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News-Archiv 2010

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Fronius International GmbH
Fronius International ist ein österreichisches Unternehmen mit Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim und Sattledt sowie Fertigungsstandorten in Tschechien und der Ukraine. Tätig ist Fronius in den Bereichen Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik. Das Unternehmen beschäftigt global 2677 MitarbeiterInnen, davon 1923 in Österreich. Der Exportanteil von 93 Prozent wird mit 14 Vertriebstochter-Gesellschaften, zwei Repräsentanzen (Türkei/Schweißtechnik und China/Solarelektronik) und 130 internationalen Vertriebspartnern erreicht. Die Investitionsquote liegt bei 14,9 Prozent des Gesamtumsatzes von 329 Millionen Euro im Geschäftsjahr 2009. Mit herausragenden Produkten und Dienstleistungen sowie 649 aktiven Patenten ist Fronius Technologieführer am Weltmarkt. 358 Mitarbeiter arbeiten in der Forschung und Entwicklung.

 

Diese Presse-Information sowie die Bilder stehen für Sie zum Download im Internet unter www.fronius.com/presse zur Verfügung.

 

Wegen weiterer Informationen wenden Sie sich bitte an:
Deutschland:
Herrn Jürgen Krenzer, Tel. +49(0)6655/9169421, E-Mail: krenzer.jürgen@fronius.com
Österreich:
Frau Elisabeth Gstarz, Tel. +43(0)7242/241 3080, E-Mail: gstarz.elisabeth@fronius.com
Schweiz:
Herrn Juerg O. Keller, Tel. +41(0)44/81799 44, E-Mail:  keller.juerg@fronius.com


30.08.2010

Fronius: Schweiß-Innovationen mit Anwendersiegel

Während der EuroBlech 2010 können Interessenten innovativer und bewährter Schweißtechnologien auf dem Stand von Fronius vom 26. bis 30. Oktober 2010 ihr Wissen aktualisieren. Der europäische Technologieführer präsentiert vor allem die Weiterentwicklung und Praxis der 2009 in Essen vorgestellten Innovations-Initiative. Dazu gehören Anwendungen der TransSteel-Technologie beim Stahlschweißen im Maschinen-, Schiffs- und Stahlbau, Virtual Welding, der Schweiß-Simulator in Ausbildung und Lehrinstitutionen, die neue Lichtbogentechnologie CMT Advanced für das Fügen mit geringstem Wärmeeintrag und nicht zuletzt die revolutionäre "Schweißdüse" Contec. Fronius will seinen Besuchern in Hannover in Halle 13, Stand E 76 zeigen, wie Anwender aus der Entwicklungsleistung konkreten Praxisnutzen ziehen.

 

Das Kontaktierungssystem Contec steht exemplarisch dafür, wie der Fortschritt in einem Detail das große Ganze überdimensional verändern kann. Konstante Prozessbedingungen und Standzeitverlängerungen bis zum Fünfzehnfachen wirken hier als Qualitäts- und Produktivitätshebel. Denn bei gleichbleibenden Kontaktverhältnissen zwischen Contec und dem Schweißzusatzdraht bleiben die Geometrie der erzeugten Schweißnaht konstant und die sonst vom Kontaktrohr bedingten Qualitätsengpässe entfallen. Die markante Standzeitverlängerung erhöht die Anlagenverfügbarkeit und die Produktivität des Gesamtprozesses. Sie senkt damit sowohl die Energie- als auch die Produktionskosten. Unnötige Betriebsstillstände mit manuellen Servicearbeiten entfallen. Pilotanwender bestätigen die gravierenden Nutzen von Contec: Höchste Prozessstabilität über die gesamte Lebensdauer des Kontaktierungssystems und dessen hohe Lebensdauer. Besonders wirksam verlängert sie sich bei Schweißdrähten aus Aluminium- und Kupferlegierungen. Ein weiterer Vorteil sind die einfache Lagerhaltung und geringen Logistikkosten, weil für den gesamten Durchmesserbereich von 0,8 bis 1,6 mm ein Contec-System genügt.

 

Contec besteht im Wesentlichen aus zwei Halbschalen, einem Drahtführungsrohr, einer Druckfeder und einer Spannmutter. Das Rohr führt den Schweißzusatzwerkstoff exakt zu den Kontaktstellen der Halbschalen. Die Feder übt kontinuierlich einen konstanten Druck auf die Halbschalen aus. Dies sorgt trotz prozessbedingten Verschleißes der Halbschalen für 100%ig gleichbleibende Kontaktierung und einen konstanten TCP (Tool Center Point). Das System Contec ist patentrechtlich geschützt.

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