltforum Starterbatterien (UFS) mit der Banner Batterien Österreich GmbH als eines der Gründungsmitglieder in den letzten 20 Jahren österreichweit über 15 Millionen verbrauchte Fahrzeugbatterien sammeln. Die darin enthaltenen Rohstoffe, wie zum Beispiel 160.000 Tonnen Blei, wurden zu 100 Prozent bei einem Spezialbetrieb in Österreich recycelt. Damit erzielt dieses Produkt die höchste Sammelquote unter allen recycelbaren Gütern am Markt. Also auch mehr als Glas oder Papier. Als bleiverarbeitendes Unternehmen nimmt Banner seine Verantwortung gegenüber der Umwelt äußerst ernst und verwendet in der Produktion aufbereitetes Blei aus dem Recycling-Prozess.

 

Branchenweite Vorreiterrolle bei Investments in Umweltschutz und Sicherheit

Banner hat die Produktion in Leonding seit seinen Anfängen nach den strengsten Umwelt- und Sicherheitsstandards ausgerichtet. Eine Fahrzeugbatterie ist für den Batteriehersteller nur dann „grün“, wenn neben der Anwendung in treibstoff- und CO2-sparenden Antriebskonzepten auch die Beschaffung und Wiederaufbereitung der eingesetzten Ressourcen möglichst ohne Ausschuss organisiert sind. Die Blei-Säure-Batterie ist ein Musterbeispiel, das seinesgleichen unter alternativen Batterietechnologien für Fahrzeuge sucht. Zudem werden am Standort Leonding jährlich rund zwei Millionen Euro in Umweltschutzmaßnahmen investiert. Von hoch entwickelten Filtertechnologien – die produktionsbedingte Emissionen weit unterhalb der geforderten Grenzwerte bringen – bis hin zu ausgefeilten Sicherheitskonzepten setzt Banner in diesem Bereich regelmäßig neue Branchenmaßstäbe.

 

Wirtschaftlicher Erfolg durch zukunftsweisende Start-Stopp-Batterien

Erneut positiv entwickelten sich die Umsätze im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016/17 vor allem bei den umweltfreundlichen Start-Stopp-Batterien. Durch die starke Nachfrage nach Banner AGM (Absorbent Glass Mat)- und EFB (Enhanced Flooded Battery)- Batterien konnte bereits ein Drittel der erwirtschafteten Verkaufsmenge den zukunftsträchtigen Batterien zugeschrieben werden. „Damit leistet Banner einen wichtigen Beitrag zur CO2- und Treibstoffreduktion moderner Fahrzeuge“, erklärt Bawart.

 

Banner stellt sich der Mobilität von morgen

Elektro-Mobilität ist derzeit ein dominantes Diskussionsthema in der automotiven Branche. „Wir setzen daher voll auf diese Entwicklung und arbeiten konsequent an der nächsten Generation der Blei-Säure-Batterien. Schon heute sind wir Teil der Elektro-Mobilität“, sagt Andreas Bawart. „Nach wie vor kommt kein Elektrofahrzeug ohne Blei-Säure-Batterie für die Versorgung des Bordnetzes aus.“ Neben zukunftsweisenden Start-Ups beliefert der Batterieproduzent renommierte Fahrzeughersteller wie die BMW Group mit seinen Qualitätsbatterien. Das Bordnetz des rein elektrisch betriebenen BMW i3 wird beispielsweise mit einer Banner Blei-Säure-Batterie stabilisiert, das die 12V-Verbraucher im Auto versorgt.

 

Banner Batterien setzt auf verantwortungsvolle Zusammenarbeit

Für Banner Batterien steht die Weiterentwicklung umweltfreundlicher Batterietechnologien weiterhin im Fokus. Die Banner Premium AGM- und EFB-Start-Stopp-Batterien zählen zu den Vorreitern der Branche. „Wir sind daher überzeugt, den Absatz dieser innovativen Batterien weiter deutlich steigern zu können. Dabei setzen wir auch künftig alles daran, einen großen Beitrag für unsere heimische Wirtschaft zu leisten, indem wir die entsprechenden Kapazitätserweiterungen in Oberösterreich tätigen wollen“, betont Bawart.

 

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Banner Straße 1, A-4021 Linz

Franz A. Märzinger, MBA
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Tel. +43 (0) 732 38 88 21500
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Banner intensiviert Zusammenarbeit mit Premium- Automobilhersteller

Banner Running Bull EFB für Start-Stopp-Fahrzeuge ohne Energierückgewinnung. © Banner GmbH
Banner Running Bull EFB für Start-Stopp-Fahrzeuge ohne Energierückgewinnung. © Banner GmbH

04.09.2017

Neben den AGM-Batterien wird Banner ab 2018 auch EFB-Batterien an die BMW Group liefern. „Beliefert werden insgesamt vier BMW Group Standorte in Europa. Mit unseren technischen Innovationen leisten wir einen wesentlichen Beitrag zur Verringerung der CO2-Emissionen von modernen Fahrzeugen. Viele unserer OEM-Kunden setzen bereits seit einiger Zeit auf die EFB-Batterie als wirtschaftliche Alternative zur AGM-Batterie“, sagt Banner Geschäftsführer Andreas Bawart.

Für „micro-hybride Antriebe“ besonders geeignet

Die Blei-Säure-Technologie ist ausgereift, preiswert und weist einen hohen Recyclinggrad auf. Bei der EFB-Technologie (enhanced flooded battery) handelt es sich um eine verstärkte Nassbatterie. Diese Batterietechnologie kommt bei micro-hybriden Antrieben, die mittels Bremsenenergierückgewinnung und Start-Stopp-Automatik Kraftstoff sparen, zum Einsatz. Mit der EFB- und AGM-Technologie stellt Banner auch seine Verantwortung für ressourcen-schonendes sowie nachhaltiges Handeln unter Beweis.  Ein richtungsweisender Recyclingkreislauf, bei dem 100 Prozent der Altbatterien wieder verwendet werden, setzt Maßstäbe für ein nachhaltiges Wirtschaften.

 

EFB-Batterie als Alleskönner

Durch innovative Entwicklungsmaßnahmen erfüllt die EFB-Technologie die hohen Kundenanforderungen an die Batterie optimal. So werden beispielsweise spezielle Additive, Vliesauflagen an den Elektroden, Separatoren mit geringstem Innenwiderstand sowie optimierte, kontinuierlich gegossene Gitter eingesetzt. Diese Entwicklung trägt dazu bei, dass namhafte Automobilhersteller anstatt der aufwendigen und kostenintensiveren AGM-Technologie auf die EFB-Batterie setzen. Die annähernd flächendeckende Einführung von Start-Stopp-Funktionen bei Neufahrzeugen und die erhöhten Anforderungen an das Bordnetz und dessen Energieversorgung beschleunigen den Einsatz der EFB-Technologie weiter.

 

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Senoplast präsentiert gleich drei Produktneuheiten auf der FAKUMA 2017

Günter Klepsch, Geschäftsführer der Senosan GmbH und der Senoplast Klepsch & Co. GmbH. © Press'n'Relations
Günter Klepsch, Geschäftsführer der Senosan GmbH und der Senoplast Klepsch & Co. GmbH. © Press'n'Relations
Senosan Hard Coat Beschichtung, pianoschwarz. © Press'n'Relations
Senosan Hard Coat Beschichtung, pianoschwarz. © Press'n'Relations

14.08.2017

Der österreichische Kunststoff-Spezialist Senoplast stellt drei Produkt-News auf der internationalen Fachmesse für Kunststoffverarbeitung (FAKUMA) vor. Allen voran das neue Produkt senotop® VP CM62HC, eine Folie für automotive Anwendungen mit Hard Coat-Beschichtung, die eine besonders hohe Kratz- und Chemikalienbeständigkeit aufweist. Eine weitere Neuheit ist eine co-extrudierte Platte aus thermoformbaren Polyolefinen mit TPE-Deckschicht die unter der Bezeichnung senosan® VP TPE vor allem als Kofferraumauskleidung Verwendung findet. Dritte Innovation ist die Stein-Narbung bei der senosan® 3000X-Platte für den Sanitärbereich, die dem neuen Badezimmer-Trend in Design und Optik gerecht wird. Senoplast kann auf eine langjährige Expertise im Bereich der Co-extrusion von Folien und Platten zurückblicken. „Unser Ziel ist es, den Geschäftsbereich Lackbeschichtung nicht nur in der Möbelbranche sondern auch im Automotive-Bereich weiter auszubauen“, sagt Günter Klepsch, Geschäftsführer der Senoplast Klepsch & Co. GmbH, dem laufende Produktentwicklungen ein großes Anliegen sind.

Verformbarer Hard Coat für den Automotive-Markt

Die neue senotop® VP CM62HC-Folie mit einer verformbaren Hard Coat-Beschichtung, die in einem zweistufigen Verfahren gehärtet wird, verleiht Produkten eine erhöhte Kratzfestigkeit und macht sie besonders beständig gegen Chemikalien. Auch das branchenübliche Prüfverfahren, den sogenannten „Sonnencremetest“, hat die neuartige Beschichtung gut bestanden. Generell sind Rückstände von Sonnencremen besonders schwer zu entfernen und können Lacke und Folien sehr stark angreifen und zerstören. Die Bewitterungsprüfung im „Xenon-Test“ ist ebenfalls positiv ausgefallen. Das heißt, dass es auch bei intensiver Sonnenbestrahlung zu keiner Lackablösung kommt. Die Hard Coat-Beschichtung wird im Anschluss an die Extrusion in-line appliziert. Absatzmarkt ist die Automotive-Branche, wobei im Außenbereich Dächer und Blenden ab Fensterhöhe sowie im Innenbereich Zierblenden mit der innovativen 3D-Lackbeschichtung in pianoschwarz ausgestattet werden können. „Mittelfristiges Ziel ist es, eine Serienproduktion für den Automotive-Bereich zu realisieren“, sagt Geschäftsführer Günter Klepsch. „Zudem arbeiten wir auch an einer transparenten Hard Coat-Beschichtung für das Autointerieur.“ Ein weiteres Entwicklungsprojekt ist ein Leichtbaudach mit Kunststofffolie, das gemeinsam mit dem Unternehmen Fehrer Advanced Development, ein Mitglied der Aunde Gruppe, umgesetzt wird.

 

Rutschfeste Kofferraumauskleidungen

Die neue Platte senosan® VP TPE GL 15-03-15 (Co-extrusion thermoformbare Polyolefine /TPE) findet bei Kofferraumauskleidungen Verwendung. Das Produkt mit der matten, kratzfesten Oberfläche und der exzellenten Haptik verfügt über sehr gute mechanische Eigenschaften. Die Platte, die es in einer Stärke von 1,4 bis 3 Millimeter und mehr gibt, ist mit einer Anti-Rutsch-Narbung erhältlich, damit sowohl Bierkästen als auch Fahrräder im Kofferraum an ihrem Platz bleiben.

 

Neue Stone-Narbung für den Sanitärbereich 

Dritte Innovation ist die Stone-Narbung bei der senosan® 3000X-Platte. Dabei handelt es sich um einen Mehrschichtverbund mit einem Träger aus ABS und einer coextrudierten genarbten Deckschicht aus schlagzäh-modifiziertem Acryl und einer easyglide®-Rückseite. Die hochglänzende Stein-Look-Version ist zur Zeit in weißer Farbe, die matte Ausführung zusätzlich auch in grau erhältlich. Kennzeichen der 2 bis 6 Millimeter dicken Platte ist ihre ausgezeichnete Verformbarkeit und steinartige Oberflächenstruktur, die im Zuge des aktuellen Badezimmer-Trends stark nachgefragt wird. Neben Duschböden und Duschwannen kommt die Folie auch bei Wandverkleidungen zum Einsatz.

 

Über Senoplast & Senco Europe

Die Senoplast Klepsch & Co. GmbH und die hundertprozentige Tochterfirma Senco (Europe) produzieren hochwertige Kunststoffplatten und -folien der Marken senosan® und senotop® für Anwendungen in der Automobil-, Nutzfahrzeug- sowie verwandten Industrien. Rund 50.000 Tonnen senosan®- und senotop®-Produkte pro Jahr werden vom Hauptstandort Piesendorf/Österreich und der Produktionsstätte in Querétaro/ Mexiko in rund 60 Länder geliefert. Mit einer Exportquote von 90 Prozent ist die Senoplast Group (Senoplast Klepsch & Co. GmbH, Senco (Europe) GmbH und Senosan GmbH), die 2016 einen Umsatz von rund 190 Millionen Euro erzielte, international erfolgreich. In Österreich beschäftigt die Senoplast 475 Mitarbeiter, weltweit sind es 615.

 

Weitere Informationen

SENOPLAST Klepsch & Co. GmbH  
Wilhelm-Klepsch-Straße 1
A - 5721 Piesendorf

Claudia Pichler - Marketing
Tel +43 6549 7444 10250   
E-Mail senden

 

www.senoplast.com   


Composites Europe 2017: Mehr Wirtschaftlichkeit im FKV-Leichtbau

© ENGEL
Dünne Organobleche finden immer stärker Einsatz. Sie erfordern jedoch eine spezielle Heiztechnologie. ENGEL bietet seine IR-Öfen deshalb jetzt auch in einer vertikalen Version an. Die vertikalen Öfen lassen sich über der Schließeinheit montieren. © ENGEL
© ENGEL
Die neue ENGEL v-duo 3600 Maschine in der Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg ist unter anderem für das Projekt ProVorPlus mit dem Fokus auf funktionsintegrierte Prozesstechnologien zur Vorkonfektionierung von FKV-Metall-Hybriden bestimmt. © ENGEL
© ENGEL
Die e-pic Roboter von ENGEL punkten dank Leichtbauweise mit einer besonders hohen Dynamik. Für die Herstellung des schwenkbaren Roboterarms hat ENGEL eine automatisierte Tape-Legezelle konzipiert. © ENGEL
© ENGEL
Die neue von ENGEL konzipierte Tape-Legezelle basiert auf dem Pick-and-Place-Prinzip. Mit einer schnellen und hochauflösenden Kameratechnik wird die Ablegegenauigkeit der einzelnen Tapes optimiert. © ENGEL

02.08.2017

Integrierte Prozesse erfordern integrierte Lösungen. Aus einer Hand liefert ENGEL AUSTRIA deshalb maßgeschneiderte Fertigungszellen für den Faserverbundleichtbau. Von HP-RTM und SMC über die Verarbeitung von thermoplastischen Halbzeugen bis zu reaktiven, thermoplastischen Verfahren präsentiert der Spritzgießmaschinen- und Pressenbauer mit Stammsitz in Schwertberg, Österreich, auf der Composites Europe 2017 vom 19. bis 21. September in Stuttgart seine jüngsten Meilensteine. Die neuen besonders wirtschaftlichen Composite-Verfahren bereiten der Großserie den Weg.

Mit seiner langjährigen Erfahrung im Spritzgießen und der Automatisierung von Spritzgießprozessen bringt ENGEL wichtige Erfolgsfaktoren für die wirtschaftliche Fertigung von FKV-Bauteilen in hohen Stückzahlen mit. In seinem eigenen Technologiezentrum für Leichtbau-Composites in St. Valentin, Österreich, arbeitet ENGEL gemeinsam mit Kunden, Partnern und Forschungseinrichtungen intensiv daran, die Industrialisierung neuer Verfahren zu beschleunigen. „Gerade im Composite-Leichtbau ist es essentiell, dass wir als Maschinenbauer schon in der Vorentwicklung mit den OEMs und Tier-Suppliern eng zusammenarbeiten“, betont Peter Egger, Leiter des Technologiezentrums für Leichtbau-Composites von ENGEL. „Das garantiert, dass wir jederzeit am Puls sind, die Weichen richtig stellen und unsere Maschinen und Anlagen gezielt auf die Bedürfnisse der Automobil-, Teletronics- oder Sportartikelindustrie zuschneiden können.“

In vielen Projekten trägt ENGEL als Generalunternehmer die Gesamtverantwortung, auch wenn einzelne Komponenten der Fertigungszelle gemeinsam mit Partnern realisiert werden. Neben der Spritzgießmaschine oder Presse können die integrierten Systemlösungen Automatisierung und Prozesstechnologien, das Werkzeug und weitere Peripherie sowie vor- und nachgelagerte Arbeitsprozesse, wie die Preform-Herstellung oder Baugruppenmontage, umfassen.

„Die Nachfrage nach integrierten Lösungen aus einer Hand steigt an“, so Christian Wolfsberger, Business Development Manager Lightweight Composites von ENGEL. Gründe hierfür sind, dass zum einen der Prozessintegrationsgrad und damit die Komplexität der Composite-Prozesse weiter zunimmt und sich zum anderen Effizienzpotenziale nur dann vollständig ausschöpfen lassen, wenn alle Einheiten von Beginn an aufeinander abgestimmt werden und optimal ineinander greifen.

Das ENGEL Technologiezentrum für Leichtbau-Composites befasst sich mit allen derzeit nachgefragten sowie zukunftsweisenden Composite-Technologien, von HP-RTM und SMC über die Verarbeitung von thermoplastischen Halbzeugen wie Organoblechen und Tapes bis hin zu reaktiven Technologien wie die In-situ-Polymerisation (T-RTM).

 

organomelt startet in die automobile Serie

Einen Schwerpunkt der Messepräsentation von ENGEL in Halle 4 bildet die Verarbeitung und Funktionalisierung von thermoplastischen endlosfaserverstärkten Halbzeugen (Organo-blechen) im ENGEL organomelt Verfahren. In der Automobilindustrie werden in Kürze die ersten größeren Serienanwendungen dieser im Technologiezentrum für Leichtbau-Composites von ENGEL entwickelten und für die Serie optimierten Technologie starten. ENGEL belieferte hierfür zwei namhafte Tier-Supplier mit einer integrierten Anlage. Für die Automobilindustrie ist diese Technologie nicht zuletzt aufgrund ihres thermoplastischen Ansatzes interessant, der sowohl ein Recycling von Produktionsabfällen als auch End-of-Life-Bauteilen wesentlich vereinfacht.

Beide jüngst ausgelieferten Anlagen machen zwei Trends deutlich. Zum einen die zusätzliche Integration der insert Technologie. So werden bei einer der beiden Anwendungen eine große Anzahl an Metalleinlegeteilen direkt im organomelt Prozess umspritzt. Und zum anderen die Verarbeitung von dünnwandigen Organoblechen mit Wanddicken von 0,5 bis 0,6 mm, die andere Anforderungen an den Prozess stellen als dickere Materialien. Die erwärmten Halbzeuge müssen besonders schnell weiterverarbeitet werden, damit sie bis zum Umformen nicht zu stark abkühlen. ENGEL hat gezielt hierfür einen vertikalen IR-Ofen entwickelt, der direkt oberhalb der Schließeinheit der Spritzgießmaschine Platz findet. Mit dem Angebot sowohl vertikaler als auch horizontaler IR-Öfen in unterschiedlichen Größen deckt ENGEL das gesamte Anforderungsspektrum der Verarbeitung von Organoblechen ab. Beide Ofen-typen stammen aus der eigenen Entwicklung und Fertigung und lassen sich deshalb – ebenso wie die Handlingroboter von ENGEL – in die CC300 Steuerung der Spritzgießmaschinen und Pressen vollständig integrieren. Dies bedeutet, dass die Anwender zentral von der Steuerung der Maschine aus den kompletten Verarbeitungsprozess überwachen und regeln können und Maschine, Roboter und IR-Ofen ihre Arbeitsabläufe im Sinne einer maximalen Effizienz automatisch aufeinander abstimmen.

Neben den seit langem erhältlichen Organoblechen gewinnen thermoplastische Tapes mit einer Verstärkung aus Glas- oder Carbonfasern an Bedeutung. Üblicherweise haben Tapes eine Dicke von nur 0,14 bis 0,3 mm, was für die wenigsten Anwendungen ausreicht. Es werden deshalb Layups aus bis zu 20 Tape-Lagen aufgebaut, deren Gestaltung Teil der Bauteilkonstruktion ist. Für das Tape-Legen, also den Aufbau der Layups unmittelbar vor dem Spritzgießprozess hat ENGEL eine eigene Legezelle nach dem Pick-and-Place-Prinzip konzipiert, die im Takt des Spritzgießprozesses arbeitet. ENGEL bringt die Technologie auch selbst zum Einsatz. Die Roboter der e-pic-Baureihen besitzen einen Carbonarm in Leichtbauweise, der im Roboterwerk von ENGEL in Dietach, Österreich, nach diesem neuen Verfahren produziert wird. Durch die innovative Fertigungstechnologie konnte das Gewicht der Roboter-Rotationsachse um 37 Prozent reduziert werden, was dem Roboter eine deutlich höhere Dynamik und mehr Energieeffizienz verleiht.

