
Der erste trafolose PV-Wechselrichter von Fronius. Weltweit einzigartig, lässt sich der Fronius IG TL mit einem handelsüblichen USB-Stick einfach updaten und die Anlagen-Überwachung durchführen.

Fronius International GmbH
Fronius International ist ein österreichisches Unternehmen mit Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim und Sattledt sowie Fertigungsstandorten in Tschechien und der Ukraine. Tätig ist Fronius in den Bereichen Batterieladesysteme, Schweißtechnik und Solarelektronik. Herausragende Produkte und Dienstleistungen machen Fronius zum Technologieführer am Weltmarkt. Das Unternehmen beschäftigt global mehr als 2500 MitarbeiterInnen, davon 1900 in Österreich. Der Exportanteil von 90 Prozent wird mit zwölf Vertriebstochter-Gesellschaften, zwei Repräsentazbüros (Türkei/Schweißtechnik und China/Solarelektronik) und 130 internationalen Vertriebspartnern erreicht. In Forschung und Entwicklung investiert Fronius 6,8 Prozent des Gesamtumsatzes von 370 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2008). Fronius hält 585 aktive Patente.
Medienkontakt:
Mag. Ruth Höfer
Unternehmens-PR Fronius International GmbH,
Tel: +43(0)7242/241/5787
Mobil: +43(0)664/8502487
E-Mail: hoefer.ruth@fronius.com
SATTLEDT, September 2009.
„Die Umwelt zu schonen um sie auch für nachkommende Generationen zu schützen“ ist einer der Leitsätze von Klaus Fronius, Geschäftsführung Fronius International GmbH. Das Unternehmen setzt sich aus drei Sparten zusammen: Solarelektronik, Schweißtechnik und Batterieladesysteme. Die Reduzierung von Schadstoffen wie CO2 ist Ziel des Unternehmens bei Entwicklung und Produktion der Investgüter. Lebende Beispiele dafür sind auch die Fronius Standorte mit mehreren Photovoltaik-Anlagen, Erdwärme oder Biomasse-Heizwerk.
„Der Stromverbrauch wird in den kommenden Jahren massiv zunehmen. Photovoltaik kann daher einen großen Beitrag leisten, um „Grüne-Energie“ zu erzeugen“, sagt der Geschäftsführer von Fronius International GmbH Klaus Fronius. Die Sparte Solarelektronik hat im vergangenen Geschäftsjahr eine Wachstumsrate von 40 Prozent vorgelegt und ist weiterhin auf Kurs.
„Fronius liefert heuer rund 700 Megawatt (MW) Wechselrichter aus. Sie wandeln den Solar-Gleichstrom in Wechselstrom, wie er aus der Steckdose kommt, um. Dies entspricht nicht ganz der Leistung eines Atomkraftwerks. Wobei der Exportanteil bei 99 Prozent liegt“, berichtet der Spartenleiter Solarelektronik Christoph Panhuber.
Etwa 80.000 Quadratmeter Solar-Modulfläche sind nötig, um ein Megawatt Strom zu gewinnen – für 700 Megawatt sind es umgerechnet 56 Quadrat-Kilometer.
Allein in Österreich gibt es auf Privathäusern eine südseitig nutzbare Fläche von 140 Quadrat-Kilometern. In Deutschland sind es 600 Quadrat-Kilometer. Dabei sind die Gewerbeflächen nicht berücksichtigt.
Würde in der Wüste von Arizona (US) ein Quadrat aus Solarmodulen mit einer Länge von 150 Kilometern stehen, so könnte damit der gesamte Strombedarf der USA gedeckt werden. Derzeit gewinnt Deutschland etwa 0,7 Prozent der Energie über Photovoltaik (PV). In Bayern sind es bereits zwei Prozent. Rund 6000 Megawatt PV-Module werden heuer weltweit verbaut. Das entspricht der Leistung von sechs Atomkraftwerken.
Am Fronius Standort Sattledt produziert die hauseigene Photovoltaikanlage am Dach 603 Kilowattpeak (kWp). Mit 3600 Quadratmetern Modulfläche ist sie eine der größten Anlagen Österreichs. Damit könnten rund 160 Privathaushalte versorgt werden. Sie sichert einen Großteil des eigenen Strombedarfs des Produktionsstandorts.
<< zurück zur Übersicht