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Isabel Anger
Unternehmenskommunikation
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AUDIO MOBIL – Wir erfinden die Zukunft
AUDIO MOBIL verbindet seit 2 Jahrzehnten zukunftsweisende Technik mit bahnbrechenden Erfindungen. Das international etablierte Unternehmen in Ranshofen/Österreich gehört zu den führenden Systemlieferanten der Automobilindustrie im Elektronikbereich.
Der strategische Ansatz von AUDIO MOBIL ist die Sicherstellung der individuellen Mobilität unter besonderer Berücksichtigung der Aspekte Leichtbau, Low-Power-Consumption, Vernetzung von Mobilitäts-Technologien und der hohen Akzeptanz und einfachen Bedienung durch den Endverbraucher.
Die Fokusthemen von AUDIO MOBIL liegen in den Bereichen HME (human-machineenvironment), HMI-Komponenten (human-machine-interaction), V2X-Kommunikation (vehicleto-car/infrastructure), Verkehrsmanagement, Fahrerassistenzsysteme und Car Infotainment.
Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich von der Grundlagenforschung, Vorentwicklung, Muster und Prototypenbau über die Serienentwicklung bis hin zur Fertigung der Serienteile und der Just-in-time-Produktbereitstellung beim Kunden.
Die Wettbewerbsvorteile von AUDIO MOBIL liegen in einem konsequenten Qualitätsmanagement nach ISO/TS 16949 beginnend mit der Grundlagenforschung bis zum Ende der Produktlaufzeit. Professionelle Werkzeuge wie Catia V5, Altium Designer aber auch ein effizientes Lieferantenmanagement sind für AUDIO MOBIL selbstverständlich. Unser Credo dabei ist die wettbewerbsüberlegene Geschwindigkeit und Flexibilität gepaart mit höchster Qualität und Performance zu guten Preisen.
Die Kunden von AUDIO MOBIL sind alle renommierten Automobilhersteller Europas wie die Volkswagen Group, die BMW Group, die Daimler AG aber auch die Porsche AG. AUDIO MOBIL ist dabei der Partner von der Idee bis zur Just-in-time-Belieferung der Produktionsbänder.
Weitere Informationen unter: http://www.audio-mobil.com/
Ranshofen/Braunau. Am 11. Dezember 2009 eröffnete das Christian-Doppler-Labor „Contextual Interfaces“ in Salzburg. Zusammen mit den Industriepartnern AUDIO MOBIL und Infineon Technologies forschen etwa 15 Wissenschafter der Universität Salzburg unter der Leitung von Prof. Manfred Tscheligi an den Schnittstellen zwischen
Mensch und Maschine. AUDIO MOBIL unterstützt die Arbeit im Bereich Automobil, wo erstmals Benutzerschnittstellen im speziellen Kontext des Automobils wissenschaftlich erforscht werden.
Ziel des an die Universität Salzburg angegliederten Labors im Bereich Automobil ist es, neue Methoden zur Unterstützung des Fahrers im Straßenverkehr zu finden und dabei
auch die menschlichen Sinne besser zu nutzen. Die Kapazitäten unseres Tastsinns werden beispielsweise noch kaum genutzt, auch wenn die Wissenschaft darin großes Potential sieht. Bedienungsknöpfe können etwa durch Vibration – einer Funktion, die man spüren kann, ohne hinzusehen – einfacher unterschieden werden, wenn die Augen auf die Straße gerichtet bleiben müssen.
Aber nicht nur der Fahrer, auch Beifahrer und Passagiere am Rücksitz sollen in Zukunft stärker eingebunden werden. Der Beifahrer bekommt spezielle Informationen zur Navigation, die für den Fahrer zu komplex sind. Diese drei Bedienwelten – Fahrer, Beifahrer und Passagiere – werden von jeweils unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, die es wissenschaftlich zu definieren und zu verstehen gilt.
Interdisziplinäre Forschung
Aufgrund der vielen Einflüsse, die im Fahrzeug wirken, arbeiten Wissenschafter aus verschiedenen Disziplinen zusammen. Informatiker, Kommunikationswissenschafter, Soziologen, Psychologen und Designer schaffen ein ganzheitliches Bild des Autoinnenraumes und –innenlebens. Aspekte wie ältere Personen am Fahrersitz oder spielende Kinder am Rücksitz werden somit erstmals in die Forschung miteinbezogen.
Thomas Stottan, Geschäftsleiter und Gründer von AUDIO MOBIL, hofft auf wesentlich mehr Benutzerfreundlichkeit im Fahrzeug von morgen: „Mit den Forschungsergebnissen aus dem Christian-Doppler-Labor können wir eine Humanisierung des Autos erreichen.“
AUDIO MOBIL hat bereits in der Vergangenheit intelligente Benutzerschnittstellen in seinen Produkten verarbeitet. Das aktuellste Beispiel ist das Intelligente Lenkrad, das alle Bedienelemente vereint und somit sicheres und bequemeres Fahren ermöglicht. Integriert im Intelligenten Lenkrad ist außerdem ein Touchscreen, der essentielle Informationen anzeigt und auch für Infotainment-Applikationen verwendet werden kann.
Das Labor ist auf eine Forschungsdauer von sieben Jahren ausgelegt und hat ein jährliches Budget von 500.000 EUR. Wie alle Christian-Doppler-Labors wird das „Contextual Interfaces“-Labor zur Hälfte von der Christian-Doppler-Gesellschaft finanziert, die andere Hälfte wird von den Industriepartnern AUDIO MOBIL für den Bereich „Automobil“ und Infineon Technologies für den Bereich „Fabrik“ getragen.
AUDIO MOBIL unterstützt das Labor aber nicht nur finanziell sondern stellt auch seine Teststrecke sowie Prototypen und automotives Know-How zur Verfügung.