 

Reaktivverarbeitung mit Spritzguss vereint

Auch im Bereich der Reaktivverarbeitung gehört ENGEL zu den Pionieren, wenn es darum geht, den Einsatz thermoplastischer Matrixmaterialien zu stärken. Bereits 2012 präsentierte ENGEL ein erstes integriertes Konzept zur In-situ-Polymerisation von ε-Caprolactam zu Polyamid direkt im formgebenden Werkzeug, in dem sich ein trockener Faserpreform befindet. Auf der K 2016 sowie zuletzt während der internationalen Automobilkonferenz trend.scaut im Juni dieses Jahres in Österreich präsentierte ENGEL nun eine seriennahe Fertigungszelle, die die In-Situ-Polymerisation (T-RTM) mit der anschließenden Funktionalisierung der FKV-Tragstruktur im Spritzguss vereint. „Das Interesse der Automobilindustrie an diesem hochintegrierten, thermoplastbasierten Verfahren ist sehr groß“, berichtet Egger. „Wir sind bereit, gemeinsam mit der Industrie jetzt mit der Bauteilentwicklung zu starten.“

Das integrierte und hochautomatisierte Anlagenkonzept basiert auf einer v-duo Presse, die ENGEL gezielt für Faserverbundanwendungen sowie Mehrkomponentenprozesse mit Faserpreforms entwickelt hat. Die v-duo ist eine vergleichsweise kompakte und energieeffiziente Maschine, die besonders kosteneffiziente Fertigungslösungen ermöglicht. Ihre vertikale Schließeinheit ist statt von zwei von allen vier Seiten frei zugänglich, was die Automatisierung vereinfacht.

Seit ihrer Markteinführung 2012 hat sich die v-duo Baureihe in der Automobilindustrie sehr erfolgreich etabliert. So fertigt zum Beispiel BMW im Werk Landshut auf einer v-duo 3600 mit einer Schließkraft von 36.000 kN große Strukturbauteile aus Faserkunststoffverbund im HP-RTM-Verfahren. Eine v-duo 2300 ist bei Audi für die Produktion von B-Säulen im Einsatz, und auch in der Open Hybrid LabFactory in Wolfsburg steht eine v-duo 3600 für die Erforschung funktionsintegrierter Composite-Technologien zur Verfügung.

 

Quelle & Rückfragen

ENGEL AUSTRIA GmbH
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AMAG wächst zweistellig bei Umsatz und Ergebnis im 1. Halbjahr 2017

© AMAG Austria Metall AG/APA-Fotoservice/Tanzer
Pressekonferenz: AMAG wächst zweistellig bei Umsatz und Ergebnis im 1. Halbjahr 2017. © AMAG Austria Metall AG/APA-Fotoservice/Tanzer

02.08.2017

  • Zweistelliges Wachstum bei Umsatz und Ergebnis:
    - Umsatz: +16 % auf 535,4 Mio. EUR
    - Ergebnis nach Ertragsteuern: +45 % auf 37,6 Mio. EUR
    - EBITDA: +26 % auf 92,4 Mio. EUR
  • Strategisches Wachstumsprogramm erfolgreich fortgesetzt
  • Planmäßige Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks in Ranshofen
  • Ausblick 2017: Deutlicher Ergebnisanstieg im Vergleich zum Vorjah

Das 1. Halbjahr 2017 stand bei der AMAG Austria Metall AG ganz im Zeichen des organischen Wachstumskurses. Der Gesamtabsatz der AMAG-Gruppe erhöhte sich in der ersten Jahreshälfte um 4 % auf 214.800 Tonnen (1. Halbjahr 2016: 206.300 Tonnen). Das höchste Wachstum wurde bei Walzprodukten erzielt. Der Absatz des Segments Walzen stieg um 6 % auf 109.700 Tonnen.

Aufgrund dieser Mengensteigerung und unterstützt durch den höheren Aluminiumpreis kletterte der Umsatz der AMAG-Gruppe im 1. Halbjahr 2017 um 16 % auf 535,4 Mio. EUR (1. Halbjahr 2016: 461,4 Mio. EUR).

Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich in den ersten sechs Monaten von 73,4 Mio. EUR auf 92,4 Mio. EUR. Wesentliche Gründe für den 26%igen Anstieg waren ebenso die höhere Absatzmenge sowie der gestiegene Aluminiumpreis.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: „Wir wachsen profitabel und sind gut unterwegs. Wir konnten die Profitabilität deutlich erhöhen.“

Entsprechend lag auch das Betriebsergebnis (EBIT) der AMAG-Gruppe mit 55,1 Mio. EUR deutlich über dem Vorjahresvergleichswert von 39,3 Mio. EUR. Dies entspricht einem Plus von 40 %. Das Ergebnis nach Ertragsteuern erhöhte sich um 45,2 % von 25,9 Mio. EUR auf 37,6 Mio. EUR.

Die Bilanzstruktur der AMAG-Gruppe ist weiterhin solide. Bei einem Eigenkapital von 614,5 Mio. EUR (31. Dezember 2016: 630,5 Mio. EUR) liegt die Eigenkapitalquote unverändert im Vergleich zum Jahresende 2016 bei 45,4 %.

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit lag in der ersten Jahreshälfte 2017 mit 26,8 Mio. EUR unter dem Niveau des Vorjahres (1. Halbjahr 2016: 69,6 Mio. EUR). Grund hierfür ist vor allem die höhere Kapitalbindung in Zusammenhang mit dem gestiegenen Aluminiumpreis. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit lag bei -67,4 Mio. EUR nach -93,8 Mio. EUR im 1. Halbjahr 2016.

 

Werksausbau in Ranshofen

Das neue Kaltwalzwerk, das Herzstück des Standorterweiterungsprojekts „AMAG 2020“, wurde plangemäß am 22. Juni 2017 feierlich in Betrieb genommen. Und auch bei vielen anderen Anlagen dieses Großprojekts wurde die Inbetriebnahme planmäßig im 2. Quartal 2017 gestartet. Dadurch entwickelt sich Ranshofen zum modernsten europäischen Standort für Aluminiumwalzprodukte.

 

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG: „Kunden aus der Automobil-, Luftfahrt-, Nutzfahrzeug-, Verpackungs-, Elektronik-, Bau- und Maschinenbauindustrie setzen auf AMAG-Produkte. Die Vielfalt der Anforderungen aus diesen unterschiedlichen Bereichen verlangt von uns Innovationskraft und Schnelligkeit. Mit dieser Investition haben wir eine hervorragende Ausgangsbasis dafür geschaffen. Uns stehen nun zusätzliche Produktionskapazitäten zur Verfügung. Den Absatz bei Walzprodukten werden wir in den kommenden Jahren um mehr als 50 % auf über 300.000 Tonnen pro Jahr steigern.“

 

Ausblick 2017

Die Nachfrage nach Aluminiumprodukten wird auch im Geschäftsjahr 2017 ein attraktives Wachstum aufweisen. Nach neuesten Schätzungen des Marktforschungsinstituts CRU soll die Nachfrage nach Primäraluminium und Walzprodukten im Vergleich zum Vorjahr um 4 bis 5 % steigen.

Für das Geschäftsjahr 2017 erwartet der Vorstand eine deutliche Steigerung der Ergebnisse im Vergleich zum Vorjahr. Das EBITDA der AMAG-Gruppe soll unter Berücksichtigung der Marktbedingungen per Ende Juni 2017 in einer Bandbreite zwischen 150 und 160 Mio. EUR liegen (2016: 143 Mio. EUR).

 

Quelle & Rückfragen

AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61, 5282 Ranshofen

Dipl.-Ing. Leopold Pöcksteiner
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Managementwechsel bei der ZKW Group

Der neue CFO der ZKW Group: Andrew Greenlees. © ZKW Group
Der neue CFO der ZKW Group: Andrew Greenlees. © ZKW Group
Der neue CTO der ZKW Group: Ralf Klädtke. © ZKW Group
Der neue CTO der ZKW Group: Ralf Klädtke. © ZKW Group

05.07.2017

Ralf Klädtke, neuer CTO, und Andrew Greenlees, neuer CFO, verstärken die Geschäftsführung der ZKW Group mit Sitz in Wieselburg. Die ZKW Group baut damit die internationale Expertise der Geschäftsführung weiter aus.

Ralf Klädtke (53) bringt neben seiner internationalen Erfahrung im Automotive-Sektor, die er zuletzt als Vorstand der Schaltbau Holding AG mit Verantwortung für das Thema „mobile Verkehrstechnik“ sehr erfolgreich unter Beweis stellen konnte, auch fundiertes Know-how in optoelektronischen Zukunftsthemen mit. So war Klädtke u.a. als Geschäftsführer der Airbus DS Optronics GmbH tätig und hat in der Sensorik die Entwicklung marktreifer Produkte verantwortet. In seiner Funktion als Chief Technology Officer übernimmt Klädtke ab 03. Juli 2017 die Leitung des Ressorts Technik bei der ZKW Group.

Andrew Greenlees (57) verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung im Finanzbereich. Der internationale Finanzexperte mit profunden Kenntnissen im Automotivbereich war vor der ZKW Group als Vice President Finance bei der GETRAG, einem Hersteller von Getrieben und Getriebekomponenten für PKW und leichte Nutzfahrzeuge, und davor lange bei der MANN+HUMMEL Group in leitenden Finanzfunktionen tätig. Greenlees wird mit 01. August 2017 die Position des Chief Finance Officers bei der weltweit tätigen ZKW Group verantworten.

Klädtke und Greenlees komplettieren somit die Geschäftsführung der ZKW Group GmbH, bestehend aus dem CEO Oliver Schubert und dem COO Konrad Pagenstert. „Mit Ralf Klädtke und Andrew Greenlees verstärken wir unsere Geschäftsführung mit zwei versierten und international erfahrenen Top-Experten. Die beiden Manager werden die Zukunftsstrategie der ZKW Group maßgeblich mitgestalten. Wir freuen uns, den Wachstumskurs der ZKW Group gemeinsam fortzuführen“, so CEO Oliver Schubert.

 

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ENGEL für Familienfreundlichkeit augezeichnet

Mit der Erweiterung des Technologiezentrums bekam der Stammsitz von ENGEL in Schwertberg eine eigene Krabbelstube mit angrenzendem Garten. © ENGEL
Mit der Erweiterung des Technologiezentrums bekam der Stammsitz von ENGEL in Schwertberg eine eigene Krabbelstube mit angrenzendem Garten. © ENGEL
Die Betreuung von Kleinkindern im eigenen Haus, vereinfacht es den ENGEL Mitarbeitern, nach der Babypause zum für sie persönlich richtigen Zeitpunkt wieder ins Berufsleben einzusteigen. © ENGEL
Die Betreuung von Kleinkindern im eigenen Haus, vereinfacht es den ENGEL Mitarbeitern, nach der Babypause zum für sie persönlich richtigen Zeitpunkt wieder ins Berufsleben einzusteigen. © ENGEL

27.06.2017

ENGEL gehört zu den familienfreundlichsten Unternehmen in Österreich. Diese Auszeichnung wurde dem Spritzgießmaschinenbauer von der Redaktion der Zeitschrift Woman verliehen. In Kooperation mit dem Statistik-Portal Statista und der Arbeitgeber-Bewertungsplattform Kununu hat das Magazin Mitarbeiterbewertungen analysiert und für Gesamtösterreich eine Liste der 200 familienfreundlichsten Unternehmen veröffentlicht.

Zu den Bewertungskriterien zählten unter anderem die Bereitschaft der Mitarbeiter, den Arbeitgeber aufgrund seiner Familienfreundlichkeit weiterzuempfehlen sowie die Mitarbeiterurteile zu den Themen Gestaltung der Arbeitszeit, Entlohnung und Karriere sowie Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

 

Nach der Karenz wieder in verantwortungsvoller Position einsteigen

Vor einem Jahr eröffnete ENGEL an seinem Stammsitz im oberösterreichischen Schwertberg eine eigene Krabbelstube für die Betreuung von Kleinkindern. Doch das alleine ist nur einer von vielen Aspekten, den die ENGEL Mitarbeiter hinsichtlich der Familienfreundlichkeit positiv bewerten. „Von einem so großen Unternehmen wie ENGEL wird heute zu Recht erwartet, dass viel geboten wird, um Beruf und Familie gut vereinbaren zu können“, sagt Carina Grossalber, Leiterin Recruiting und Personalmarketing bei ENGEL. Neben der Krabbelstube zählen hierzu vor allem flexible Arbeitszeitmodelle. Auch in der Produktion bietet der Maschinenbauer in einigen Bereichen gleitende Arbeitszeiten an. „Nicht nur für die Frauen im Betrieb ist das Thema Familienfreundlichkeit wichtig“, betont Grossalber. „Bei ENGEL profitieren auch die Männer von den familienfreundlichen Angeboten.“

Zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf gehören auch die Themen Karenzrückkehr in eine Position, die den Kompetenzen entspricht, sowie die Möglichkeit, als Führungskraft Teilzeit arbeiten zu können. „Nach der Karenz automatisch auf der Entwicklungsleiter zurückzufallen, ist nicht zeitgemäß“, erläutert Carina Grossalber. „Selbstverständlich müssen wir die Bedürfnisse der Mitarbeiter mit den organisatorischen Rahmenbedingungen in Einklang bringen, es gibt aber immer öfter positive Beispiele, Win-Win-Situationen, von denen Mitarbeiter und Unternehmen profitieren.“

 

Hausinterne Krabbelstube erweitert Betreuungskapazität

Wer früh wieder in Vollzeit einsteigen möchte, kann auch dies dank der Kleinkinderbetreuung leicht realisieren. An den Standorten St. Valentin und Dietach kooperiert ENGEL hierfür mit lokalen Krabbelstuben der Gemeinden. Die hausinterne Kinderbetreuung in Schwertberg ist im September vergangenen Jahres mit zunächst zwölf Kindern gestartet. Aufgrund der großen Nachfrage wird im Herbst dieses Jahres eine zweite Gruppe für weitere zwölf Kleinkinder eröffnet. Die Schwertberger Krabbelstube ist mit Ausnahme des Betriebsurlaubs ganzjährig geöffnet, denn gerade die langen Ferienzeiten vieler öffentlicher Einrichtungen sind für die Eltern oft eine große Herausforderung. Um auch die Schulferien gut überbrücken zu können, bietet ENGEL für die größeren Mitarbeiterkinder im Alter von 6 bis 14 Jahren jedes Jahr im Sommer ein Ferienlager an, das vom Betriebsrat finanziell unterstützt wird. Die Nachfrage steigt von Jahr zu Jahr. Zuletzt nahmen 80 Kinder das Ferienangebot an.

 

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AMAG eröffnet modernstes Aluminium-Kaltwalzwerk Europas

Von links nach rechts - Dr. Erich Hampel (Vorstandsvorsitzender B&C Privatstiftung), Mag. Thomas Stelzer (Landeshauptmann OÖ) , Dr. Wolfgang Hofer (Vorstandsmitglied B&C Privatstiftung) , Dipl.-Ing. Helmut Wieser (Vorstandsvorsitzender AMAG Austria Metal
Von links nach rechts - Dr. Erich Hampel (Vorstandsvorsitzender B&C Privatstiftung), Mag. Thomas Stelzer (Landeshauptmann OÖ) , Dr. Wolfgang Hofer (Vorstandsmitglied B&C Privatstiftung) , Dipl.-Ing. Helmut Wieser (Vorstandsvorsitzender AMAG Austria Metall AG). © AMAG
Neues Kaltwalzwerk. © AMAG
Neues Kaltwalzwerk. © AMAG

23.06.2017

  • 300 Mio. EUR Ausbauprojekt im Zeit- und Kostenplan umgesetzt
  • 1 Milliarde EUR in 10 Jahren investiert, davon rund 90 % in Österreich
  • Kapazität zur Erfüllung der Kundennachfrage verdoppelt, Fokus liegt weiterhin auf Spezialprodukten und Nachhaltigkeit
  • Qualitäts- und Technologieführerschaft bei Aluminium-walzprodukten, erhöhte Wettbewerbsfähigkeit durch Automatisierung und Digitalisierung
  • Standortimpuls: 450 Hightech-Arbeitsplätze geschaffen

Nach der Inbetriebnahme eines neuen Warmwalzwerks im September 2014 eröffnete die AMAG am 22. Juni 2017 im Beisein von rund 700 Gästen das modernste Aluminium-Kaltwalzwerk Europas. Durch diesen Schritt wird das Unternehmen auch zum führenden Kompetenzzentrum in Sachen Aluminium-Walzprodukte.

 

Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG, bedankte sich im Zuge des Festaktes:

„Wir danken unseren Eigentümern, die unseren strategischen Wachstumskurs durch zukunftsweisende Entscheidungen ermöglichen sowie unseren Kunden, die uns auf diesem Weg unterstützt und angespornt haben.“ Einen besonderen Dank richtete Wieser an die Belegschaft und die Projektbeteiligten: „Ausgesprochen zufrieden sind wir mit der präzisen und termintreuen Realisierung dieses Projekts. Durch die hervorragende Arbeit unserer Projektteams und Projektpartner wurde das möglich gemacht.“

 

Investitionen

Mit kontinuierlichen Investitionen von insgesamt rund einer Milliarde Euro (davon rund 90 % in Österreich) in einem Zeitraum von 10 Jahren gelang dem Ranshofener Unternehmen die Transformation zum modernsten europäischen Aluminiumstandort.Rund 300 Mio. EUR davon entfallen auf die jüngste Werksexpansion. Beeindruckend dabei ist, dass der Großteil der Investitionen aus dem eigenen Cashflow finanziert wurde.

 

Standortimpuls

Mit der Errichtung des neuen Werks in einer Rekordbauzeit von nur 16 Monaten bekennt sich die AMAG einmal mehr zum Standort Oberösterreich – wurden hier doch zwischen 2013 und 2017 Bestellungen im Wert von 350 Mio. EUR getätigt. Weiters werden 450 neue Arbeitsplätze geschaffen, die zum Großteil bereits bestehen.Mit aktuell 1.750 Mitarbeitern ist die AMAG Leitbetrieb in der Region und als solcher Treiber für Wachstum und Innovation.Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer würdigte bei der Eröffnungsfeier das Standortbekenntnis. „Als Land befinden wir uns im Wettbewerb mit den besten Regionen. Als Regierung brauchen wir deshalb eine Partnerschaft mit den Stärksten: mit den führenden Unternehmen im Land wie der AMAG und ihren Mitarbeitern. Mit den jüngsten Investitionen gibt die AMAG ein klares Bekenntnis zum Standort Oberösterreich und dessen Zukunft ab“, so Stelzer.

 

Portfolioerweiterung für höchste Qualitätsansprüche

Neben der Verdoppelung der Produktionskapazität auf über 300.000 Tonnen können nun auch breitere, kaltgewalzte Aluminiumbleche und -bänder hergestellt werden. Der Fokus auf Spezialwalzprodukte und nachhaltige Produktion bleibt unverändert. Deshalb wurden auch die Gießerei ausgebaut und die Recyclingkapazitäten erhöht.All diese Maßnahmen machen die AMAG zu einem attraktiven Wachstumspartner für Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen, insbesondere aber der Automobil- und Luftfahrtindustrie sowie der Verpackungsindustrie.

 

Dipl.-Ing. Helmut Wieser zur Bedeutung des neuen Kaltwalzwerks für die strategische Unternehmensentwicklung:

„Mit dem Werksausbau steigern wir unsere Produktionskapazität und damit gleichzeitig Qualität, Flexibilität, Produktivität sowie Wettbewerbsfähigkeit im globalen Markt. Mit den erweiterten Produktdimensionen und 60 Jahren Erfahrung mit Aluminium eröffnen sich insbesondere in den Bereichen Automobil, Luftfahrt, Nutzfahrzeuge, Verpackung und Maschinenbau neue Absatzpotenziale.“

 

Quelle & Rückfragen

Leopold Pöcksteiner
Leitung Strategie, Kommunikation und Marketing
AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61
5282 Ranshofen, Austria
Tel.: +43 (0) 7722-801-2205
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Website: www.amag.at


Austrian World Summit Innovation Award 2017 geht an Kreisel Electric

Bild: Copyright: R20 / Fotograf: Martin Hesz
Bild: Copyright: R20 / Fotograf: Martin Hesz
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Bild: Copyright: R20 / Fotograf: Martin Hesz

21.06.2017

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Austrian World Summit, der von Arnold Schwarzeneggers Klimaschutzinitiative R20 veranstaltet wird, fand am 20. Juni vor der Wiener Hofburg die Übergabe des ersten „Austrian World Summit Innovation Award 2017“ statt. Der Innovation Award unterstreicht abermals die weltweite Vorreiterrolle der Firma Kreisel Electric bei der Entwicklung fortschrittlicher Technologien im Bereich E-Mobility.

Das österreichische Unternehmen hatte bereits im Jänner dieses Jahres gemeinsam mit Arnold Schwarzenegger den elektrischen Umbau des Luxus-Geländewagens auf Basis der Mercedes G-Klasse präsentiert. Schwarzenegger, der sich seit Jahren für eine saubere Zukunft stark macht, zeigte sich bei der heutigen Übergabe vor der Hofburg in Wien begeistert von dem Ergebnis. Der Wagen wird nun nach Kalifornien überstellt. Patrick Knapp-Schwarzenegger: „Ich freue mich schon sehr darauf, wenn Arnold dieses Auto in den USA fährt und auf diesem Weg zeigt, was mit E-Mobilität heute schon möglich ist: Ein toller Mercedes, der sich äußerlich nicht von einem anderen SUV unterscheidet – außer durch sein grünes Innenleben. Ich bin sicher, dass wir mit solchen Projekten Menschen auf der ganzen Welt gemeinsam begeistern können auch selbst aktiv etwas für unser Klima und unsere Umwelt und damit für unser aller Zukunft tun.“

 

E-Mobility Sensation aus Österreich für die Welt

Bei der international beachteten Konferenz, die mutige Vorreiter und erfolgreiche Best Practice Lösungen rund um Nachhaltigkeit und Klimaschutz vor den Vorhang holt, trat heute auch der ehemalige Gouverneur von Kalifornien selbst als Redner auf. Im Anschluss an seine Ansprache, bei der er die Wichtigkeit des Pariser Abkommens und neuer Entwicklungen der grünen Industrie hervorhob, übergab er den „Innovation Award 2017“ an die Firma Kreisel Electric für ihren Umbau eines Mercedes G-Klasse. Mit diesem Projekt schreibt das Mühlviertler Unternehmen Geschichte.

 

Kreisel Electric am Sprung in die USA: Firmengründung noch 2017

Bei der Verleihung des Awards waren heute die CEOs von Kreisel Electric, Philipp, Johann und Markus Kreisel sowie Christian Schlögl, vor Ort anwesend, um den Innovation Award von Arnold Schwarzenegger entgegenzunehmen. Christian Schlögl: „Natürlich ist es für uns eine tolle Auszeichnung diesen Award und damit die Anerkennung für unsere Entwicklungsarbeit im Namen der gesamten Firma entgegennehmen zu dürfen. Wir sind ein junges, erst 2 Jahre altes Unternehmen und freuen uns, mit unseren E-Mobilitätsprojekten an der Weltspitze mit dabei zu sein.  Wir haben erst kürzlich unseren neuen Standort in Rainbach in Oberösterreich eröffnet, bis 2018 planen wir 200 Mitarbeiter zu beschäftigen. Der nächste logische Schritt ist für uns Kalifornien, wo wir auch weiter mit unserem Partner Patrick Knapp-Schwarzenegger zusammenarbeiten und unsere Kooperation weiter vertiefen werden.“

 

Über Kreisel Electric

Die Familie Kreisel ist bereits seit über 35 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Für ein gemeinsames Ziel verbinden die Brüder Philipp, Johann und Markus ihre unterschiedlichen Talente. Philipp ist der Maschinenbautechniker, Johann Elektroniker und Markus Kreisel bringt seine kaufmännische Ausbildung ins Team. Getrieben von der Vision, den elektrischen Antrieb in alle Bereiche der Mobilität zu integrieren, entwickelt KREISEL die weltweit leichtesten und effizientesten Hochleistungs-Batterien. Die Projekte reichen von E-Karts und PKW über Busse und LKW bis zu Booten und Flugzeugen, sowie stationären Speicherlösungen. Das spezielle Assembling und das innovative Thermomanagement sind entscheidend für die Leistungsfähigkeit der KREISEL-Batterietechnologie. 2016 wurde der stationäre Stromspeicher präsentiert, 2017 eine innovative Schnellladesäule. Um der weltweiten Nachfrage nach den Batteriepacks gerecht zu werden, eröffnete KREISEL Electric 2017 den neuen Standort in Rainbach in Oberösterreich.

 

Über den Kreisel Electric G-Klasse

Der Allrad-Elektroantrieb in der Electric G-Klasse bietet volle Geländegängigkeit und 100% Steigfähigkeit bei maximalem Fahrspaß. Zwei Elektro-Motoren erzeugen eine max. Leistung von 360kW und sorgen mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 5,6 Sekunden für Power. Die neuartige Akku-Technologie ermöglicht schnelles Laden mit bis zu 150kW. Durch die kompakte Bauweise der Kreisel Akku-Systeme ist es möglich zwei Akku-Packs mit einer Gesamtkapazität von 80 kWh zu verbauen. Damit wird eine Reichweite von rund 300 km möglich.

 

Pressekontakt

Martin Lettner
E-Mail senden
Tel.: +43 7942 / 20404


Kreisel Electric GmbH
Kreiselstraße 1
4261 Rainbach i. M.
www.kreiselelectric.com


Start von “SCOTT”: EU-Projekt vereint internationale Top-Partner aus Industrie und Forschung, um Vertrauen in das Internet der Dinge (IoT) aufzubauen

(v.l.n.r.) Dr. Jost Bernasch, Geschäftsführer VIRTUAL VEHICLE Research Center; Dr. Werner Rom, SCOTT Projektkoordinator VIRTUAL VEHICLE Research Center; DI Peter Priller, ITS Research and Technology AVL List; Dr. Bernhard Giptner, SIEMENS Mobility Gmb
(v.l.n.r.) Dr. Jost Bernasch, Geschäftsführer VIRTUAL VEHICLE Research Center; Dr. Werner Rom, SCOTT Projektkoordinator VIRTUAL VEHICLE Research Center; DI Peter Priller, ITS Research and Technology AVL List; Dr. Bernhard Giptner, SIEMENS Mobility GmbH; Univ.-Prof. Dr. Harald Kainz, Rektor TU Graz. ©VIRTUAL VEHICLE
SCOTT verbindet „vertrauenswürdige Dinge“ in unterschiedlichen Bereichen. ©VIRTUAL VEHICLE
SCOTT verbindet „vertrauenswürdige Dinge“ in unterschiedlichen Bereichen. ©VIRTUAL VEHICLE

22.05.2017

SCOTT (Secure COnnected Trustable Things) ist ein gesamteuropäisches, mit 40 Millionen Euro dotiertes Forschungsprojekt unter der Führung von VIRTUAL VEHICLE mit 57 Schlüsselpartnern aus 12 Ländern. Im Fokus von SCOTT steht das Schaffen von Vertrauen in das „Internet of Things“ (IoT). SCOTT wird dafür umfassende, kostengünstige Lösungen für eine drahtlose, durchgehend sichere, vertrauenswürdige Konnektivität erarbeiten. Die konkreten Anwendungsgebiete umfassen dabei intelligente und integrierte Mobilität für Straße, Schiene und Luft, Gebäudetechnik, Wohnen und Infrastruktur, sowie Gesundheit. Das Projekt soll Europas Führungsposition im Bereich Smart and Connected Things unterstützen und Europas Unabhängigkeit auf dem Gebiet der Security Enabling Components and Systems stärken.

Das “Internet der Dinge” (IoT – Internet of Things) ist einer der wichtigsten Wegbereiter der digitalen Transformation, die Europa aktuell erlebt. Und dieser Trend breitet sich rasch aus: Geräte, Fahrzeuge, Gebäude und andere Dinge, in die Elektronik, Software, Sensoren, Aktuatoren sowie Netzwerkanbindungen integriert sind, werden über das Internet verbunden, Diese Objekte können Daten sammeln, verarbeiten und austauschen. Laut neuesten Schätzungen werden im Jahr 2020 rund 20 Milliarden Geräte mit dem IoT verbunden sein (Quelle: Gartner).  

Das IoT steht für die Vision, dass jedes Objekt und jeder Ort in der physischen Welt ein Teil des Internets werden kann; es wird die Grundlagen für die Wirtschaft ändern und neue Geschäftsmodelle für Nutzer und Zulieferfirmen hervorbringen. Das Internet der Dinge steht kurz davor, Industrie, Arbeitswelten und unser tägliches Leben zu revolutionieren.

 

SCOTT – Sichere, verbundene, vertrauenswürdige Dinge  

Eine wesentliche Herausforderung, um das volle Potential des IoT ausschöpfen zu können, ist das Schaffen von Vertrauen in drahtlose Lösungen und die Steigerung ihrer sozialen Akzeptanz.

Und wie kann man dies erreichen?   Im Mittelpunkt von SCOTT stehen vor allem „vertrauenswürdige Dinge, die sicher miteinander kommunizieren“ – also zum Beispiel Fahrzeuge, Steuerungssysteme und andere Dinge, die mittels zuverlässiger Drahtlostechnologie verbunden sind und die den Schutz der Privatsphäre der Endnutzer wirklich achten. SCOTT wird die sichere und effiziente Konnektivität von intelligenten eingebetteten Systemen ermöglichen und wird so einen maßgeblichen Beitrag zur Vertrauensbildung und zur sozialen Akzeptanz bei hochaktuellen Anwendungen Automatisiertes Fahren, Industrie 4.0, etc. leisten.  

Das Schaffen von Nutzervertrauen stellt für Technologien, Produkte und Dienstleistungen am zukünftigen IoT-Markt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil dar. Vertrauen geht aber weit über rein technische Aspekte hinaus. SCOTT bezieht daher Fachleute aus den Human- und Sozialwissenschaften mit ein, um die soziale Akzeptanz der SCOTT-Lösungen für das IoT zu steigern.   Damit eine Herausforderung dieser Größenordnung gelingen kann, sind an diesem ambitionierten EU-Forschungs- und Entwicklungsprojekt unter der Leitung von VIRTUAL VEHICLE 57 Industrie- und Forschungspartner aus 11 europäischen Ländern sowie Brasilien beteiligt. SCOTT bündelt die Key-Player aus verschiedenen Industrie- und Anwenderbereichen wie Gebäudetechnik und Wohnen/Intelligente Infrastruktur, Automotive, Luftfahrt, Bahn und Gesundheitswesen, um bereichsübergreifende Synergien umfassend zu nutzen und Europas Position im aufstrebenden Technologiebereich des sicheren IoT zu stärken.

 

SCOTT-Lösungen: Zukunftssicher, kompatibel und nahe an der Praxis

Was sind nun wesentliche Lösungsansätze von SCOTT, um Vertrauen in und Akzeptanz für das Internet der Dinge zu generieren?   Um die Sicherheit und Privatsphäre aber auch eine unkomplizierte Nutzung zu gewährleisten, soll ein umfangreiches Trusted-System-Development-Framework entwickelt werden, also ein genereller Entwicklungsrahmen für vertrauenswürdige Systeme und alle seine Anwendungsfälle. Eine eigens entwickelte Metrik für „messbare Sicherheit und Datenschutz“ soll schließlich eine bisher nicht dagewesene „Datenschutz-Kennzeichnung“ für Systeme und Systemgruppierungen schaffen.  

SCOTT verwendet eine standardisierte Multidomain-Referenzarchitektur, die im Rahmen eines Vorgängerprojektes (DEWI mit dem “Bubble Concept”, siehe auch www.dewi-project.eu für weitere Informationen) entwickelt wurde. Diese unterstützt eine Wiederverwendung, Skalierbarkeit und Interoperabilität der SCOTT-Lösungen.  

SCOTT erarbeitet in 15 Use Cases aus unterschiedlichen Bereichen praxisnahe Lösungen mit hoher Relevanz für Gesellschaft und Industrie in Europa. Ein spezieller Fokus wird auf bereichsübergreifende Anwendungsfälle und heterogene Umgebungen gerichtet sein, wobei Aspekte von 5G sowie Cloud-Computing besonders betont werden. So sollen „Digitale Ökosysteme“ geschaffen werden, um eine breitere Marktdurchdringung zu erreichen.   Konkrete Ergebnisse aller Anwendungsfälle werden in über 20 Demonstratoren in ganz Europa einer breiteren Öffentlichkeit präsentiert. Zudem entwickelt SCOTT 50 wiederverwendbare Technologie-Bausteine (Software, Hardware, Prozesse, Methoden etc.) für Datenschutz/-sicherheit, verteilte Cloud-Integration, Energieeffizienz/-autonomie von Geräten und Referenzarchitektur/-implementierungen. Dies soll die Kombinierbarkeit von IoT-Systemen sowie das Sharing von vertrauenswürdigen Drahtlostechnologien und -diensten über verschiedene Industriebereiche hinweg – und insbesondere für neue, über SCOTT hinausgehende, Anwendungen - ermöglichen.

 

SCOTT - die wirtschaftlichen Auswirkungen

Das hervorragende Partnerkonsortium von SCOTT deckt die gesamte Wertschöpfungskette vom Halbleiter bis zu Endnutzern und Betreibern ab. SCOTT beabsichtigt die Errichtung eines „Ökosystems“ für vertrauenswürdige Drahtloslösungen und -dienstleistungen sowohl für professionelle als auch private Anwender. Gemeinsam mit der Einbindung von offenen Innovationsansätzen und der Einbeziehung der Stakeholder sowie durch die enge Zusammenarbeit mit AIOTI, der „Alliance for Internet of Things Innovation“, und anderen Clusterorganisationen aus ganz Europa wird dies die wachsende „Internetwirtschaft“ weiter ankurbeln und ausschöpfen.  

SCOTT wird neue Marktchancen für die europäische Industrie eröffnen, die Markteinführungszeit deutlich verkürzen und die Kosten für vertrauenswürdige Drahtloslösungen am Markt verringern.   Letztendlich soll SCOTT Europas Führungsposition im Bereich Smart and Connected Things (inkl. Internet der Dinge) unterstützen und Europas Unabhängigkeit auf dem Gebiet der Security Enabling Components and Systems stärken.

 

SCOTT – Anwendungsbeispiele  

Für welche Lebens- und Anwendungsbereiche spielt SCOTT eine Rolle?  

Autos, Züge und Flugzeuge produzieren bereits jetzt viele Daten. Diese können für die Erstellung neuer Geschäftskonzepte und sicherer, vertrauenswürdiger und Cloud-basierter Mobilitätsservices verwendet werden. SCOTT soll Informationen von unterschiedlichen Verkehrsträgern umfassend integrieren, um neue und verbesserte kooperative Dienste für Verkehrsmanagement, Sicherheit und Infotainment-Dienste bereitzustellen, die über ein Cloud-basiertes Kontrollzentrum gesteuert werden.   Automobilherstellern werden Lösungen, die Felddaten von Fahrzeugflotten für Remote-Diagnosen und Updates verwenden, zu Gute kommen – um den Treibstoffverbrauch zu optimieren, das Fahrzeugdesign zu verbessern, Funktionsstörungen zu beheben, oder um Zustandsüberwachung und vorausschauende Wartung zu ermöglichen. Nutzer und Organisationen können über eine Cloud-Plattform auf individuelle und kumulierte Fahrzeugdaten zugreifen sowie von mobilen Apps profitieren, die Fahrzeuglenker mit interessanten Informationen wie z. B. ihren Fahrstil und ihr Fahrverhalten versorgen.  

Im Schienenverkehr sind ein hohes Sicherheitsniveau und hohe Zuverlässigkeit gefordert. Doch die Installation und Instandhaltung dieser v.a. für Hochleistungsstrecken entwickelten und großteils kabelgebundenen Sicherheitsinfrastruktur ist aufwändig und teuer. SCOTT wird daher ein kostengünstiges, vertrauenswürdiges Drahtlos-Warnsystem für kritische Bereiche wie Bahnübergänge, Fußgängerübergänge oder Baustellen zur Verfügung stellen, das auch für kleinere Bahnlinien geeignet ist.  

Drahtlose Netzwerke in der Luftfahrt ermöglichen den effektiven Einsatz neuer Technologien wie Structural Health Monitoring (SHM) zur Schadensfrüherkennung und aktive Strömungsüberwachung (AFC). SHM kann Strukturversagen bei Flugzeugen vorhersehen und Ermüdungserscheinungen von Strukturelementen kontrollieren, AFC reduziert Verwirbelungen an der Außenhaut - das erhöht die Sicherheit und Leistung von Flugzeugen, reduziert Kosten und CO2-Ausstoß und optimiert die Wartungszyklen. SCOTT soll ausgereifte Drahtloslösungen entwickeln, die den sicheren und gefahrlosen Betrieb drahtloser Luftfahrtnetzwerke für neue Anwendungen ermöglichen.  

Vertrauen und Vertrauenswürdigkeit sind gerade im Gesundheitsbereich von eminenter Bedeutung. Nicht zuletzt im Bereich betreutes Wohnen und Community Care müssen hier oftmals sensible Daten mit anderen geteilt, der Zugang zu Geräten oder Räumlichkeiten, und das Kontaktieren von Pflegepersonal oder Familienmitgliedern geregelt werden. Falls diese Entscheidungen von elektronischen Geräten automatisch getroffen – oder zumindest unterstützt – werden sollen, muss elektronisch eine Vertrauensgrundlage als Teil des Systembetriebs geschaffen werden. SCOTT soll hier ein neues System für Menschen mit Beeinträchtigungen, die potentiell unfallgefährdet sind, entwickeln.  

Im Bereich Gebäude und Smart Home existiert bereits eine Vielzahl unterschiedlicher drahtloser Sensor- und Aktuator-Netzwerke („Bestandsnetzwerke“) verschiedenster Anbieter und Betreiber. Diese Netzwerke und Systeme sind im Allgemeinen nicht homogen und selten in der Lage, miteinander zu interagieren. Um einen Mehrwert (inkl. neuer Services und Anwendungen anbieten zu können, müssen diese Netzwerke nun geeignet miteinander verbunden werden. SCOTT wird dafür intelligente, serviceorientierte Infrastrukturlösungen zur Verfügung stellen, die sichere vertrauenswürdige Verbindungen mit maßgeschneiderter Servicequalität umfassen.    

Weitere Informationen:  www.scottproject.eu 

 

Quelle und Rückfragen

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Kohldorf 79 | 8323 St. Marein b. Graz | Austria | www.manggei.com 

Katrin Ruckenstuhl, MA director

T +43 664 5052422

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TechniaTranscat GmbH: Einladung zum 3DEXPERIENCE Event in Linz

3DEXPERIENCE-Event am 31. Mai in Linz. Fotocredits: TechniaTranscat GmbH
3DEXPERIENCE-Event am 31. Mai in Linz. Fotocredits: TechniaTranscat GmbH

18.05.2017

Berichte aus der Praxis, Diskussionen mit Experten und genügend Zeit, um Kontakte zu knüpfen: Auf dem 3DEXPERIENCE-Event am 31. Mai in Linz gewinnen Sie jede Menge Ideen für Ihre Digitalisierungsstrategie. Mehr Infos und Anmeldung unter http://go.techniatranscat.com/de/3dx-linz

Wir freuen uns auf Sie!

Neue Produkte werden immer komplexer. Auch die Ansprüche unserer Kunden an individualisierte Produkte wachsen kontinuierlich. Das erhöht die Anforderungen an die digitale Produktentwicklung sowie an den gesamten PLM Prozess. Um im Zeitalter von Industrie 4.0 erfolgreich, konkurrenzfähig und kosteneffizient zu bleiben, muss diese Herausforderung erfolgreich gemeistert werden.

  • Wie könnte Ihre Digitalisierungsstrategie aussehen?
  • Welche Lösungen und Dienstleistungen braucht eine erfolgreiche Implementierung?  

Die Vorträge konzentrieren sich auf die Leitfrage der Veranstaltung: Welche Chancen ergeben sich für Unternehmen durch Industrie 4.0 und welche Visionen eröffnen sich dadurch für die Unternehmen?

 

  • WANN: Mittwoch, 31. Mai 2017 von 12:00 bis ca. 18:00 Uhr  
  • WO: Techcenter Seminarzentrum, Hafenstraße 47-51, 4020 Linz

 

Agenda

 

12.00Come together - Begrüßungssnack
12.30Begrüßung
12.45

Digitalisierung 4.0, Produktentwicklung in der Zukunft             

Herr Wiesinger, Firma Fill

13.15

Im Dschungel von Industrie 4.0 – das Reifegradmodell als Wegweiser             

Manuel Brunner, MSc., Projektmanager, Mechatronik-Cluster, Business Upper Austria – OÖ Wirtschaftsagentur GmbH

13.45

3DEXPERIENCE Implementierungsmethodik             

Steffen Mayer, Dassault Systémes Industrie Services

14.15

Making Product Creation Easier – CATIA, ENOVIA und JT effizient nutzen!             

Martin Nölle, TechniaTranscat

14.35Pause - Networking
15.00

"Produktentwicklung in der Cloud" - Funktionsweise, Mehrwert und Erfahrungen.             

Bruce Brockmann, TechniaTranscat

17.00Zusammenfassung
17.15Ausklang und Networking

 

"Systems Engineering in einer modernen Entwicklungsumgebung" Model Based Systems Engineering (MBSE) basiert auf drei Säulen: Prozesse, Methoden und Werkzeuge. In diesem Kontext präsentieren wir Ihnen unsere Software-Lösungen.

Achim Simon, TechniaTranscat

"3DEXPERIENCE: Arbeiten auf einer unternehmensweiten PLM Plattform mit leistungsstarken Lösungen von TechniaTranscat" Beschleunigen Sie die Implementierung, Produktivität, Leistungs- und Updatefähigkeit Ihrer 3DEXPERIENCE Plattform. Nutzen Sie die Integrationsmöglichkeiten von 3DEXPERIENCE in die bestehende Systemlandschaft.

Thorsten Stricker, TechniaTranscat

 

Informationen & Anmeldung

Mehr Infos und Anmeldung unter http://go.techniatranscat.com/de/3dx-linz

 

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ENGEL legt weltweit weiter zu

Der Stammsitz der ENGEL Unternehmensgruppe ist am Wachsen. Der Neubau im Süden des Werksgeländes wurde im Frühjahr bezogen. Fotocredits: ENGEL Austria
Der Stammsitz der ENGEL Unternehmensgruppe ist am Wachsen. Der Neubau im Süden des Werksgeländes wurde im Frühjahr bezogen. Fotocredits: ENGEL Austria

16.05.2017

ENGEL ist weiter am Wachsen. Bereits zum dritten Mal in Folge konnte der österreichische Spritzgießmaschinenbauer, Automatisierungsexperte und Systemlieferant seinen Jahresumsatz steigern. Die Unternehmensgruppe schloss das Geschäftsjahr 2016/17 Ende März mit einem Umsatz von 1,36 Mrd. Euro ab und erzielte damit ein Plus von 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Anzahl der weltweiten Mitarbeiter liegt zu Beginn des neuen Geschäftsjahres 2017/18 bei über 5.900 – auch das ist ein neuer Rekord.

„Die Märkte in Asien haben einen großen Anteil am Erfolg der ENGEL Gruppe“, berichten die ENGEL Geschäftsführer zu Beginn der Messe Chinaplas 2017, wo ENGEL traditionell seine Jahresergebnisse veröffentlicht. „Asien hat sich im abgeschlossenen Geschäftsjahr überproportional gut entwickelt, wozu vor allem China beiträgt. Zudem profitieren wir von der hohen Dynamik in Südostasien“, so Vertriebsgeschäftsführer Dr. Christoph Steger in Guangzhou. Gleichzeitig sei das Wachstum in Europa ungebremst und die Nachfrage in Nordamerika weiter steigend. Für das laufende Geschäftsjahr rechnet das Management der ENGEL Gruppe mit weiteren Zuwächsen, wenngleich die Wachstumskurve etwas flacher als in den Vorjahren verlaufen wird.

 

Kundenspezifische Lösungen der stärkste Wachstumstreiber

Weltweit liefert ENGEL sowohl einzelne Spritzgießmaschinen als auch integrierte Turn-key-Lösungen, deren Anteil im Auftragseingang weltweit weiter zunimmt. „Kundenspezifische Lösungen sind aktuell der stärkste Wachstumstreiber“, sagt Steger. „Auch hier legt Asien und insbesondere China überproportional zu.“ Die auf die Anforderungen der jeweiligen Anwendung exakt zugeschnittenen Systemlösungen umfassen neben Spritzgießmaschinen, Robotern und weiterer Automatisierung auch Prozesstechnologien, periphere Systeme, Werkzeuge sowie Softwarelösungen für die Digitalisierung und Vernetzung. Indem von Beginn an alle Komponenten der Fertigungszelle exakt aufeinander abgestimmt werden, schöpft ENGEL Effizienz- und Qualitätspotenziale besonders gut aus und stärkt damit die Wettbewerbsfähigkeit seiner Kunden.

 

Verstärkte Branchenkompetenz in Amerika und Asien

Maßgeschneiderte Spritzgießlösungen zu entwickeln, setzt nicht nur ein besonders tiefes technologisches, sondern auch Branchenverständnis voraus, was ENGEL durch seine Business-Unit-Struktur sicherstellt. Für die Branchen Automotive, Technical Moulding, Teletronics, Packaging und Medical beschäftigt ENGEL an seinem Stammsitz in Österreich jeweils eigene Teams, die sich zu einhundert Prozent mit den Anforderungen dieser Branchen befassen.

Vor mehr als zwei Jahren begann ENGEL damit, auch dezentral vor Ort bei seinen Kunden branchenspezifisches Know-how zu etablieren. In einem ersten Schritt wurden in Nordamerika Bereichsleiter für die fünf Business Units berufen, und aktuell führt ENGEL in Asien eine Business-Unit-Struktur ein. „Wir werden dann auch am Standort Shanghai Branchen-Know-how für Asien verfügbar haben und damit unsere Marktposition in den fünf Geschäftsfeldern weiter ausbauen können“, so Gero Willmeroth, Geschäftsführer Vertrieb und Service von ENGEL Machinery Shanghai. „Dies ist ein wichtiger Schritt zur Stärkung unserer Technologiekompetenz hier in Asien.“ „Die weltweiten Trends in der Fertigung wie die zunehmende Prozessintegration oder Industrie 4.0 führen dazu, dass wir immer intensiver mit unseren Kunden zusammenarbeiten und das über den gesamten Lebenszyklus der Maschinen und Fertigungszellen“, unterstreicht Christoph Steger. „Wir werden immer stärker zum Partner für die kontinuierliche Prozessoptimierung. Dieser Entwicklung tragen wir mit den neuen Strukturen Rechnung.“

Es sind unter anderem die Möglichkeiten der Fernwartung bis hin zur zustandsbasierten prädiktiven Instandhaltung, die im After-Sales-Geschäft zu einer immer intensiveren Zusammenarbeit führen. Auf der Chinaplas präsentiert ENGEL sowohl seine etablierten als auch innovativen Smart-service-Lösungen. „Industrie 4.0 gewinnt hier hin China sehr stark an Bedeutung“, sagt Willmeroth. „Die großen internationalen Konzerne befassen sich schon lange mit diesem Thema und können erste Erfolge vorweisen. Für viele andere Betriebe sind die Digitalisierung und Vernetzung aber noch immer schwer greifbar. Genau hier sehen wir unsere Aufgabe, unsere Kunden mit ihren ganz individuellen Anforderungen zu unterstützen, die Chancen, die die vierte industrielle Revolution eröffnet, optimal zu nutzen und sie auf dem Weg zur smart factory zu begleiten.“ Für alle drei Bereiche der smart factory – smart machine, smart production und smart service – bietet ENGEL ausgereifte und weltweit schon vielfach bewährte Produkte an und kann so aus viel Erfahrung schöpfen.

 

Serviceteams werden verstärkt

Nicht nur im Vertrieb, sondern auch im Service nimmt ENGEL Anpassungen in der Organisationsstruktur vor und stellt weltweit zusätzliche Mitarbeiter ein. Für die Region Südostasien wurde zum 1. April erstmalig ein eigener Serviceleiter berufen. Dave Lock stammt aus Großbritannien, lebt bereits seit fünf Jahren in Thailand und bringt viel Produktionserfahrung sowohl aus Asien als auch Mittelamerika und Europa in seine neue Verantwortung ein. Er wird die Service-Teams in den Ländern Südostasiens koordinieren und im ständigen engen Kontakt mit dem Stammwerk in Österreich stehen.

Mit der Gründung eines regionalen Hubs mit Sitz in Bangkok im vergangenen Oktober hat sich ENGEL in Südostasien insgesamt neu aufgestellt. „Die neue Struktur zeigt bereits Erfolge“, berichtet Steger. „Wir konnten in den vergangenen Monaten unsere Position in Südostasien weiter stärken.“ Eine wichtige Aufgabe des Hubs ist es, die Kunden mit Ersatzteilen zu versorgen. Das neue Ersatzteillager hat im Mai seinen Betrieb aufgenommen. „Wir haben jetzt vor Ort in Südostasien Ersatzteile im Wert von 8 Mio. Euro vorrätig“, so Steger. „Lagernde Bauteile können wir innerhalb von 24 Stunden in die relevanten Industrie-Zentren der ASEAN-Region ausliefern.“ Bislang kamen die Ersatzteile für Südostasien vor allem aus China. Mit dem neuen Konzept einer FTWZ (Free Trade Warehouse Zone) entfallen im operativen Betrieb die Handelsbarrieren. Auf diese Weise erzielt ENGEL einen signifikanten Zeit- und Kostenvorteil für seine Kunden.

 

100 Mio. Euro jährlich für den Ausbau der Werke

Pro Jahr investiert ENGEL aktuell mehr als 100 Mio. Euro in den Ausbau und die Modernisierung seiner Werke. Zu den großen weltweit laufenden Projekten zählt die Erweiterung des Stammsitzes in Schwertberg. Im Süden des Werksgeländes sind 10.000 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche entstanden. Es wurden Büros, eine Krabbelstube zur Betreuung der Mitarbeiterkinder und eine noch größere und noch modernere Lehrwerkstätte eingerichtet. Im nächsten Schritt wird nun die 2013 errichtete Fertigungshalle Nord erweitert und ein neues Kundentechnikum gebaut.

Gleichzeitig bekommen die beiden Großmaschinenwerke in St. Valentin und Shanghai mehr Platz. „Die Bauarbeiten in Shanghai sind über den Winter gut vorangekommen“, berichtet Willmeroth. „Im September werden wir die neue Fertigungshalle gemeinsam mit Kunden und Partnern einweihen.“ Seit der Eröffnung von ENGEL Machinery Shanghai vor genau zehn Jahren ist dies bereits der zweite umfangreiche Ausbau. Auch in Shanghai wurde im Zuge der Erweiterung eine neue Lehrwerkstätte errichtet. Aktuell werden dort 45 Lehrlinge zu Zerspanungstechnikern, Mechatronikern und Kunststofftechnikern ausgebildet.

 

Mitarbeiterzahl bald über 6.000

Mit der technischen Ausbildung im eigenen Haus steuert ENGEL dem weltweit zunehmenden Fachkräftemangel wirkungsvoll entgegen. In den österreichischen Werken sind aktuell 180 junge Männer und Frauen in Ausbildung beschäftigt. Darüber hinaus bildet ENGEL in China, Tschechien und Deutschland seinen eigenen Fachkräftenachwuchs aus und verstärkt mit einem internationalen Sales-Traineeprogramm zudem in der Weiterbildung von Akademikern sein Engagement.

Weltweit beschäftigte ENGEL zum Ende des Geschäftsjahres 2016/17 mehr als 5.900 Mitarbeiter, so viele wie nie zuvor in der Unternehmensgeschichte. Über die letzten drei Jahre lag das personelle Wachstum im Durchschnitt bei zehn Prozent. „Noch im ersten Quartal des neuen Geschäftsjahres werden wir die 6.000er-Marke überschreiten“, kündigt Christoph Steger an. Mit der weiteren Verstärkung der weltweiten Teams trägt ENGEL sowohl den steigenden Absatzzahlen, als auch den sich verändernden Anforderungen in der Kunststoffindustrie Rechnung. „Durch Industrie 4.0 werden wir in Zukunft noch mehr hochqualifizierte Mitarbeiter benötigen“, sagt Steger.

 

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ENGEL AUSTRIA GmbH | Ludwig-Engel-Straße 1 | 4311 Schwertberg

Susanne Zinckgraf Manager Public Relations

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ZKW Group verstärkt Geschäftsführung mit neuem COO

Dr. Konrad Pagenstert als neuer Chief Operating Officer ZKW. Fotocredits: ZKW Group
Dr. Konrad Pagenstert als neuer Chief Operating Officer ZKW. Fotocredits: ZKW Group

05.05.2017

Dr. Konrad Pagenstert als neuer Chief Operating Officer.

Die ZKW Group verstärkt ihre Geschäftsführung mit Dr. Konrad Pagenstert, 49, als neuer Chief Operating Officer. CEO Oliver Schubert, der bisher in einer Doppelfunktion den Bereich Operations verantwortete, übergibt die Leitung des Ressorts Operations an Dr. Pagenstert. Die Geschäftsführung der ZKW Group GmbH besteht somit ab 01.05.2017 aus dem CEO Oliver Schubert, dem CFO Thomas Eberl, dem CTO Henri Kirchhof und dem COO Dr. Konrad Pagenstert.

CEO Oliver Schubert: „Mit Dr. Konrad Pagenstert erhalten wir einen versierten Top-Manager, der über ausgeprägtes Know-how in den Bereichen Produktion, Einkauf und Logistik verfügt. Er bringt Expertenwissen sowie internationale Führungserfahrung mit.“ Dr. Pagenstert war bereits in mehreren Führungspositionen im Bereich Operations tätig, unter anderem für BMW und Bosch.

 

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ZKW Group GmbH

Katharina Holzinger

Tel.: +43 7416 505 0

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EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft von Auto, Bahn, Luftfahrt und Infrastruktur

Fotocredits: VIRTUAL VEHICLE
Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden am 27.4.2017 im Rahmen eines „Public Day“ in der Grazer „Seifenfabrik“ präsentiert. Quelle: VIRTUAL VEHICLE

02.05.2017

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW. 

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media consulting manggei communications

Katrin Ruckenstuhl, MA director 

Kohldorf 79 | 8323 St. Marein b. Graz | Austria

Tel.: +43 664 5052422

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Pollmann International – Karriere in den eigenen Reihen

Mit Anfang April hat Herr Matthias Kitzler die Leitung der Abteilung ‚Strategischer Einkauf und Materialwirtschaft’ bei Pollmann International (PINT) übernommen. Fotocredits: Pollmann International
Mit Anfang April hat Herr Matthias Kitzler die Leitung der Abteilung ‚Strategischer Einkauf und Materialwirtschaft’ bei Pollmann International (PINT) übernommen. Fotocredits: Pollmann International

25.04.2017

Mit Anfang April hat Herr Matthias Kitzler die Leitung der Abteilung ‚Strategischer Einkauf undMaterialwirtschaft’ bei Pollmann International (PINT) übernommen. Herr Kitzler wechselt damitsozusagen die Seiten, denn der gelernte Mikroelektroniker und Werkzeugtechniker war beiPollmann in den letzten 11 Jahren selbst erfolgreich im Verkauf tätig.

„Ich hatte ja als Verkäufer mit den Einkaufsabteilungen bei unseren Kunden zu tun. Daraus kann ichviel für meine neue Aufgabe mitnehmen. Gut verhandeln zu können, gehört zu einem nachhaltigenGeschäftserfolg einfach dazu. Aber man muss fair bleiben,“ betont Matthias Kitzler einen wichtigenWert in der Pollmann-Unternehmenskultur. „Es geht nicht ums Preise drücken, es geht darum, mitunseren Zulieferpartnern clevere Lösungen zu erarbeiten, die für beide dauerhaft gut sind.“

Dass man im erlernten Beruf nicht automatisch auch in Rente geht, ist längst Realität. Dass man miteinem neuen Job aber nicht unbedingt den Arbeitgeber wechseln muss, beweist der Werdegang von Matthias Kitzler eindrucksvoll. Der Absolvent der Karlsteiner Fachschule für Mikroelektronik startete 1999 bei Pollmann als Werkzeugtechniker. Sein besonderer Sinn für effiziente Prozesse bringt ihnschon 2002 in die Abteilung Projektmanagement. Und auch hier kommt ihm dieses Talent zugute. Denn, was ein guter Projektmanager ist, will auch die Schnittstellen zu den Kunden optimieren. Mit seinem technischen Know-how wird er rasch zum wertvollen Vermittler zwischen Kundennutzen und Pollmann-Produktion. Nur logisch, dass Matthias Kitzler 2006 weiter in den Vertrieb bei Pollmannwechselte. Als Key-Account Manager war er in den letzten Jahren für Großkunden wie Continentalund BOSCH zuständig.

Matthias Kitzler ist überhaupt jemand, der mit offenen Augen durchs Leben schreitet. Er sieht Potenziale, die man gestalten kann und verbessert sie so, dass alle was davon haben. Mit dieserHaltung fungiert er bei Pollmann seit sechs Jahren auch als Angestellten-Betriebsrat. Privat engagierter sich gerne bei der Freiwilligen Feuerwehr und im Gemeinderat.

 

Quelle & Rückfragen

POLLMANN International GmbH

Anita Stocklasser

Raabser Str. 1, A-3822 Karlstein  

Tel: +43 (0) 2844 223-1080 

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Bessere Sicht, weniger Unfälle: Mit Kamerareinigungssystemen von Continental den Durchblick behalten

Die Kamera erkennt selbstständig den Grad der Verschmutzung der Linse und initiiert die Reinigung automatisch um verlässliche Kameradaten sicherzustellen. Fotocredits: Continental
Die Kamera erkennt selbstständig den Grad der Verschmutzung der Linse und initiiert die Reinigung automatisch um verlässliche Kameradaten sicherzustellen. Fotocredits: Continental

20.04.2017

  • Die Kameralinse der Fischaugenkamera wird bei Verschmutzung durch automatisch ausgelösten Wasserstrahl gereinigt
  • Kamerareinigung ermöglicht verlässliche Kameradaten für das Automatisierte Fahren

Den Durchblick behalten wünscht sich jeder – auch durch die im Auto verbauten Kameras. Das Technologieunternehmen Continental hat ein Reinigungssystem für Fischaugenkameras entwickelt, das Verschmutzungen auf der Kameralinse durch einen Wasserstrahl entfernt. Immer mehr Assistenzfunktionen bauen auf solchen Weitwinkelkameras auf, so dass diese jederzeit einsatzbereit sein müssen. Als Rückfahrkamera assistiert sie dem Fahrer beim besonders unfallträchtigen Rückwärtsfahren. Dabei kommt es, laut amerikanischer Regierung, jährlich im Durchschnitt zu 210 Toten und 15.000 Verletzen. Wie hilfreich die Kamera sein kann, zeigt eine Studie der amerikanischen National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA): Bei einem flächendeckenden Einsatz von Rückfahrkameras können, neben der deutlichen Reduzierung von Verletzten, bis zu 69 Menschenleben jährlich gerettet werden. Deswegen ist eine Ausstattung aller Neufahrzeuge mit Rückfahrkameras in den USA ab 2018 verpflichtend. Auch für Funktionen wie dem automatisierten Parken auf Basis eines Surround View-Systems, welches aus vier Kameras in der Front, im Heck sowie in den Seiten­spiegeln für eine 3D-Rundumsicht besteht und als Außenspiegelersatz, werden Fischaugen­kameras im Fahrzeug verbaut. Die Kameras sind auf Grund ihrer Einbauposition am Fahrzeug Witterungsbedingungen und Schmutz, wie Schnee, Eis und Staub ausgesetzt. Eine Reinigung ist daher notwendig, um die Funktionalität zu gewährleisten. „Mit unserem Kamerareinigungssystem erhöhen wir nicht nur die Sicherheit im Straßenverkehr, sondern auch den Komfort für den Fahrer. Dieser kann das Reinigen der Kameras bequem dem System überlassen“, sagte Matthias Matic, Leiter des Geschäftsbereichs Hydraulische Bremssysteme bei Continental. Eine händische Reinigung wird zukünftig der Vergangenheit angehören. „Nur mit jederzeit einsatzbereiten Techno­logien lassen sich Unfälle vermeiden. Unser Kamerareinigungssystem leistet einen wichtigen Beitrag der Vision vom unfallfreien Fahren, der Vision Zero, näher zu kommen“, so Matic weiter.

 

Automatisch initiierte Reinigung der Kameralinse

Während sich ‚Night Vision‘ Reinigungslösungen bereits in der Serienproduktion befinden, werden ‚Surround View‘ Kamerareinigungssysteme ab 2019 in Fahrzeugen verfügbar sein. Die Kameralinse wird hierbei mittels eines Wasserstrahls gereinigt. Dabei erkennt die Kamera selbstständig den Grad der Verschmutzung der Linse und initiiert die Reinigung automatisch. „Verschmutzte Kameralinsen sind ein Risiko beim Fahren“, sagte Thomas Werner, Leiter des Bereiches Entwicklung für Reinigungssysteme bei Continental. „Mit unserem Kamerareinigungssystem sorgen wir für einsatzbereite Kameras – und das bei jeder Witterung. Wir greifen hierbei auf langjährige Expertise im Bereich Reinigungssysteme zurück.“ Das Reinigungswasser wird mittels eines Schlauchsystems von dem Wasserbehälter zu einer Düse geleitet, die direkt an der Kameralinse sitzt. Der Wasserdruck ist dabei von 2,0 bar bis 4,5 bar skalierbar und kann von den Fahrzeugherstellern individuell festgelegt werden. Der Wasserstrahl läuft entlang der gewölbten Oberfläche der Linse und entfernt den Schmutz vollständig. Durch den im Wasserbehälter enthaltenen Frostschutz wird ein Einfrieren des Wassers auf der Kameralinse verhindert. Alternativ ist das Reinigungssystem außerdem auch beheizt verfügbar. Dabei ist ein Heizdraht in den Wasserzulauf integriert, der ein Einfrieren des Wassers im Zulauf durch Erwärmen verhindert.

Die Anzahl der im Auto verbauten Umfeldsensoren, wie Kameras, wird künftig mit steigendem Automatisierungsgrad weiter zunehmen. Eine umso größere Bedeutung kommt entsprechend deren Reinigung zu. Kameras sind, neben Radar und LiDAR, die dritte Säule an notwendigen Umfeldsensoren beim Automatisierten Fahren. Eine Grundvoraussetzung für Fahrerassistenzfunktionen und automatisiertes Fahren ist dabei eine zuverlässige Wahrnehmung der Fahrzeugumgebung und deren präzise Bewertung. Ein guter „Durchblick“ ist entscheidend, damit Sensoren wie Kameras die Umgebung erfassen und wichtige Umgebungsdaten liefern können.

 

Quelle & Rückfragen

Miriam Baum
Externe Kommunikation
Continental Division Chassis & Safety
Guerickestraße 7
60488 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 7603-9510
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Markus Richter wird zum 1. Mai 2017 kaufmännischer Geschäftsführer (CFO) der ENGEL Unternehmensgruppe

Markus Richter übernimmt zum 1. Mai die kaufmännische Geschäftsführung der ENGEL Unternehmensgruppe. Fotocredits: ENGEL
Markus Richter übernimmt zum 1. Mai die kaufmännische Geschäftsführung der ENGEL Unternehmensgruppe. Fotocredits: ENGEL

20.04.2017

Markus Richter bringt mehr als 25 Jahre Erfahrung in leitenden kaufmännischen Funktionen von global erfolgreichen Unternehmen in den Branchen Industrie, Energie, Verkehr und Personaldienstleistungen mit. Als kaufmännischer Geschäftsführer von ENGEL wird der Diplom-Kaufmann die Bereiche Finanzen, Personalwesen und IT verantworten und gemeinsam mit Dr. Stefan Engleder (CEO), Dr. Christoph Steger (CSO) und Joachim Metzmacher (CPO) die operativen Geschäfte der Unternehmensgruppe leiten.

„Wir freuen uns, mit Herrn Richter einen ausgewiesenen Experten für internationale Finanzgeschäfte gewonnen zu haben, der zudem Erfahrung im Personalwesen und mit globalen IT-Projekten mitbringt“, sagt Dr. Birgitte Engleder, Aufsichtsratsvorsitzende der ENGEL Gruppe.

Der bisherige CFO Klaus Siegmund hatte das Unternehmen im März im Einvernehmen mit den Aufsichtsorganen der ENGEL Gruppe verlassen. Er war zwei Jahre lang Mitglied der Geschäftsführung. In diese Zeit fallen umfangreiche Investitionen in den Ausbau der Standorte sowie eine erhebliche Steigerung der weltweiten Mitarbeiterzahl. „Herr Siegmund hat den Ausbau unseres Geschäfts mit sehr großem Engagement mitvorangetrieben. Hierfür danken wir ihm ausdrücklich“, so Dr. Engleder. „Wir wünschen Herrn Siegmund alles Gute für seine berufliche und persönliche Zukunft.“

 

Quelle und Rückfragen

ENGEL AUSTRIA GmbH
Susanne Zinckgraf
Manager Public Relations
Ludwig-Engel-Straße 1
4311 Schwertberg
Tel. +49 6327 9769902
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ZKW Group: Zweite Generation des intelligenten LED-Lichtsystems ab sofort im neuen Insignia Grand Sport erhältlich

LED-Matrix-Frontscheinwerfer IntelliLux. Fotocredits: ZKW Group GmbH
LED-Matrix-Frontscheinwerfer IntelliLux. Fotocredits: ZKW Group GmbH
Zweite Generation des intelligenten LED-Lichtsystems ab sofort im neuen Insignia Grand Sport erhältlich. Fotocredits: Adam Opel AG
Zweite Generation des intelligenten LED-Lichtsystems ab sofort im neuen Insignia Grand Sport erhältlich. Fotocredits: Adam Opel AG

03.04.2017

Beim diesjährigen Genfer Autosalon präsentierte Opel erstmals den gemeinsam mit ZKW weiterentwickelten LED-Matrix-Frontscheinwerfer, der in der neuen Insignia Grand Sport Limousine zum Einsatz kommt.

Im Vergleich zum bisherigen Matrix-Licht, das seit zwei Jahren beim Opel Astra erhältlich ist, bietet das neue IntelliLux zusätzlich ein hochauflösendes blendfreies Fernlicht. Basis des intelligenten Lichtsystems sind zehn Hochleistungs-LEDs, die gezielt ein- und ausgeschaltet werden können und somit unterschiedliche Abblend-Fernlicht-Kombinationen erlauben. Gesteuert wird der IntelliLux-Scheinwerfer über eine gekoppelte Frontkamera, durch die das System das Fernlicht automatisch der Verkehrssituation anpassen und gefährliches Blenden vermeiden kann. „Das vollautomatische IntelliLux System des neuen Opel Insignia unterstützt den Fahrer optimal und ermöglicht entspanntes Fahren bei maximaler Sicherheit. Speziell Fahrten bei Nacht werden damit noch sicherer und noch komfortabler“, so Oliver Schubert, CEO der ZKW Group, die den neuen LED-Matrix-Scheinwerfer für Opel entwickelt hat.

In rund vier Jahren Entwicklungszeit hat ZKW den IntelliLux-Scheinwerfer nochmals optimiert. Die zehn High-Power LED-Lichtquellen bilden nun über einen Drei-Kammer-Reflektor und eine Projektionslinse das Abblendlicht. Das Matrix-Fernlicht zum Ausblenden einzelner Fernlichtsegmente – um eine Blendung des Gegenverkehrs oder des vorausfahrenden Fahrzeugs zu verhindern – wird über zwei weitere Projektionslinsen mit 16 separat ansteuerbaren Hochleistungs-LEDs erzeugt. Der neue Fernlicht-Spot ermöglicht mit zwei zusätzlichen High-Power LEDs eine Ausleuchtung von bis zu 400 Meter. Auch das Kurvenlicht wurde verbessert: Ein an der Innenseite des Schweinwerfers integrierter Reflektor sorgt beim Abbiegen für eine noch intensivere Ausleuchtung als bisher. Als typisches Styling-Element besitzt der neue Insignia ein Tagfahr- und Blinklicht in Double-Wing-Form, das mit vier Lichtleitern realisiert wurde.

 

Mehr Sicherheit dank intelligenter Technik

Die einzelnen LEDs des IntelliLux-Lichtsystems werden abhängig von den Fahrzeugparametern – wie Objektdaten der Frontkamera, Geschwindigkeit und Lenkwinkel – angesteuert. Das Ergebnis ist ein automatisch reagierender Scheinwerfer, der beispielsweise außerhalb des Stadtbereichs selbsttätig in den Fernlichtmodus umschaltet und die Länge und Verteilung des Lichtkegels kontinuierlich jeder Verkehrssituation anpasst. Damit unterstützt das System den Fahrer proaktiv bei Nachtfahrten – egal, ob dieser auf der Autobahn, der Landstraße, in der Stadt oder durch Kurven fährt. „Das hochmoderne System macht für Fahrer und Passagiere des neuen Opel Insignia im wahrsten Sinne des Wortes die Nacht zum Tag, ohne dabei andere Verkehrsteilnehmer zu blenden“, meint Ingolf Schneider, Leiter Lichttechnik der Opel Adam AG.

 

Download Presseaussendung ZKW Group (pdf)

 

Quelle & Rückfragen

Für die ZKW Group GmbH
Isabella Schulner
Tel.: +43 664 88 44 64 23
E-Mail senden

Waldemar Pöchhacker
Tel.: +43 7416 505 2550
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Banner Garden Bull – Professionelle Power für den Rasen

Banner Garden Bull – Power für den Rasen. Fotocredits: Banner GmbH
Banner Garden Bull – Power für den Rasen. Fotocredits: Banner GmbH

02.03.2017

Pünktlich zur Frühjahrs- und Gartensaison macht sich Banner fit und erweitert sein Produktportfolio um eine neue Produktlinie. Die Banner Garden Bull wurde speziell für Gartenbaufahrzeuge wie Rasentraktoren und Aufsitzmäher konzipiert und ist seit Februar 2017 am Markt erhältlich.

Der Hersteller von Starterbatterien aus Leonding bietet seit Jahren erfolgreich Batterien für den Sport- und Freizeitbereich an. Diese Batterien werden in Motorräder, Quads, Jetskis, ATVGeländefahrzeuge, Motorroller und Schneemobile eingesetzt. Mit der neuen Garden Bull deckt Banner nun zusätzlich den Markt, speziell für Gartenbaufahrzeuge, mit Qualitätsbatterien ab. Diese verfügen über modernste Bleibatterie-Technologien mit höchster Benutzerfreundlichkeit und Betriebssicherheit. Zudem zeichnen sie sich durch eine niedrige Selbstentladungsrate und hohen Kaltstartstrom aus. Weitere hervorstechende Merkmale sind eine große Leistungsfähigkeit, höchste Zuverlässigkeit und eine lange Lebensdauer.

 

Neue Produktlinie mit sechs verschiedenen Batterietypen.

„Wir sind stolz darauf, mit der Sortimentserweiterung eine Marktabdeckung von etwa 90 Prozent zu erreichen. Das schaffen wir mit dem Angebot von sechs unterschiedlichen Batterietypen für den Bereich Gartenbaufahrzeuge,“ erläutert Andreas Bawart, Kaufmännischer Geschäftsführer von Banner. Die sechs verschiedenen Typen erreichen eine Kapazität von 18 Ah bis 30 Ah. „Ein Hauptaugenmerk haben wir auf die typische Polausführung für Aufsitzmäher-Batterien gelegt und bei der Konstruktion der Banner Garden Bull entsprechend berücksichtigt,“ ergänzt Andreas Bawart.

 

Hohe technische Konstruktionsqualität.

Die hochwertige Qualitätsbatterie Banner Garden Bull wird trocken vorgeladen und in Kombination mit einem Elektrolyt-Pack in exakt abgestimmter Füllmenge ausgeliefert. Nach der Befüllung ist die Batterie sofort einsatzbereit. Die Banner Garden Bull ist eine wartungsfreie Nassbatterie, die bei aufrechtem Einbau kipp- und auslaufsicher ist. Dank der hohen technischen Konstruktionsqualität wird zudem eine bis zu 30 Prozent höhere Startenergie, im Vergleich zu Standardbatterien, erzielt. Wird die Batterie im Winter regelmäßig geladen, leistet sie nicht nur während der Saison zuverlässige und leistungsstarke Dienste, sondern über viele Jahre hinweg. Banner empfiehlt hierfür ein vollautomatisches Accucharger Ladegerät.

 

Download Pressemitteilung (pdf)

 

Kontakt & Quelle

Banner GmbH
Franz A. Märzinger, MBA
Leiter Vertrieb und Marketing / Head of Sales and Marketing
Banner Straße 1, 4021 Linz
Tel. +43 (0) 732 38 88 21500   Fax DW 51500
Mobil +43 (0) 676 87 38 1500
E-Mail: franz.maerzinger@bannerbatterien.com


AMAG - Deutliche Ergebnissteigerung und Rekordabsatz im Geschäftsjahr 2016

Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG. Fotocredit: AMAG
Dipl.-Ing. Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG. Fotocredit: AMAG
Standorterweiterung Ranshofen. Fotocredit: AMAG
Mit der Standorterweiterung in Ranshofen baut die AMAG ihre Rolle als Innovations- und Wachstumspartner weiter aus. Der Hochlauf des Warmwalzwerks, welches Ende 2014 in Betrieb gegangen ist, wurde im abgelaufenen Geschäftsjahr 2016 erfolgreich fortgesetzt. Die Inbetriebnahme des neuen Kaltwalzwerks wird Mitte des Jahres 2017 erfolgen. Fotocredit: AMAG

28.02.2017

  • Rekordabsatz von mehr als 400.000 Tonnen
  • EBITDA mit 143,0 Mio. EUR um 15 % über dem Vorjahreswert
  • Ergebnis nach Ertragsteuern um 14 % gesteigert auf 46,3 Mio. EUR
  • Unveränderter Dividendenvorschlag von 1,20 EUR je Aktie
  • Standorterweiterungsprojekt „AMAG 2020“ im Budget- und Terminplan

Das Geschäftsjahr 2016 war für die AMAG Austria Metall AG ein erfolgreiches. Zum sechsten Mal in Folge verzeichnete das Unternehmen einen Rekordabsatz. Beflügelt von der starken Nachfrage nach Aluminium, insbesondere aus der Transportindustrie, kletterte der Absatz auf ein Allzeithoch von 405.900 Tonnen (plus 6 %). Das Ergebnis nach Ertragsteuern verbesserte sich im Vorjahresvergleich um 14 % (von 40,5 Mio. EUR auf 46,3 Mio. EUR). Die Mengen- und Ergebnissteigerung unterstreicht den eingeschlagenen Wachstumskurs am Hauptsitz Ranshofen mit neuen Anlagen sowie laufenden Produktivitätssteigerungen.

Helmut Wieser, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG: „Mit unseren Walzprodukten wachsen wir stärker als der Markt. Wir konnten die Mengen bei Blechen und Platten für die Flugzeugindustrie um 24 % sowie bei Bändern für die Verpackungsindustrie um 13 % steigern. Mit dem Megatrend zum Leichtbau im Automobilbau hat der Einsatz von Aluminium ausgezeichnete Wachstumspotenziale. Hier erzielten wir mit unseren Walzprodukten eine Mengensteigerung von 44 %.“

Der Umsatz lag mit 906,2 Mio. EUR auf dem Vorjahresniveau (913,3 Mio. EUR). Mit der gesteigerten Absatzmenge konnten Effekte aus dem niedrigeren Aluminiumpreis damit nahezu kompensiert werden.

 

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Kontakt & Quelle

 

Investorenkontakt

Dipl.-Kfm. Felix Demmelhuber
Leitung Investor Relations AMAG Austria Metall AG 
Lamprechtshausenerstraße 61 5282 Ranshofen, Austria
Tel.: +43 (0) 7722-801-2203
Email: investorrelations@amag.at

Pressekontakt
Dipl.-Ing. Leopold Pöcksteiner
Leitung Strategie, Kommunikation, Marketing AMAG Austria Metall AG
Lamprechtshausenerstraße 61 5282 Ranshofen, Austria
Tel.: +43 (0) 7722-801-2205
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Website: www.amag.at


ZKW mit neuem Group Vice President Sale

Joachim Amrhein. © Press'n'Relations
Joachim Amrhein. © Press'n'Relations

27.02.2017

Dipl. Ing. (FH) Joachim Amrhein (52) ist neuer Vertriebschef der ZKW Gruppe. Zuletzt war der ausgebildete Kunststoffingenieur bei Alpine Electronics als Business Unit Leiter für BMW sowie als Vice President für Sales & Marketing tätig. „Mit 25 Jahren Erfahrung im Automotive Kunststoff-, Karosserie- und Elektronikbereich in unterschiedlichen internationalen Unternehmen bin ich überzeugt, bei ZKW einen großen Beitrag zu weiterem profitablen Wachstum, aber auch zur Weiterentwicklung der weltweiten Vertriebsorganisation leisten zu können“, erklärt Joachim Amrhein.

Die internationale Vertriebsorganisation der ZKW Group erhält eine neue Verstärkung. Dipl. Ing. (FH) Joachim Amrhein folgt Dipl. Ing. (FH) Thomas Meisinger nach, der bisher die Agenden des Vice President Sales verantwortet hatte. Zu den Aufgaben des Automotive-Experten zählen die Koordination sowie die Neuausrichtung der internationalen Vertriebsaktivitäten – nicht nur in Europa, sondern auch im NAFTA- und Asien-Pazifik-Raum. „Ziel ist es, die Innovationen in den jeweiligen Absatzmärkten voranzutreiben und neue Kundenprojekte zu gewinnen“, meint Joachim Amrhein.

Nach dem Studium der Kunststofftechnik war Amrhein in verschiedensten Positionen mit Entwicklungs- und Vertriebsverantwortungen tätig, unter anderem in den vergangenen vier Jahren als Vice President für Sales & Marketing bei Alpine Electronics. Davor hat er zehn Jahre als Director Sales & Marketing das Wachstum des Frontend-Modul-Geschäfts bei HBPO gestaltet.

 

Kontakt & Quelle

Weitere Informationen
ZKW Group GmbH
Waldemar Pöchhacker
Rottenhauser Straße 8 – 3250 Wieselburg
Tel.: +43 7416 505 – 2550
waldemar.poechhacker@zkw-group.com
www.zkw-group.com


Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Press’n’Relations Austria GmbH
Georg Dutzi
Lange Gasse 65/16 – 1080 Wien
Tel.: +43 1 907 61 48-10
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MAN und CNL bringen eTrucks auf die Straße

Joachim Drees, CEO MAN Truck & Bus, Jörg Leichtfried, österr. Verkehrsminister, Christian Kern, Österr. Bundeskanzler, Josef Glößl, Vizerektor der Universität für Bodenkultur Wien, Univ.-Prof. Helga Kromp-Kolb, BOKU Leiterin des Zentrums für Globa
Joachim Drees, CEO MAN Truck & Bus, Jörg Leichtfried, österr. Verkehrsminister, Christian Kern, Österr. Bundeskanzler, Josef Glößl, Vizerektor der Universität für Bodenkultur Wien, Univ.-Prof. Helga Kromp-Kolb, BOKU Leiterin des Zentrums für Globalen Wandel und Nachhaltigkeit, und Werner Müller, CNL (v. l.). Fotocredits: MAN

20.02.2017

Bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung zur Entwicklungspartnerschaft mit dem Council für nachhaltige Logistik (CNL) führte MAN am 20. Februar in Steyr die Elektro-Studie einer Sattelzugmaschine für den städtischen Verteilerverkehr vor. Im Zuge der Partnerschaft mit CNL, einem Zusammenschluss aus fünfzehn der größten österreichischen Unternehmen aus den Bereichen Handel, Logistikdienstleister und Produktion, wird MAN ab Ende 2017 neun CNL-Mitgliedern Erprobungsfahrzeuge für Tests im Praxiseinsatz zur Verfügung stellen.

 

MAN Truck & Bus arbeitet bereits seit 2009 an neuen Konzepten zur Belieferung und zur Entsorgung im urbanen Umfeld. Städte stehen zunehmend in der Herausforderung, ein gesundes Klima für ihre Bewohner und deren Anforderungen an Lebensqualität mit dem innerstädtischen Waren- und Lieferverkehr in Einklang zu bringen. Die Entwicklung von Konzepten zur sowohl räumlichen als auch zeitlichen Verkehrsvermeidung und -verlagerung gehören dazu ebenso wie neue Ansätze zur Flächennutzung und neue Mobilitätskonzepte.

 

Erfahrungen bei der Praxis-Erprobung elektrisch angetriebener Lkw

Vor diesem Hintergrund hat MAN Truck & Bus 2012 das Konzeptfahrzeug MAN Metropolis vorgestellt. Das vollelektrische 26-Tonnen Abfallsammelfahrzeug arbeitet lokal CO2-frei und ermöglichte durch sein sehr niedriges Geräuschniveau auch innerstädtische Einsätze in der Nacht. Ein integrierter Range Extender vergrößert seinen Einsatzradius auf bis zu 150 km/Tag. In zahlreichen Praxiseinsätzen konnten seitdem wertvolle Erfahrungen für zukünftige Projekte gesammelt werden. Besonders hervorzuheben sind die signifikanten Verbrauchsvorteile des Fahrzeugkonzepts bestehend aus Batteriespeicher und Range-Extender im Vergleich zu konventionellen dieselbetriebenen Abfallsammelfahrzeugen. Ebenso positiv wurden von den Testnutzern die Flexibilität sowie die einfache Bedienung und Fahrbarkeit des Metropolis hervorgehoben. Die Verbrauchseinsparung gegenüber einem herkömmlichen dieselbetriebenen Fahrzeug liegt mit der Range Extender-Technologie bei bis zu 80 Prozent.

 

Weiterentwicklung des bewährten eTruck-Konzeptes

Zur IAA 2016 stellte MAN Truck & Bus eine Weiterentwicklung des Metropolis-Konzeptes vor. Diesmal als rein batterie-elektrisch angetriebene Sattelzugmaschine für Einsätze in der innerstädtischen Nachtbelieferung, wie sie heute z.B. bei Lebensmittelmärkten die Regel sind. Die technische Basis bildet eine MAN TGS 4X2 BLS-Sattelzugmaschine mit 18 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Erstmals in einer Fahrvorführung präsentierte MAN die auf der IAA gezeigte und zwischenzeitlich weiterentwickelte Konzeptstudie im Rahmen der Vorstellung der Entwicklungspartnerschaft mit CNL in Steyr.

Optimiert für den Einsatz mit ein- oder zweiachsigem City-Sattelauflieger erfüllt das Konzeptfahrzeug die wesentlichen Forderungen an Fahrzeuge für den innerstädtischen Lieferverkehr der Zukunft: Sie müssen viel Ladevolumen bei geringem Eigengewicht bieten, frei von Emissionen (CO2, NOx) sowie sehr leise unterwegs sein und zugleich eine gute Wendigkeit gewährleisten.

Den Antrieb des MAN City-Truck Konzeptfahrzeugs übernimmt ein 250 kW Elektromotor, der seine 2700 Nm Drehmoment ohne Schaltgetriebe über eine Kardanwelle an die Hinterachse leitet. Nebenaggregate wie Servolenkung, Luftkompresser sowie die Klimaanlage werden elektrisch betrieben und über das Energiemanagement bedarfsabhängig und damit energiesparend gesteuert. Über Bremsenergie-Rückgewinnung (sogenannte Rekuperation) wird die Bewegungsenergie des Fahrzeugs in den Schubphasen in elektrische Energie umgewandelt und in die Batteriespeicher zurückgeführt. Eine Anzeige im Cockpit informiert den Fahrer über den aktuellen Energieinhalt der Batterien. Die Energie für den Lkw liefern leistungsfähige Lithium-Ionen-Batterien aus dem Volkswagen-Konzern, die unter dem Fahrerhaus über der Vorderachse angeordnet sind, wo bei herkömmlichen Fahrzeugen der Diesel-Antriebsstrang platziert ist.

Die Gewichtseinsparung durch den Wegfall des konventionellen Dieselmotors kompensiert das Mehrgewicht der Elektroantriebskomponenten, so dass das Fahrzeug die gleiche Nutzlast aufweist wie eine vergleichbare konventionelle Sattelzugmaschine der MAN TGS-Baureihe.

Das Wiederaufladen der Batterien erfolgt im Regelfall über Nacht. Gleichzeitig ist das System aber auch für sogenanntes „Opportunity-Charging“, d.h. Zwischenladen während des Fahrzeugeinsatzes ausgelegt. Dieses Schnelladen während Zwischenstopps, z.B. in den Ruhepausen des Fahrers oder während der Be- und Entladung des Fahrzeugs, erhöht die Flexibilität bei der Einsatz- und Tourenplanung. Außerdem bietet das Konzeptfahrzeug die technischen Voraussetzungen, um seitlich am Rahmen mit zusätzlichen Batterien ausgestattet zu werden. Das Sattelzug-Konzeptfahrzeug lässt bei maximaler Batteriekapazität und je nach Einsatz Tagesfahrleistungen bis 200 Kilometer zu.

 

CNL-Praxiserprobung als Entwicklungsschritt zur Serie

Die im Rahmen der Vereinbarung mit dem Council für Nachhaltige Logistik am 20. Februar 2017 präsentierte eTruck-Studie bildet den technischen Grundentwurf für die Entwicklung der Fahrzeuge, die ab Ende 2017 in die Praxiserprobung bei neun CNL-Partnerunternehmen gehen. Dabei wird es sich um Fahrzeuge auf Basis der MAN TGM-Baureihe handeln, vorwiegend 6x2 Fahrgestelle mit Kühlkoffern, Wechselbehältern und Getränkeaufbauten. Zum Erprobungsumfang gehört aber auch eine Sattelzugkombination. Die Erkenntnisse aus den Praxiserprobungen mit den Versuchsfahrzeugen wird MAN in die Entwicklung eines künftigen Serienproduktportfolios von elektrisch angetriebenen Lkw einfließen lassen.

Dies ist Teil der eMobility-Roadmap von MAN Truck & Bus für innerstädtische Transportlösungen, die ab 2021 Teil des Produktangebotes werden sollen. In diesem Zusammenhang wird MAN bis 2018 zunächst eine Vorserienversion eines Batteriebusses (BEV) der Öffentlichkeit präsentieren. Die Serienproduktion eines zu 100 Prozent elektrisch angetriebenen Stadtbusses wird Ende 2019 starten. Das technologische Know-how des eMobility-Baukastens aus dem Busbereich wird auch für Anwendungen im Elektro-Lkw zur Verfügung stehen. Für den eTruck-Bereich ist im Anschluss an die Ende 2017 beginnenden Praxistests durch die CNL-Unternehmen ab Ende 2018 die Fertigung einer ersten Kleinserie am Standort Steyr geplant. Anfang 2021 folgt die Serienfertigung von Elektro-Lkw.

Bei seiner eMobility-Roadmap profitiert MAN durch die Zugehörigkeit zur Volkswagen-Gruppe von den Synergien innerhalb des Konzerns und von der Dynamik im Pkw-Bereich.

 

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Quelle und Kontakt

MAN Corporate Communications

Phone: +49 89 1580-2001

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Erfolgreich in und für Österreich: BMW Group erreicht 2016 sowohl bei der Motorenproduktion als auch beim Fahrzeugabsatz neue Bestwerte

v.l.: Chris Collet, Geschäftsführer BMW Austria; Gerhard Wölfel, Geschäftsführer, BMW Group Werk Steyr. Fotocredits: BMW Group
v.l.: Chris Collet, Geschäftsführer BMW Austria; Gerhard Wölfel, Geschäftsführer, BMW Group Werk Steyr. Fotocredits: BMW Group

15.02.2017

Erfolgreich in und für Österreich: BMW Group erreicht 2016 sowohl bei der Motorenproduktion als auch beim Fahrzeugabsatz neue Bestwerte und trägt damit wesentlich zur Sicherung und Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich bei. Und das Engagement geht weiter: das wahrscheinlich wichtigste Auto für Österreich - der neue BMW 5er - wird ab 2017 auch in Graz für den Weltmarkt gefertigt.

Die BMW Group - eine der stärksten Unternehmensgruppen im Land – ist ein verlässlicher Partner und Investor für Österreich. Seit 1977 hat das Unternehmen bereits über 6,4 Milliarden Euro investiert und bietet heute knapp 5.200 Mitarbeiter/innen an den Standorten Salzburg, Steyr und Wien einen attraktiven Arbeitsplatz. Und auch in Zukunft wird kräftig investiert: Im BMW Group Motorenwerk in Steyr werden bis Ende 2017 weitere 100 Millionen Euro in den Ausbau des Dieselmotoren-Entwicklungszentrums investiert und bei Magna Steyr in Graz wird künftig der neue BMW 5er produziert. Damit trägt die BMW Group auch in Zukunft enorm zur Stärkung des Wirtschaftsstandortes Österreich bei.

 

Bestwerte auf breiter Front

Die BMW Group hat 2016 sowohl international als auch in Österreich das beste Absatzergebnis aller Zeiten erzielt und zahlreiche neue Rekorde aufgestellt. Mit insgesamt 22.059 Zulassungen bleibt das Unternehmen mit seinen Marken der führende österreichische Anbieter von Premium-Fahrzeugen. Noch nie wurden so viele BMW und MINI zugelassen wie 2016. Führend ist BMW auch im Bereich alternativer Antriebe: 20% aller Elektro-Pkw und 42% aller Plug-in-Hybridmodelle, die 2016 in Österreich neu zugelassen wurden, waren von BMW. Und auch BMW Motorrad bleibt im Jahr 2016 souverän auf Platz 1 der Zulassungsstatistik. Der Umsatz der BMW Austria GmbH kletterte mit 906 Millionen Euro ebenfalls auf einen neuen Höchstwert.

 

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Quelle und Rückfragen

Michael Ebner

BMW Group

Tel: +43-662-8383-9100

Fax: +43-662-8383-295


Bullenpower – Elektro-Mobilität als Chance

Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer Banner GmbH. © Andreas Wenter/Permanent Moments
Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer Banner GmbH. © Andreas Wenter/Permanent Moments

09.02.2017

Wichtiges Geschäftsfeld für Banner: zahlreiche Partner werden schon beliefert.

Elektro-Mobilität ist seit einiger Zeit ein dominantes Diskussionsthema in der automotiven Branche. Banner Batterien als etablierter Hersteller von Starterbatterien auf Blei-Basis stellt sich den Herausforderungen mehr denn je.

   

Wesentlicher Beitrag zur nachhaltigen Elektro-Mobilität liefert Banner mit AGM- und EFB-Batterien.

Nach wie vor kommt noch kein Elektrofahrzeug ohne 12V-Blei-Batterie für die Versorgung des Bordnetzes aus. Neben zukunftsweisenden Start-Ups beliefert der Batterieproduzent aus Linz-Leonding renommierte Fahrzeughersteller wie die BMW Group mit seinen Qualitätsbatterien. Das Bordnetz des BMW i3 wird beispielsweise mit einer Banner Running Bull AGM BackUp stabilisiert, das die 12V-Verbraucher im Auto versorgt.

 

Auch Deutsche Post fährt auf Banner ab.

Seit über einem Jahr setzt die Deutsche Post DHL Elektrotransporter im Zustellbetrieb auf der Kurzstrecke ein. In den sogenannten StreetScootern, die aus einem innovativen Start-Up hervorgingen, ist die Batterie hinter der Fahrerkabine verbaut. Deshalb ist der Einsatz einer wartungsfreien Batterie notwendig. Aktuell liefert eine Banner Starting Bull die nötige Power. Damit die 12V-Batterie parallel zur Hochvoltbatterie über Nacht geladen werden kann, wurde ein 8A-Ladegerät verbaut.

 

Blei-Säure-Batterien liefern flexible Energie.

Die spritsparenden Fahrzeuge der Zukunft benötigen einen verlässlichen Energiespeicher. Besonders bei Micro-Hybrid-Konzepten wählt man aufgrund der hohen Zyklenfestigkeit weiterentwickelte Blei-Säure- Batterien in Form von AGM (Absorbent Glass Mat)- und EFB (Enhanced Flooded Battery)-Modellen. Vor allem die AGM-Batterie, für die Glasvliesmatten verwendet werden, ist eine sehr effiziente Batterietechnologie. Dadurch ermöglicht sie ein flexibles und breites Energiemanagement, welches für die Fahrzeugtechnologien der Zukunft unbedingt nötig ist.

 

Forschung und Entwicklung wird groß geschrieben.

Für Full-Hybrid-Fahrzeuge sieht die Automobilbranche deshalb in der Lithium-Ionen-Technologie das größte Zukunftspotenzial. Banner gilt als einer der führenden Anbieter von AGM- und EFB-Batterien für micro-hybride Fahrzeuge mit Start-Stopp-Systemen. „Doch auf diesen Lorbeeren ruht sich unser Unternehmen nicht aus: Aktuell laufen mehrere Entwicklungsprojekte zur weiteren Effizienzsteigerung der AGM-Batterie. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, mit optimiertem Zellendesign, Additiven zur Aktivmasse und diversen konstruktiven Maßnahmen die Leistungsaufnahme und –abgabe zu verbessern“, erklärt Andreas Bawart, kaufmännischer Geschäftsführer von Banner bestimmt.

 

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Quelle und Kontakt

Franz A. Märzinger, MBA

Leiter Vertrieb und Marketing / Head of Sales and Marketing

Banner GmbH

Banner Straße 1

4021 Linz

Tel. +43 (0) 732 38 88 21500, Fax DW 51500

Mobil +43 (0) 676 87 38 1500


23. qualityaustria Forum: Zukunft im Fokus – Leading the future

qualityaustria

07.02.2017

Die Zukunft ergibt sich nicht – sie wird von Visionären gestaltet. Gesellschaftliche Trends wie Digitalisierung, Technologisierung und Globalisierung lassen sich nicht aufhalten und bringen Unternehmen zunehmend an ihre Grenzen. Führungskräfte sind mehr denn je gefordert, neue Konzepte zu entwickeln, um dem Wandel zu begegnen und drohende Krisen abzuwenden. Wie sieht der Führungsstil von morgen aus? Gibt es eine Zauberformel für das Management der Zukunft? Diese aktuellen Fragen zum Umgang mit dem Ungewissen werden im Rahmen des Forums diskutiert.

Termin: Mittwoch, 15. März 2017, 9.00 – 17.00 Uhr

 

Ort: Salzburg Congress, Europasaal Auerspergstraße 6, 5020 Salzburg

 

Veranstalter: Quality Austria - Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH

 

Vortragende:

  • Konrad Scheiber, Geschäftsführer, Quality Austria
  • Georges T. Roos, Zukunftsforscher, ROOS Trends & Futures
  • Eckehard Bauer, Key Account und Business Development für Risiko- und Sicherheitsmanagement, Business Continuity, Verkehr, Quality Austria
  • Axel Dick, Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria
  • Anni Koubek, Prokuristin Innovation, Business Development Qualität, Quality Austria
  • Franz Peter Walder, Netzwerkpartner, Member of the Board der Quality Austria
  • Kurt Hofstädter, Siemens Aktiengesellschaft Österreich, Leiter Digital Factory Central Eastern Europe und Vorstandsvorsitzender des Vereins Industrie 4.0
  • Markus Reimer, Netzwerkpartner, Auditor und Trainer, Quality Austria

 

Moderation: Corinna Milborn, Puls 4

 

Teilnahme:

kostenfrei, eine schriftliche Registrierung bis 8. März 2017 ist erforderlich

 

www.qualityaustria.com/forum2017

Die Veranstaltung wird nach den Kriterien des Österreichischen Umweltzeichens für Green Meetings ausgerichtet.


ZKW mit weiterem Rekord-Geschäftsjahr

ZKW investiert verstärkt in die intelligenten Lichtsysteme, etwa für autonomes Fahren (Im Bild: Elektronikfertigung im Werk Wiener Neustadt). Fotocredits: ZKW Group
ZKW investiert verstärkt in die intelligenten Lichtsysteme, etwa für autonomes Fahren (Im Bild: Elektronikfertigung im Werk Wiener Neustadt). Fotocredits: ZKW Group

03.02.2017

Lichtsysteme-Hersteller erzielt konsolidierten Konzernumsatz von 968,5 Millionen Euro mit weltweit 7.500 Mitarbeitern

Mit einem neuerlichen Rekordumsatz schließt die ZKW Group das Geschäftsjahr 2016 ab. Der international tätige Automotive-Zulieferer konnte seinen konsolidierten Konzernumsatz auf 968,5 Millionen Euro erhöhen. Gleichzeitig wuchs der Personalstand der Unternehmensgruppe von knapp 5.700 im Jahr 2015 auf rund 7.500 per Ende 2016 an. In Österreich sind etwa 3.200 Mitarbeiter bei ZKW beschäftigt, davon über 200 im Elektronikwerk in Wiener Neustadt. Das Kerngeschäft der ZKW Group ist die Entwicklung und Fertigung hochwertiger Automobil-Lichtsysteme und Elektronikmodule. Das Unternehmen ist an insgesamt acht Standorten tätig – in Wieselburg, Wiener Neustadt, der Slowakei, Tschechien, China, Indien, Mexiko und den USA.

Strategischer Fokus für das laufende Geschäftsjahr ist die Fortsetzung des Wachstumskurses und der weitere Ausbau der Fertigungskapazitäten und Entwicklungskompetenzen. „2017 werden wir mit neuen, intelligenten Lösungen die Weichen für die neuen Mobilitätskonzepte stellen. Dafür investieren wir verstärkt in unsere Elektroniksparte. 2017 werden wir die Milliardengrenze deutlich durchbrechen“, erklärt Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

Die ZKW Group konnte auch 2016 ihren Umsatz deutlich steigern und schließt das siebente erfolgreiche Geschäftsjahr in Folge ab. Seit 2010 hat sich der Umsatz der Unternehmensgruppe von rund 280 Millionen Euro auf 968,5 Millionen Euro im Jahr 2016 fast vervierfacht. Von 2015 auf 2016 stieg der Konzernumsatz um rund 25 Prozent. Auch 2017 expandiert der Lichtsysteme-Spezialist weiter: Am Standort in Wiener Neustadt hat bereits die nächste Erweiterung des Entwicklungskomplexes begonnen. Dieses wird um 2.800 Quadratmeter vergrößert und 175 zusätzlichen Mitarbeitern Platz bieten. Die Investitionskosten dafür belaufen sich auf 3,5 Millionen Euro.

 

Internationale Expansion

Dank der guten Auftragslage wird auch der Standort im chinesischen Dalian aufgestockt. Bis Jahresende wird weiter expandiert und dort mit knapp 900 Mitarbeitern Scheinwerfer für europäische und lokale Kunden entwickelt und produziert werden. Erwartet wird, dass die Gesamtzahl der Beschäftigten im Konzern von derzeit rund 7.500 auf etwa 8.300 bis Jahresende weiter ansteigt. ZKW sucht laufend qualifiziertes Fachpersonal, vor allem an den internationalen Standorten wie Mexiko, China und der Slowakei, aber auch in Österreich.

 

Zukunftsmarkt autonomes Fahren

Als wichtigen Zukunftsmarkt sieht ZKW den Bereich automatisierte Fahrzeugsysteme. „Mit dem autonomen Fahren werden sich die Automobile, wie wir sie heute kennen, markant verändern. Das betrifft auch die Lichtsysteme, die eine verstärkte Sensorik der Scheinwerfer und mehr Kommunikation mit dem Umfeld und anderen Verkehrsteilnehmern aufweisen werden. Das Ausleuchten der Fahrbahn wird dann vielleicht nur noch eine untergeordnete Rolle spielen. Daher werden wir unsere aktuellen Produkte im Premiumsegment weiterentwickeln, aber auch Lösungen für das autonome Fahren vorantreiben“, meint Schubert.

 

Quelle & Rückfragen

ZKW Group GmbH

Waldemar Pöchhacker

Rottenhauser Straße 8

3250 Wieselburg

Tel.: +43 7416 505 – 2550

waldemar.poechhacker@zkw-group.com

www.zkw-group.com  


Höchste Effizienz für anspruchsvolle Composite-Prozesse

Erstmalig wird eine ENGEL Maschine auf der JEC world live produzieren. Auf einer insert Vertikalmaschine werden Organobleche in extremer Dünnwandtechnik zu Gehäuseteilen verarbeitet. Fotocredits: ENGEL Austria
Erstmalig wird eine ENGEL Maschine auf der JEC world live produzieren. Auf einer insert Vertikalmaschine werden Organobleche in extremer Dünnwandtechnik zu Gehäuseteilen verarbeitet. Fotocredits: ENGEL Austria

02.02.2017

Mit zahlreichen Produktbeispielen und einer Live-Demonstration präsentiert ENGEL AUSTRIA auf der JEC world vom 14. bis 16. März in Paris wegweisende Composite-Anwendungen und gibt Einblicke in aktuelle Entwicklungsprojekte. In seinem eigenen Technologiezentrum für Leichtbau-Composites in St. Valentin, Österreich, arbeitet der Spritzgießmaschinenbauer gemeinsam mit Partnerunternehmen und Universitäten intensiv daran, wirtschaftliche Verfahren für die Herstellung von Hochvolumen-Leichtbauteilen zu entwickeln.

Live vor Ort: Verarbeitung von Organoblechen in extremer Dünnwandtechnik

Ob Notebooks, Tablets oder Smartphones: Bei der Herstellung von Handhelds liegt der Schlüssel zu weniger Gewicht und mehr Stabilität im Einsatz innovativer Composite-Materialien für die Gehäuse. Ziel einer Entwicklungskooperation von ENGEL AUSTRIA, Bond-Laminates (Brilon, Deutschland) – einem Unternehmen der LANXESS Gruppe – und LEONHARD KURZ (Fürth, Deutschland) ist es, zudem die Fertigungseffizienz deutlich zu steigern. Am Messetand von Bond-Laminates (Halle 5A, Stand J11) zeigen die drei Partner-unternehmen das revolutionäre Ergebnis ihrer Arbeit: Die Spritzgießfertigung eines äußerst robusten, einsatzfertigen Gehäuses mit hochwertiger Oberfläche in extremer Dünnwand-technik. Mit einer Wanddicke von nur 0,6 mm zeigt das Demonstrationsteil komplett neue Möglichkeiten auf.

Es ist das erste Mal, das eine ENGEL Maschine auf der JEC world live produzieren wird. Die hochautomatisiert arbeitende Fertigungszelle wurde gezielt für die von Bond-Laminates und LEONHARD KURZ entwickelte und patentierte Materialkombination aus einem thermoplasti-schen endlosfaserverstärkten Halbzeug (Tepex) und der IMD-Folie ausgelegt. Zur großserientauglichen In-mould-Dekoration von thermoplastischen Verbundbauteilen integriert die Systemlösung drei Verarbeitungstechnologien: ENGEL organomelt zur Formgebung und Funktionalisierung von thermoplastischen endlosfaserverstärkten Halbzeugen (Organoblechen) im Spritzgießprozess, ENGEL variomelt zur Optimierung der Oberflächenqualität durch die variotherme Werkzeugtemperierung und In-Mould-Decoration (IMD) zur optischen und funktionalen Veredelung von Oberflächen direkt im Spritzgießwerkzeug. Das Herz der Fertigungszelle bilden eine ENGEL insert 500V/130 single Spritzgießmaschine mit einer Rol-le-zu-Rolle-IMD-Einheit, ein ENGEL easix Sechsachs-Roboter, der das komplette Halbzeug- und Fertigteilehandling übernimmt, und ein Infrarot-Ofen zum Aufheizen der Organobleche, der ebenfalls von ENGEL entwickelt und gebaut wurde.

„Nur wenn von Beginn an alle Materialien und Anlagenkomponenten exakt aufeinander ab-gestimmt werden, können wir sowohl hinsichtlich der Bauteileigenschaften als auch der Fertigungseffizienz das Optimum erreichen“, betont Peter Egger, Leiter des Technologiezent-rums für Leichtbau-Composites von ENGEL. Auch wenn bei der Prozessentwicklung Maschinenbauer, Materialexperten und weitere Unternehmen zusammenarbeiten, erhält der Kunde von ENGEL Turn-key-Lösungen aus einer Hand. Als Generalunternehmer trägt ENGEL die Gesamtverantwortung, was in vielen Fällen die Projektierung und Inbetriebnahme beschleunigt.

 

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ENGEL auf der JEC world 2017: Halle 5A, Stand P49 und am Messestand von Bond-Laminates: Halle A5, Stand J11

 

Quelle und Kontakt

Martin Streicher

Group Marketing Director

ENGEL AUSTRIA GmbH

Ludwig-Engel-Straße 1

A-4311 Schwertberg/Austria

Tel.: +43 (0)50/620-3800, Fax: -3009

 

Susanne Zinckgraf

Manager Public Relations

ENGEL AUSTRIA GmbH

Ludwig-Engel-Straße 1

A-4311 Schwertberg/Austria

PR-Office: Theodor-Heuss-Str. 85, D-67435 Neustadt/Germany

Tel.: +49 (0)6327/97699-02, Fax: -03


ENGEL: inject – das Spritzgießforum vom 7. bis 8. März in Schwertberg

inject – das Spritzgießforum findet im Audimax und Technikum am Stammsitz von ENGEL in Schwertberg, Österreich statt. Fotocredits: ENGEL
inject – das Spritzgießforum findet im Audimax und Technikum am Stammsitz von ENGEL in Schwertberg, Österreich statt. Fotocredits: ENGEL

18.01.2017

Am 7. und 8. März findet in Schwertberg, Österreich, bereits zum zweiten Mal inject – das Spritzgießforum von ENGEL AUSTRIA statt. Nach der sehr erfolgreichen Premiere der neuen Veranstaltungsreihe im Frühjahr 2016 rechnet der Spritzgießmaschinenbauer mit einer hohen Teilnehmerzahl. Ziel des Forums ist es, neueste Erkenntnisse aus der Forschung und Entwicklung für die Spritzgießer schneller zugänglich zu machen und den Erfahrungsaustausch untereinander zu fördern.

Die zweitägige, deutschsprachige Veranstaltung richtet sich an Spritzgießer und Kunststofftechniker, Prozessoptimierer und Qualitätsmanager, Produktionsleiter und Geschäftsführer. Viele Teilnehmer aus dem vergangenen Jahr haben sich bereits für die Folgeveranstaltung Anfang März angemeldet. „Überzeugt hat die Teilnehmer, dass sie viele neue Ideen und Tipps zur Lösung ihrer ganz konkreten Herausforderungen mit zurück in den Betrieb nehmen konnten“, fasst Robert Brandstetter, Leiter der Trainingsabteilung von ENGEL, das sehr positive Feedback von inject 2016 zusammen. „Auch 2017 wollen wir wieder den Bogen von der Grundlagenentwicklung zu den Herausforderungen der täglichen Praxis schlagen. Genau hierin unterscheidet sich inject von anderen Veranstaltungen in der Branche.“

 

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Quelle und Rückfragenkontakt

Susanne Zinckgraf

Manager Public Relations

ENGEL AUSTRIA GmbH

Tel. +49 6327 9769902

Mobile +49 160 96935286

susanne.zinckgraf@engel.at

www.engelglobal.com


Quality Austria: Call for Entries - Staatspreis Unternehmensqualität

Staatspreis-Gewinner 2016 ©Quality Austria
Staatspreis-Gewinner 2016 ©Quality Austria

17.01.2017

Österreichs KMU haben noch bis 27. März 2017 die Chance, sich für den Staatspreis Unternehmensqualität zu bewerben. Die nationale Auszeichnung der besten Unternehmen Österreichs wird bereits zum 21. Mal vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Quality Austria vergeben. Die Preisverleihung findet am 31. Mai 2017 in Wien statt. Im Vorjahr konnte sich die Blattaria Betriebshygienemit 15 Mitarbeitern und Sitz im niederösterreichischen Münchendorf im Wettbewerb um den begehrten Staatspreis Unternehmensqualität durchsetzen.

Das Rennen um den Staatspreis Unternehmensqualität geht in die nächste Runde. „Jedes Unternehmen, das sich für den Staatspreis bewirbt, kann seine Stärken und Potenziale entdecken. Die Qualität von jedem teilnehmenden Unternehmen wird gesteigert und somit lohnt sich die Einreichung in jedem Fall“, erklärt Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria. Der Staatspreis Unternehmensqualität steht für ganzheitliche Spitzenleistungen, die durch die erfolgreiche Umsetzung von Excellence-Prinzipien erzielt werden. Studien belegen, dass mit der Unternehmensqualität auch der Unternehmenserfolg steigt: Gewinner eines Quality Awards konnten im Jahresdurchschnitt einen um 14 Prozent höheren Cashflow auf Investitionsbasis und eine um 49 Prozent höhere Unternehmensrendite erzielen sowie ihren geschaffenen Mehrwert pro Mitarbeiter um 24 Prozent erhöhen.

Insights aus der Praxis

Dass Unternehmen von der Anwendung der Excellence-Prinzipien profitieren, zeigt sich auch an den Ergebnissen des Staatspreis-Gewinners 2016. Die auf Schädlingsmanagement spezialisierte Blattaria Betriebshygiene konnte als Sieger in der Kategorie „Kleine Unternehmen“ den Unternehmenserfolg wesentlich steigern: Im Vergleich zu den Vorjahres-Ergebnissen erhöhte sich der Jahresumsatz in 2015 um 38 Prozent. Das EBIT in 2015 konnte mit einem Plus von 158 Prozent mehr als verdoppelt werden. Durch die Beschäftigung mit Qualitätsmanagement stieg auch der Jahresumsatz pro Mitarbeiter um 42 Prozent. „Allen Unternehmen, die über eine Bewerbung um den Staatspreis nachdenken, kann ich nur dazu raten es einfach zu tun. Ein Blick in unsere Bilanz bestätigt, dass wir mit der Teilnahme die richtige Entscheidung getroffen haben“, so Josef Walder, Geschäftsführer Blattaria Betriebshygiene.

Kategorien und Einreichkriterien

Unternehmen und Organisationen haben bis 27. März 2017 die Möglichkeit, sich in fünf unterschiedlichen Kategorien für den Staatspreis Unternehmensqualität zu bewerben:

Großunternehmen (mehr als 250 Mitarbeiter)

Mittlere Unternehmen (51 bis 250 Mitarbeiter)

Kleine Unternehmen (5 bis 50 Mitarbeiter)

Non-Profit Organisationen

Organisationen, die vorwiegend im öffentlichen Eigentum stehen

Alle nationalen und internationalen Unternehmen und Organisationen mit Schwerpunkt in Österreich können am Wettbewerb zum Staatspreis Unternehmensqualität teilnehmen. Exzellente Unternehmen haben Vorbildwirkung und tragen zur Standortsicherung bei – daher wird mit dem Staatspreis das Ziel verfolgt, die Unternehmensqualität und somit die Wettbewerbsfähigkeit möglichst vieler heimischer Organisationen zu verbessern. „Für alle KMU ist die Einreichung eine echte Chance, die Organisation durch die erkannten Potenziale weiterzuentwickeln und in eine positive Zukunft zu lenken. Die unabhängige Bewertung der Unternehmensqualität schafft zudem die Möglichkeit, sich mit den Besten zu messen“, so Franz Peter Walder, Member of the Board der Quality Austria.

 

Ermittlung der Preisträger

Die Unternehmensqualität wird im Rahmen eines Assessments nach dem EFQM Excellence Modell bewertet. Eine unabhängige Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung ermittelt aus allen Einreichungen bis zu drei Finalisten pro Kategorie, die als exzellente Unternehmen Österreichs ausgezeichnet werden. Aus den Kategoriesiegern wird die beste Organisation gewählt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt. Die Preisverleihung findet am 31. Mai 2017 in Wien statt.

 

Informationen und Anmeldung

www.staatspreis.com

 

Quelle & Rückfragen

Himmelhoch GmbH Text, PR & Event

Alser Straße 45/6, A-1080 Wien

 

Doris Doppelhofer

Mobil: +43 650 203 7411

doris.doppelhofer@himmelhoch.at


AT Industrieservice: Schneller Folienzuschnitt auch in kleinen Mengen

Rollenschneiden: Individuelle Schmalrollen-Zuschnitte für 3M Kennzeichnungssysteme. Hier mit Acrylic Foam Tape. (Quelle: OM-Klebetechnik GmbH)
Rollenschneiden: Individuelle Schmalrollen-Zuschnitte für 3M Kennzeichnungssysteme. Hier mit Acrylic Foam Tape. (Quelle: OM-Klebetechnik GmbH)
3M Folienrolle:  3M Folienrollen und Transferklebebänder werden bei AT Industrieservice zu Schmalrollen geschnitten. (Quelle: 3M)
3M Folienrolle: 3M Folienrollen und Transferklebebänder werden bei AT Industrieservice zu Schmalrollen geschnitten. (Quelle: 3M)

13.01.2017

Das umfangreiche Angebot an 3M Folien und Kennzeichnungsprodukten wird um einen in Österreich einzigartigen Converter-Service ergänzt. Das Unternehmen AT Industrieservice bietet Verarbeitern am Standort Tumeltsham einen Schneideservice für Folien als Schmalrollen an. Damit können erstmals in kürzester Zeit kleinere Mengen bedarfsbezogen vom Lager geliefert werden.

AT Industrieservice bedient mit dem neuen Angebot als 3M Converting Partner die Nachfrage nach einem schnellen Schneideservice von Folienrollen und Transferklebebändern in kleinen Mengen als Zuschnitt. Von dieser Leistung profitieren vor allem Etikettenverarbeiter, die selbst aus breiten Rollen keine Schmalrollen schneiden können, oder nur kleine Mengen benötigen. Damit entfallen die bisher hohen Mindestbestellmengen.

 

Trend zu kleineren Serien

Der erfolgreiche Start des neuen Schneideservice zeigt die Notwendigkeit, dem Trend in der etikettenverarbeitenden Industrie zu kleineren Serien nachzukommen. Der Kunde wählt unter dem im Konsignationslager befindlichen 3M Kennzeichnungsmaterial ein Produkt, welches für ihn individuell als Schmalrolle zugeschnitten wird. Da die Lieferung innerhalb weniger Tage erfolgt, ermöglicht der neue Service Verarbeitern einen schnelleren Prozess, Planungssicherheit und ein hohes Maß an Flexibilität.

 

Kompetente Beratungsleistung

Insgesamt punktet AT Industrieservice durch die Kooperation mit 3M mit einem wirtschaftlich interessanten Angebot für den österreichischen Markt. Zusätzlich profitieren Kunden von der jahrelangen Produkt- und Anwendererfahrung beider Unternehmen. Die regelmäßig an der 3M Akademie geschulten Fachberater unterstützen Verarbeiter kompetent bei Fragen zur Anwendungstechnik, zu Produkten und Fertigungsabläufen. Weitere Informationen unter www.at-industrieservice.at und www.3M.com/at 3M ist eine Marke der 3M Company.

 

Online-Artikel

 

Pressekontakt AT Industrieservice

Oliver Denhardt

Tel: +49 9180 9406–0

E-Mail odenhardt@at-industrieservice.at  


KEBA Suppliers´ Day: Internationale Technologie-Kompetenz bei KEBA zu Gast

Franz Höller, CTO der KEBA AG beim ersten Suppliers´ Day der KEBA. Fotocredits: KEBA AG
Franz Höller, CTO der KEBA AG beim ersten Suppliers´ Day der KEBA. Fotocredits: KEBA AG
Zahlreiche spannende Vorträge beim KEBA Suppliers´ Day. Fotocredits: KEBA AG
Zahlreiche spannende Vorträge beim KEBA Suppliers´ Day. Fotocredits: KEBA AG

06.12.2016

Der international erfolgreiche Automationsexperte KEBA lud vergangenen Mittwoch über 90 Firmen aus aller Welt zum ersten „KEBA Suppliers´ Day“ nach Linz. Das Vernetzungstreffen fand unter dem Motto „The World is Changing – Are We?“ statt. Bestimmendes Thema des Events war die neue Schnelllebigkeit, die sämtliche Prozesse durchwandert und Unternehmen sowie Lieferanten vor große Herausforderungen stellt und ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit erfordert. „Wir möchten unseren Partnern im Rahmen des ersten KEBA Lieferantentages zeigen, wie sich unser Unternehmen für eine erfolgreiche Zukunft aufstellt und wie wichtig dabei die Unterstützung unserer Geschäftspartner ist“, erklärt Michael Bodingbauer, Leiter des strategischen Einkaufes der KEBA.

Ebenfalls diskutiert wurden Themen wie Industrie 4.0, das Qualitätsmanagement der Zukunft sowie allgemeine Rahmenbedingungen für eine bestmögliche Zusammenarbeit zwischen Einkauf und Lieferanten. Neben den zahlreichen Fachvorträgen und Diskussionsrunden hatten die gut 180 Teilnehmer zudem die Möglichkeit, sich über Neuheiten aus der Robotik und der Visualisierung sowie aus dem Bereich der Geldautomaten und Stromtankstellen zu informieren.

Hohe technologische Kompetenz, Unterstützung in Entwicklung und Produktion, ausgezeichnete Qualität, Schnelligkeit und kommerzielle Performance sind Kriterien, die KEBA bei ihren Lieferanten wichtig sind. „Die Zusammenarbeit mit unseren Lieferanten ist von Wertschätzung und Offenheit geprägt“, so CTO Franz Höller. „Wir binden unsere Lieferpartner bereits frühzeitig in Entwicklungsprojekte bei der KEBA ein. Durch diese Vernetzung und den intensiven Austausch schaffen wir es, neue Produkte sehr schnell und mit herausragenden Features in den Markt zu bringen.“

 

Rückfragen-Kontakt

Katarina Weissengruber

Leitung Unternehmenskommunikation

KEBA AG

4041 Linz, Gewerbepark Urfahr,

Tel. +43 732/7090-25440,

E-Mail: wgk@keba.com

 

Michael Obermeyr

Geschäftsführer Reichl und Partner PR GmbH

4020 Linz, Harrachstraße 6,

Mobil: +43 (0) 664 2505817,

Tel: +43 (0) 732 666 222 - 0

E-mail: michael.obermeyr@reichlundpartner.at

 

Quelle

KEBA AG


Niet-Verarbeitung der nächsten Generation - KVT-Fastening stellt Magazin-Blindniet-System NeoSpeed vor

Niet-Verarbeitung der nächsten Generation. Fotocredits: KVT-Fastening GmbH
Niet-Verarbeitung der nächsten Generation. Fotocredits: KVT-Fastening GmbH

10.11.2016

Mit dem Magazin-Blindniet-System AVDEL NeoSpeed schlägt KVT-Fastening ein neues Kapitel in der Nietverarbeitung auf. Der Einsatz der modernen Durchzugtechnologie mit wiederverwendbaren Nietdornen sorgt im Vergleich zu herkömmlichen Produkten um eine bis zu viermal schnellere Verarbeitung. Dank des speziellen gerippten Designs deckt der patentierte NeoSpeed Niet darüber hinaus größere Klemmbereiche ab und ersetzt dadurch gleich mehrere Verbinder, die sich nur für bestimmte Werkstoffdurchmesser eignen.

Als weiteres Merkmal zeichnet ihn seine Unempfindlichkeit gegenüber größeren Bohrlochtoleranzen oder versetzten Bohrungen aus: Außen liegende Rippen füllen während der Verarbeitung vorhandene Leerräume und erhöhen auf diese Weise die Stabilität. Bewegungen in der Scherebene und daraus resultierende Klappergeräusche werden wirksam vermieden. Ein Doppelnutzen sowohl aus ökologischer wie wirtschaftlicher Sicht ergibt sich bereits aus dem Design: Da beim NeoSpeed Niet keine Restdorne entstehen, entfällt jeglicher Metallabfall und damit auch das Risiko, dass Fremdkörper ins Werkstück geraten und der Verarbeitungsprozess ins Stocken gerät.

Der Einsatz der Verbindungslösung empfiehlt sich aufgrund der höheren Verarbeitungsgeschwindigkeit und Zuverlässigkeit für Anwendungen im Automobilbau, der Elektronik, Elektrotechnik sowie bei Leichtbaukonstruktionen und Hausgeräten. Im Vergleich zu herkömmlichen Produkten überzeugt das NeoSpeed System durch eine höhere Zugbruchlast und überdurchschnittliche Scherbruchlast. KVT-Fastening bietet die Verbinder in Aluminium, Stahl und A4 Edelstahl (316) sowie den Durchmessern 3,2 mm, 4 mm und 4,8 mm als Flachrund- und Senkkopfvariante an. Sie stehen vorkonfektioniert im Papiermagazin für wiederverwendbare Nietdorne und in einer Cartridge auf einem Einwegdorn zur Verfügung (nicht Senkkopf und Edelstahl). Eine prozesssichere Verarbeitung setzt die Verwendung der Druckluftgeräte 7530 oder 7537 voraus.

 

Weitere Informationen:

KVT-Fastening GmbH

Ilse Wutz, Marketing Manager

Max-Eyth-Str. 14, 89186 Illerrieden

Tel.: +49 (0) 7306 782-125

Fax: +49 (0) 7306 2251

E-Mail: i.wutz@kvt-fastening.com

Member of KVT-Fastening | a Bossard company www.kvt-fastening.de

 

Quelle: Press'n'Relations Austria GmbH, KVT-Fastening GmbH


App-Spezialist bluesource feiert 15 Jahre

bluesource mobile solutions gmbh

24.10.2016

2001 von drei Absolventen der FH Hagenberg gegründet, blickt die Software-Schmiede auf 15 erfolgreiche Jahre zurück. In dieser Zeit wurde mit "mobile pocket" auch eines der weltweit führenden Ökosysteme für mobile Kundenbindung gelauncht. Diese und viele weitere Meilensteine wurden im trendigen Wiener Hotel Schani mit 150 Gästen u.a. Fernsehgesicht und Starwinzer Leo Hillinger gefeiert.

Weitere Informationen finden Sie in der Presseaussendung.


AUDIO MOBIL testet Top-Bediensysteme von Oberklasse-Fahrzeugen: Ablenkung im Auto, der HMI Test 2016 - sprechen, tippen, wischen, deuten?

AUDIO MOBIL testet Top-Bediensysteme von Oberklasse-Fahrzeugen. Fotocredits: Arno Laminger
AUDIO MOBIL testet Top-Bediensysteme von Oberklasse-Fahrzeugen. Fotocredits: Arno Laminger
AUDIO MOBIL testet Top-Bediensysteme von Oberklasse-Fahrzeugen. Fotocredits: Arno Laminger
Wirtschafts-Landesrat Dr. Michael Strugl mit Thomas Stottan, Geschäftsführer der AUDIO MOBIL Elektronik GmbH. Fotocredits: Arno Laminger

24.10.2016

Ranshofen/Österreich. Das Automobil. Treuer und teils teurer Weggefährte, zu Blech gewordener Ausdruck der persönlichen Individualität oder einfach nur Mobilitätsgarant. All diesen Attributen gemein ist, dass viele Jahre der Entwicklungsarbeit von den Automobilherstellern und auch deren Zulieferern in genau diesem Automobil verpackt sind. Geschickt verpackt? Sind moderne Fahrzeuge mit deren zahlreichen Sensoren, Helferlein und nicht zuletzt an topaktuelle Smartphones erinnernden Eingabesystemen bei den Infotainment-Einbauten noch intuitiv bedienbar? Blicken wir Endverbraucher eigentlich noch durch bei diesem Bedien-Wirrwarr aus tippen, wischen, sprechen und nun auch noch Gestiken erkennenden Eingabemöglichkeiten?

Genau diesen Fragestellungen zur Ablenkung beim Fahren stellt sich die AUDIO MOBIL in Zusammenarbeit mit dem Christian Doppler Labor für Contextual Interfaces der Uni Salzburg im Rahmen ihrer HMI-Testreihen. Mit dem kürzlich durchgeführten, insgesamt vierten, Testzyklus bewertete man das Ablenkungspotenzial moderner Infotainment-Systeme. Quer durch alle Baureihen ist man heuer wieder in der Oberklasse angelangt und hat der technologischen Speerspitze genauer auf den Zahn, auf die Mensch-Maschine-Schnittstelle, gefühlt. Zur Auswahl standen Fahrzeuge von Mercedes Benz, BMW und Volvo. Allesamt Fahrzeuge, die aus dem Vollen schöpfen, wenn es darum geht, die Konkurrenz im wahrsten Sinne „alt aussehen zu lassen“. Alle namhaften Automobilhersteller haben sich dem Test gestellt, an dieser kritischen Untersuchung teilnehmen.

Auf dem abgesperrten Testgelände der AUDIO MOBIL wurden insgesamt 36 Probandinnen und Probanden nach einer kurzen Unterweisung im jeweiligen Fahrzeug platziert, um unter Beobachtung mitfahrender Wissenschaftler und einem ausgeklügelten Eye-Tracking-System verschiedene mehr oder weniger schwierige Aufgaben zu meistern. So wurde beispielsweise ein Navigationsziel eingegeben, ein Radiosender gesucht oder ganz simpel ein Telefonat über die Freisprecheinrichtung geführt. Allesamt Tätigkeiten, die vermutlich bereits jeder während der Fahrt erledigt hat. Bemerkenswert dabei sind die Ergebnisse: So haben die Wissenschaftler herausgefunden, dass die Spracheingabe nicht die bevorzugte Kommunikationsform zu unserem Fahrzeug ist, sondern lieber der integrierte Dreh-Drück-Steller in der Mittelkonsole bemüht wird. Auch die neue Möglichkeit der Gestensteuerung scheint bei den Testpersonen nicht den gewünschten Effekt hervorgerufen zu haben.

Allen Systemen gemein ist das teils beträchtliche Ablenkungsrisiko und die nachweisbare gedankliche Abwesenheit vom Straßengeschehen. „Wir wissen seit Beginn der HMI-Testreihe, dass es teils erhebliche Ablenkungspotenziale bei modernen Fahrzeugsystemen gibt. Das ist auch der Grund, weshalb wir diese Fahrzeug-Untersuchungen durchführen.

In Abstimmung mit den Experten des Christian-Doppler-Labors lassen wir eben diese Erkenntnisse in die Entwicklung neuer Infotainment-Systeme einfließen und versuchen so, die Bediensicherheit in Fahrzeugen zu erhöhen.“ erklärt Thomas Stottan die Motivation der AUDIO MOBIL hinter diesen Testreihen. „In den letzten Jahren haben wir zahlreiche alternative Zugänge zur Bediensymptomatik gefunden und können den Automobilherstellern damit eine fundierte Basis zur Gestaltung moderner Eingabesysteme liefern“ zeigt sich Stottan stolz über das bis dato gewonnene Wissen.

Erste Erkenntnis aus dem letzten Fahrzeugtest ist, dass alle teilnehmenden Automobilhersteller inzwischen bemüht sind, den Nutzerbedarf mit cleveren Lösungen abzudecken. Auch das Bewusstsein zur Reduzierung des Ablenkungsverhaltens ist bei den Fahrzeugherstellern erkennbar. Auf die Frage, wie man Bediensysteme letztlich sicherer gestalten kann, um das Ablenkungsrisiko zu minimieren, meint Stottan, „dass es eine Symbiose an verschiedenen Interaktionsmöglichkeiten zum richtigen Zeitpunkt sein wird müssen – beispielsweise auch mit situativer Funktionsunterdrückung – um dieses Thema nachhaltig risikofrei gestalten zu können. Angesichts des dringenden Handlungsbedarfs wäre es zudem wünschenswert, wenn eine entsprechende Testumgebung unter Einbeziehung von öffentlichen Straßen zur Betrachtung dieses Kontexts im Hinblick auf teil- und vollautomatisiertes Fahren realisiert werden könnte“ richtet Stottan einen Appell an die relevanten Entscheidungsträger und meint weiter „dass Standards geschaffen werden sollen, die sich letztlich an den Menschen orientieren und nicht an der Technik“.

Die zunehmende Fahrzeugvernetzung und damit verbundene Sensoriken werden hoffentlich ihr Übriges dazu tun, um unser künftiges Mobilitätsverhalten sicherer zu gestalten. Neugierig geworden auf die Zukunft? In Ranshofen wird eifrig daran gearbeitet.

 

Quelle: AUDIO MOBIL

 

Rückfragen-Kontakt

Roman Hingsamer

Executive Assistent | Communication

Tel.: +43 7722-62820-0

E-Mail: roman.hingsamer@audio-mobil.com


Austrian Mobile Power mit "E-Mobility on Stage" bei Infineon Austria in Villach

"E-Mobility on Stage 2016“ on Tour in Kärnten, bei INFINEON Austria in Villach. Fotocredits: Austrian Mobile Power
"E-Mobility on Stage 2016“ on Tour in Kärnten, bei INFINEON Austria in Villach. Fotocredits: Austrian Mobile Power

21.10.2016

Mit der erfolgreichen Fach- und Publikums-Veranstaltung „E-Mobility on Stage“ war Austrian Mobile Power heuer „on tour“ und hat am 20. und 21. Oktober bei Infineon Austria in Villach ein Zeichen für E-Mobilität in und für Kärnten gesetzt: ein Zeichen für nachhaltige Mobilität der Zukunft. An beiden Tagen wurden Chancen, Herausforderungen und Technologien für Elektromobilität am Wirtschafts- und Tourismusstandort Kärnten präsentiert, diskutiert und gezeigt.

Rund 365 ZuhörerInnen im Rahmen des Technologie-, Praxis- und Bildungsforumsvorträge sowie 366 TestfahrerInnen konnten an beiden Tagen gezählt werden.

18 Mitgliedsunternehmen von Austrian Mobile Power haben gemeinsam mit 6 regionalen Kooperationspartnern aus Tourismus, Forschung und Wirtschaft branchenübergreifend zusammengearbeitet, um E-Mobilität für alle Interessierten erfahrbar zu machen. Spannende Vorträge und Podiumsdiskussionen ergänzten den spannenden Einblick in aktuelle Produkte und Innovationen am Testgelände.

Bei der Eröffnung der „E-Mobility on Stage“ am 20.10.2016 durch Sabine Herlitschka (CEO Infineon Austria) und Oliver Heinrich (CFO Infineon Austria) zusammen mit Landeshauptmann Peter Kaiser, Landesrat Rolf Holub und Villachs Bürgermeister Günther Albel drehte sich alles um das Potenzial und den Einsatzbereich von E-Mobilität im Bereich Urlaub und Wohnen im. Der Landeshauptmann fuhr persönlich mit dem E-Go-Kart ein. Peter Kaiser will E-Mobilität in Kärnten aktiv vorantreiben, wie er vor rund 200 Gästen betonte.

  • Beim Technologieforum am 21.10.2016 vor rund 100 Interessierten ging es um den Business-Zweig E-Mobilität für den Wirtschaftsstandort Kärnten und seine Bedeutung für lokale Forschung, Produktion und Arbeitsplätze.
  • Im Praxisforum an beiden Tagen informierten marktführende Unternehmen in Fachvorträgen zu den Bereichen Fahren, Laden und Services.
  • Im Rahmen des Bildungsforums konnten sich zusätzlich 60 SchülerInnen über das Thema Elektromobilität und potenzielle Berufsfelder von Experten vor Ort informieren und die e-Lernplattform Mission-E-Possible ausprobieren.

Die E-Mobility on Stage hat gezeigt: Elektromobilität bewegt! Insgesamt 366 Testfahrten mit E-Fahrzeugen nahmen Interessierte am Infineon Austria Gelände kostenlos in Anspruch. Zum Testen standen neben 15 verschiedenen E-Fahrzeug-Modellen der Marken BMW, Hyundai, KTM, Nissan, Renault und Volkswagen, Ladesäulen von ABB und SWARCO sowie elektrische Zweiräder wie die KTM Freeride-E-SM und BOSCH-E-Bikes zum Testen bereit.

 

Kontakt

Austrian Mobile Power

Mariahilfer Straße 103/4/66

1060 Wien

www.austrian-mobile-power.at  

 

Mag. Verena Postl

+43 664 828 72 49

verena.postl@austrian-mobile-power.at


Pollmann International errichtet neuen Standort in Mexiko

Pollmann gründet neuen Standort in Mexiko. Bild: Pollmann International GmbH
Pollmann gründet neuen Standort in Mexiko. Bild: Pollmann International GmbH

19.10.2016

„Arriba, Arriba! Ándale!, Ándale!“ – Wer kennt ihn nicht, den Ruf der schnellsten Maus von Mexiko. Nicht ganz so schnell, dafür aber um so gründlicher hat der internationale Automobilzulieferer Pollmann die Chancen und Risiken einer Expansion nach Mexiko bewertet. Nun fiel die klare Entscheidung. Mit der Errichtung eines Produktionsstandortes in einem der am stärksten wachsenden Automotive Märkte der Welt setzt Pollmann seinen Erfolgskurs fort und baut seine globale Präsenz weiter aus.

Pollmann setzt seinen soliden Wachstumskurs fort und errichtet nach Tschechien, USA und China nun in Mexiko eine weitere Produktion. Die Gründung erfolgt in der Weltkulturerbe-Stadt San Miguel de Allende im Bundesstaat Guanajuato, etwa 4 Autostunden nordwestlich von Mexico City. „Mit dem Kauf eines 15.000 m² großen Grundstücks und einem Startinvestment von 11 Mio. USD untermauern wir unseren Anspruch bestmöglicher Kundennähe. Das positioniert uns nicht nur als relevanten Player in einem der dynamischsten Automotive-Märkte der Welt. Wir können damit auch unsere Marktanteile in Nordamerika weiter ausbauen“, freut sich der Pollmann International Geschäftsführer Herbert Auer.

Die nunmehr zwei Standorte im NAFTA-Raum stimmt Pollmann in Produktion und Logistik aufeinander ab und sorgt für eine nachhaltige Entwicklung am amerikanischen Kontinent. Während sich der Standort USA in der Nähe von Chicago auf hochautomatisierte Bauteile in den Bereichen Door, Engine, Powertrain und e-Mobility spezialisiert, liegt das Augenmerk in Mexiko auf den manuellen Prozessen für große Schiebedachmechaniken und Türschlösser. Pollmann verankert sich damit auch strategisch gesehen als der relevante Partner der Automobilzulieferindustrie.

Ab Herbst 2017 wird ein Produktions- und Bürogebäude mit einer Gesamtfläche von ca. 4.500m² zur Verfügung stehen. In den ersten 5 Jahren ist ein Umsatz ca. 20 Millionen USD geplant, der mit etwa 200 Mitarbeitern erwirtschaftet werden sollen. Für Bauteile und Baugruppen, die hier gefertigt werden, sind die Technologien Stanzen, Spritzgusstechnik und Montage erforderlich. Mit sogenannten integrierten Fertigungs-Einheiten und vernetzten Produktionssystemen geht Pollmann auch in Mexiko Richtung Industrie 4.0.

„Das Unternehmen wurde bereits gegründet, die Planung des Gebäudes ist fertig, und vom Schiebedach-Hersteller Inalfa ist bereits ein Großauftrag für zwei amerikanische Autohersteller an Bord. Jetzt muss alles schnell gehen.“ betont Herbert Auer die konsequente Planung dieser strategisch bedeutenden Expansion. „Spatenstich ist Anfang 2017. Damit können wir die ersten Bauteile bereits im Jänner 2018 ausliefern.“

 

Quelle: http://www.pollmann.at/de/aktuelles-service/aktuelle-meldungen/pollmann-mexiko.html


ZKW Group GmbH setzt auf Elektromobilität: Umweltfreundliche E-Fahrzeuge für Kurzstrecken im Einsatz

ZKW Group

05.09.2016

Der Wieselburger Lichtsysteme-Spezialist ZKW fährt ab sofort elektrisch. Das Unternehmen hat vor kurzem vier Renault Kangoo Z.E. in Betrieb genommen, die speziell für kurze Strecken eingesetzt werden. Die umweltfreundlichen Nutzfahrzeuge dienen zum Warentransport und Transfer von Mitarbeitern im Raum Wieselburg.

Dabei legen die Autos, die am typischen ZKW-Design erkennbar sind, jeweils rund 550 Kilometer pro Monat zurück. „Elektromobilität hat als zukunftsweisende und nachhaltige Technologie einen hohen Stellenwert. Mit unseren Elektrofahrzeugen setzen wir ein Zeichen und helfen, unnötige Emissionen zu vermeiden“, erklärt Wolfgang Muhri, General Plant Manager ZKW Lichtsysteme.

Eingesetzt werden die vier E-Autos hauptsächlich für Fahrten von der ZKW Konzernzentrale in Wieselburg zum neuen Standort in Haag, etwa um Maschinenzubehör oder Mitarbeiter des Projektteams zu befördern. Für diese Aufgaben sind die Kangoo Z.E. ideal geeignet. Die elektrischen Vans bieten einen Laderaum von bis zu 4,6 Kubikmeter Volumen und eine Nutzlast von 632 Kilogramm. Die Reichweite liegt bei maximal 170 Kilometern. Bei den zwei installierten Ladestationen im Werk Wieselburg und Werk Haag können die umweltfreundlichen Fahrzeuge in sechs bis neun Stunden aufgeladen werden.

 

Quelle: ZKW Group


manggei communications holt Amerikas auflagenstärkste Autozeitschrift nach Graz / Österreich

CAR and DRIVER

01.09.2016

Der PR- und Kommunikationsagentur manggei communications ist es gelungen, die größte amerikanische Auto-Zeitschrift „Car & Driver“ nach Österreich zu lotsen. Sicherheitsthemen in der Fahrzeugentwicklung am Forschungszentrum VIRTUAL VEHICLE und die Fahrt auf der berüchtigten Schöckl-Teststrecke mit der legendären Mercedes G-Klasse standen am Programm.

Dass Graz von der automobilen Weltkarte nicht wegzudenken ist, hat sich schon längst herumgesprochen, rund um die Produktionsstätten von Magna hat sich der steirische Autocluster ACstyria hervorragend positioniert, auch die Fahrzeugentwicklung kommt nicht zu kurz. Ein Projekt des Forschungszentrums VIRTUAL VEHICLE zum Thema Sicherheit hat die Aufmerksamkeit von „Car & Driver“, der größten US-amerikanischen Autozeitschrift, geweckt und nach einiger Koordinationsarbeit der Agentur manggei communications war es heuer im März soweit, dass ein Redakteur seinen Weg nach Österreich gefunden hat. Nach einem Tag am VIRTUAL VEHICLE Forschungszentrum bzw. den Prüfständen der TU Graz war auch noch Zeit, die Fertigung der Mercedes G-Klasse zu besuchen und die inoffizielle und berüchtigte Teststrecke am Schöckl zu befahren, und dies bei tief winterlichen Bedingungen.

Der Artikel über das sogenannte „Mensch-Modell“ bei Crashtest-Dummies ist in der letzten Ausgabe im Juli von Car & Driver mit einer Auflagenhöhe von 1,2 Millionen erschienen. Damit erreicht die Entwicklung der Grazer Forscher am VIRTUAL VEHICLE ca. neun Millionen Leser in den USA, also in etwa so viele Menschen, wie in ganz Österreich leben. manggei communications hat schon mit zahlreichen Medien im In- und Ausland erfolgreich zusammengearbeitet, der Besuch von Car & Driver war jedoch eine besondere Ehre und Erfolg nach langer Vorbereitungsarbeit des Teams rund um Patrick Galster und Christian Santner in München und Graz.

 

Kontakte

Christian Santner

christian.santner@manggei.com  

+43 664 88518030

 

Patrick Galster

patrick.galster@manggei.com

+43 650 6480077


Die Sonderhoff Unternehmensgruppe stellt auf der Automechanika 2016 aus

Foto: Sonderhoff Holding GmbH

27.07.2016

Abdichten, kleben, vergießen – vielfältige Lösungen für die Automobilindustrie

 

Auf der Automechanika, vom 13. bis 17. September 2016 in Frankfurt am Main, stellt die Sonderhoff Unternehmensgruppe ihre Produkte für die Automobilindustrie vor. Der weltweit führende System-Lieferant und Prozessspezialist für Dichtungs-, Klebe- und Vergusslösungen aus Polyurethan, Silikon oder PVC ist außerdem Maschinenhersteller von Misch- und Dosieranlagen für das automatische Auftragen der flüssig bis pastösen Materialien auf Bauteile.

 

Das Unternehmen kann also alles aus einer Hand liefern. Die Formed In-Place (Foam) Gasket Dosiertechnologie hat sich vor allem im Automobilbau für das Abdichten, Kleben und Vergießen von Bauteilen als effiziente, präzise und wirtschaftliche Fertigungsmethode durchgesetzt, insbesondere wegen der großen Stückzahlen und komplexen Bauteilgeometrien.

Gesamte Medieninfo

 

Rückfragehinweis

Florian Kampf

Senior Manager Marketing & PR

Sonderhoff Holding GmbH

Richard-Byrd-Str. 24

50829 Köln

Deutschland

Tel.: +49 221 95685 285

F.Kampf@sonderhoff.com

www.sonderhoff.com


Leichtbau grenzenlos

11.07.2016

8. Landshuter Leichtbau-Colloquium (LLC)

8. / 9. März 2017

Hochschule Landshut

Das Landshuter Leichtbau-Colloquium (LLC) hat sich mittlerweile zum Branchentreff etabliert. Es ist ein werkstoff-, konstruktions- und produktübergreifendes Forum, um ausgewählte Leichtbaukonzepte und -lösungen zu präsentieren. Die Veranstaltung wird im Turnus von zwei Jahren an der Hochschule Landshut organisiert. Neben Fachvorträgen aus Forschung und Praxis bietet eine begleitende Fachausstellung den Teilnehmern aktuelle Lösungen und Entwicklungen aus dem Bereich des Leichtbaus.

Trotz einer stetig wachsenden Globalisierung der Wirtschaft, stößt der länder-, branchen- und auch technologienübergreifende Austausch von Forschungserkenntnissen und innovativen Entwicklungen häufig an Grenzen. Der Leichtbau-Cluster hat sich daher beim 8. Landshuter Leichtbau-Colloquium mit dem Titel „Leichtbau grenzenlos“ zum Ziel gesetzt, diese Barrieren zu überwinden. Dies erfolgt auch durch die Zusammenarbeit mit Netzwerken und Partnern aus Österreich und der Europaregion Donau-Moldau.

Call for Papers
Interessierte Referenten, Wissenschaftler und Praktiker aus dem In- und Ausland sind herzlich eingeladen, Vortragsthemen beim Leichtbau-Cluster einzureichen. Es besteht auch die Möglichkeit, einen Fachbeitrag im begleitenden Tagungsband zu veröffentlichen.
Die Inhalte sollen die Vielfältigkeit der aktuellen Leichtbau-Entwicklungen in unterschiedlichen Branchen und unter Einsatz verschiedener Werkstoffe, Konstruktionen, Simulations- und Fertigungstechnologien widerspiegeln. Einen erfolgreichen Ansatz, Grenzen zu überwinden und technologische Kompetenzen länderübergreifend zu nutzen, bieten internationale Forschungsprojekte, u.a. gefördert durch öffentliche Förderprogramme; im Colloquium sollen Beispiele vorgestellt und Ergebnisse präsentiert werden.
Nähere Infos zum Call for Papers

Vortragsanmeldung bis 09. September 2016

Mehr Infos zum Leichtbau-Colloquium


voestalpine mit Automobilinnovation „phs-directform“ in Pole Position

Foto: www.voestalpine.com

07.07.2016

Der Technologie- und Industriegüterkonzern voestalpine gibt bei seiner Expansion im Automotive-Bereich weiter kräftig Gas. Am Standort Schwäbisch Gmünd, Deutschland – und damit in unmittelbarer Nähe zu zahlreichen Automobilkunden – setzt das Unternehmen den nächsten Meilenstein für den automobilen Leichtbau: Mit der heutigen Eröffnung der weltweit ersten Anlage für „phs-directform“ können ab sofort pressgehärtete, höchstfeste und korrosionsbeständige Karosserieteile aus verzinktem Stahlband in einem Prozessschritt (direktes Verfahren) gefertigt werden. Diese Weltneuheit erfüllt damit die anspruchsvollsten Anforderungen der Automobilindustrie nach noch leichteren, festeren und damit sichereren Bauteilen, hergestellt in einem höchst effizienten Verfahren.

Gesamte Medieninfo als pdf

 

Rückfragehinweis

voestalpine AG

Mag. Peter Felsbach, MAS

Head of Group Communications I Konzernsprecher

voestalpine-Straße 1

4020 Linz, Austria

+43/50304/15-2090

peter.felsbach@voestalpine.com

www.voestalpine.com


Continental: MK C1 – dynamischer und effizienter Bremsen durch Integration

Bei der MK C1 sind die Funktionen der Bremsbetätigung, des Bremskraftverstärkers sowie des Regelsystems in einem Modul zusammengefasst.
Bei der MK C1 sind die Funktionen der Bremsbetätigung, des Bremskraftverstärkers sowie des Regelsystems in einem Modul zusammengefasst. Foto: Continental

22.06.2016

Das Bremssystem MK C1 von Continental geht in der neuen Alfa Romeo Giulia erstmals in Serie - Die MK C1 ist ein hocheffizientes Bremssystem, das gegenüber konventionellen Bremssystemen dynamischer und leichter ist sowie kürzere Bremswege aufweist – gepaart mit größtmöglichen Komfort.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Presseaussendung.

 

 

 

Kontakt

Sören Pinkow

Externe Kommunikation

Continental Division Chassis & Safety

Guerickestr. 7

60488 Frankfurt am Main

Tel.: +49 69 7603-8492

E-Mail: soeren.pinkow@continental-corporation.com


Einladung RobotStudio Software Training bei ABB Robotics

ABB

19.11.2015

Sie würden Roboter gerne von einer neuen Seite kennenlernen?

Dann tauchen Sie in die virtuelle Welt von ABB Robotics ein. Zahlreiche Innovationen und Neuheiten haben unsere Simulations- und Offline-Programmier-Software RobotStudio 6 zu einem leistungsstarken Tool gemacht, welches während des gesamten Lebenszyklus eines Roboters hilft, das Gerät optimal zu nutzen.

Bitte entnehmen Sie die Details aus den beigefügten Dokumenten:

Kurs 1

Kurs 2

Nächtigungsmöglichkeiten

Laptop-Voraussetzungen